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Cloud-Service für Anwender in Versicherungen


Client-Strukturen für Versicherungsunternehmen: Nutzungsabhängiger Cloud-Service für die Desktop-Virtualisierung mit hohem Standardisierungsgrad für Benutzerarbeitsplätze
Zugriff auf Anwendungen, Daten und Daten-Management zentralisiert - Reduzierung der Komplexität der Desktop-Umgebung


(21.10.10) - IBM stellt eine Client-Lösung als Cloud Computing-Service vor: Den "IBM Smart Business Desktop on the IBM Cloud" speziell für Anwender in Versicherungsunternehmen. Die traditionelle Desktop-Umgebung wurde in vielen Versicherungsunternehmen in den letzten Jahren immer komplexer. Die Arbeitsplatzumgebung für die Mitarbeiter und betriebliche Abläufe rund um die Arbeitsplätze wurden dadurch zunehmend kostspielig und vor allem arbeitsintensiv.

Ebenso stiegen die Sicherheitsrisiken und die Gefahr von Ausfallraten. Eine auf Cloud-Service und Virtualisierung basierende Lösung, um den beträchtlichen Zeitaufwand im Zusammenhang mit Implementierung oder Upgrades sowie der aufwendigen Unterstützung für Endbenutzer zu verringern, eignet sich hier als wirksames Gegenmittel.

Das neue Angebot "IBM Smart Business Desktop on the IBM Cloud" ist ein komplett von IBM betriebener, nutzungsabhängiger Service, durch den sich Kosten für die Desktop-Virtualisierung als Betriebskosten verbuchen lassen. Durch die Verlängerung beim Aktualisierungszyklus des PCs kann traditionelle Hardware eingesetzt werden, um den Endbenutzern die neuesten Anwendungen bereitzustellen - ortsunabhängig und ohne zusätzliche Hardware-Upgrades oder Supportkosten.

Zudem kann eine Migration auf die neuesten Thin Clients durchgeführt werden. Die Anwendungen werden von verteilten Desktops in eine zentralisierte Hosting-Umgebung überführt. Die Vorteile sind Verbesserung der Datensicherheit, vereinfachtes Management, Steigerung der Leistungen und erhöhte Flexibilität für die Benutzer.

Für die Reaktionszeit ist es entscheidend, dass die Benutzer bei Bedarf Zugriff auf geschäftskritische Informationen haben. Die Virtualisierung ermöglicht dies von jedem Standort aus und über jedes Endgerät. Hinzu kommt, dass Anwendungen von den Benutzern getrennt werden, indem die Daten von den einzelnen Endgeräten in eine zentrale Umgebung verlagert werden. Dadurch entsteht eine sichere Umgebung, in der Daten nicht mehr auf einem Laptop oder Desktop gespeichert werden, der anfälliger für Sicherheitsbedrohungen ist. Darüber hinaus trennt IBM die Kontrollen für den Endbenutzerzugriff.

So können Unternehmen ihr Sicherheitsframework auch weiterhin nutzen, um den Zugriff auf sensible Daten und Anwendungen zu kontrollieren. Mithilfe der IBM Cloud werden Kosteneffizienzen genutzt. Der Aufwand für Infrastruktur, Personalkosten und Endbenutzersupport kann sinken. Traditionelle Desktops werden zu Thin Clients, die so virtualisierte Anwendungen und Betriebssysteme ausführen können. Da die Virtualisierungsservices auf der Basis eines einfachen, nutzungsabhängigen Modells gegen Zahlung einer laufenden Gebühr erbracht werden, können die Gesamtbetriebskosten gesenkt werden. Unternehmen können so über ein vorhersehbares Desktop-Budget verfügen, das an veränderte Geschäftsanforderungen angepasst werden kann.

Durchgängigkeit der Lösung
Der "IBM Smart Business Desktop on the IBM Cloud" bietet Services für das Management von Hardware, Software und Support in einer Hosting-Umgebung von IBM. Experten unterstützen bei der Ermittlung der richtigen Vorgehensweise von der Analyse über die Planung bis zur Migration. In der IBM Cloud können Desktops in wenigen Stunden eingerichtet werden. Dies trägt zu einer höheren Produktivität der Endbenutzer bei und entlastet IT-Mitarbeiter.

"IBM Smart Desktop on the IBM Cloud" erweitert das Netzwerk des Kunden ins IBM Rechenzentrum hinein. Der Kunde kann dabei seine eigenen Infrastrukturservices nutzen. IBM bietet einen Migrationspfad zur Desktop-Cloud an und zusätzlich die Ersterstellung (Initial Standard Build) für den Kunden, sowie Rechenzentrumsservices für die Kundenseite der IBM Desktop Cloud, Cloud Computing-Betrieb, Plattform-Management, Service Level Agreement (SLA)-Management, Second-Level-Help-Desk für Privat-Tenant-Plattform des Kunden und einen Contract-Manager. (IBM: ra)

IBM: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Cloud Computing-Services

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    nCipher Security stellt nShield as a Service vor. Hierbei handelt es sich um einen Cloud-basierten Service, der es Unternehmen unter Einsatz von Hardware-Sicherheitsmodulen (HSM) ermöglicht, sensible Daten und Anwendungen zu schützen und Compliance-Anforderungen zu erfüllen - einfach und effizient mit On-Demand-Kryptographie. "Unternehmen, die auf Cloud-First-Strategien setzen, benötigen auch einen Cloud-First-Ansatz für die Verschlüsselung", meint Peter Galvin, Vice President of Strategy bei nCipher Security.

  • Verbindung zur Cloud auf der Platform Equinix

    Equinix erweitert die globale Reichweite der "Oracle Cloud Infrastruktur (OCI)". Das hat das Unternehmen nun bekanntgegeben. Ziel der Ausweitung ist es, Unternehmen über fünf Kontinente hinweg die Möglichkeit zu geben, sich schnell und einfach mit der Oracle Cloud über die "Platform Equinix" zu verbinden. Mit den neuen Marktausweitungen in São Paulo, Sydney, Tokio, Toronto und Zürich, erhalten Kunden in den jeweiligen Märkten private und sichere Verbindungsmöglichkeiten zu OCI FastConnect mithilfe von Equinix Cloud Exchange Fabric (ECX Fabric).

  • Sicherer Tunnel für Anwendungen

    Zscaler kündigt mit "Zscaler B2B" einen Cloud-Service an, der Unternehmen die Bereitstellung des sicheren Zugriffs auf Anwendungen für Kunden, Lieferanten und Drittanbieter ermöglicht. Dieser Lösungsansatz reduziert die Gefährdungslage von Anwendungen, die für Kunden oder Partner über das Internet zugänglich gemacht werden. Die Lösung besteht aus einer Kombination von "Zscaler Private Access" (ZPA) und "Multiple IDP" (MIDP) und basiert auf einer Zero Trust Network Access (ZTNA)-Architektur, wo der Zugriff vom Service aus initiiert wird. Autorisierten Kunden oder Partnern wird der Zugriff auf Anwendungen richtlinien-basiert ermöglicht, ohne die Anwendung dem Internet auszusetzen. So wird keine Angriffsfläche geboten.

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    GTT Communications, Anbieterin von Cloud-basierter Netzwerke für multinationale Unternehmen, verkündete die Erweiterung ihres SD-WAN-Service. Dieser bietet nun die Möglichkeit, mehrere Netzwerkanwendungen auf einem einzigen Universal Customer Premises Equipment (uCPE) Gerät anzubieten. uCPE ermöglicht eine kostengünstigere und effizientere Bereitstellung von Netzwerkdiensten, einschließlich der zentralen Verwaltung von Software-Updates und einer flexibleren Serviceanpassung. GTT nutzt die VNF-Technologie (Virtualized Network Function), um mehrere Dienste wie SD-WAN, Firewall und WAN-Optimierung auf demselben uCPE-Gerät bereitzustellen. Dadurch muss nur noch ein Hardware-Gerät an einem Client-Standort eingesetzt werden.

  • Distributed und Cloud-Services sind gefragt

    Quantum hat mit "Quantum Distributed Cloud Services "ein neues Portfolio an Betriebsdiensten vorgestellt. Quantum Distributed Cloud Services wurden entwickelt, um es Kunden zu ermöglichen, wertvolle IT- und Engineering-Ressourcen umzuleiten, um sich auf das Erreichen von Geschäftszielen zu konzentrieren, die allgemeine Benutzererfahrung zu verbessern und den Return on Investment für Storage zu maximieren, während gleichzeitig die Kontrolle und Sicherheit einer lokalen Infrastruktur erhalten bleibt.

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    Fortinet erweitert das partnerzentrierte Cloud-Angebot für Security-as-a-Service (SaaS) um zusätzliche "FortiCloud"-Lösungen. Damit verfügt das Unternehmen über die branchenweit umfangreichste Sammlung von Management-as-a-Service (MaaS)- und SaaS-Services. Die Bandbreite der Services ermöglicht es Fortinet-Partnern und -Kunden, einfach zu implementierende und zu verwaltende Cloud-Sicherheits- und -Managementangebote für ihr Unternehmen auszuwählen. Die Angebote sind flexibel und skalierbar, wenn das Unternehmen wächst. Darüber hinaus ermöglicht das große FortiCloud Services-Portfolio Anwendern die Zahl ihrer Security-Lösungen zu konsolidieren - und so eine optimierte Korrelation ihrer Cyber-Bedrohungen zu erreichen.

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    Der "Cloud Workload Protection Service" von Radware kann nun auch missbräuchliches Krypto-Mining oder Kryptojacking in den öffentlichen Cloud-Umgebungen der Kunden identifizieren und bekämpfen. Dieses Krypto-Mining stellt zunehmend eine Bedrohung für Unternehmen dar, die Workloads in Public Clouds ausführen. Laut IBMs XForce Threat Intelligence Index für 2019 hat sich das Kryptojacking im Vergleich zum Vorjahr mit einer Steigerung von 450 Prozent mehr als verfünffacht. Der McAfee Threat Labs Report behauptet, dass solche Mining-Malware im vergangenen Jahr um mehr als 4.000 Prozent gewachsen ist.

  • Private Datenbank-Clouds

    Immer mehr Unternehmen interessieren sich für die "Oracle Autonomous Database". Allein im vierten Quartal des Finanzjahrs 2019 hat Oracle mehr als 5.000 neue Testinstallationen für Kunden in Betrieb genommen. Aufgrund dieser hohen Nachfrage und um den Bedürfnissen von Unternehmen gerecht zu werden, die ihre geschäftskritischsten Workloads in die Cloud verschieben möchten, hat der Spezialist für Unternehmenssoftware die Funktionen und Möglichkeiten seiner Autonomous Database jetzt erweitert: Der neue "Autonomous Database Dedicated Service" bietet Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Kontrolle für jede Art von Datenbank-Workload.

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    Virtustream erweitert ihre Produktpalette um "xStreamCare". Der neue Service ergänzt das Portfolio von Virtustream an Professional und Managed Services für Kunden, die Anwendungen in eine beliebige Cloud migrieren wollen. Die Servicepalette für geschäftskritische Workloads fußt auf Virtustreams Erfahrung, Automatisierung, End-to-End-Prozessen und fundierter technischer Expertise bei der Migration und Verwaltung komplexester Enterprise Workloads in der Cloud, die sich das Unternehmen in mehr als zehn Jahren erarbeitet hat.