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Tipps und Hinweise


Im Überblick

  • Disaster Recovery in die Cloud verschieben

    Jede Zeit setzt ihre Standards. Im letzten Jahrzehnt hat sich die Nutzung eines kompletten Backup-Rechenzentrums zum Standard entwickelt. Um die IT ihres Unternehmens jederzeit aufrecht erhalten zu können, duplizieren fortschrittliche Organisationen ihr Rechenzentrum an einem zweiten Standort, spiegeln ihre Daten und aktive Applikationen synchron über einen Stretched Cluster. Dieser Aufbau ist zwar teuer und aufwändig, aber er soll garantieren, dass keine Daten verloren gehen. Sogar bei einem Totalausfall des Hauptrechenzentrums soll die IT eines Unternehmens einsatzfähig bleiben. Im Zeitalter der Cloud kann man diesen Standard jedoch infrage stellen: Mehr und mehr Unternehmen entdecken die Möglichkeiten der Cloud, um ihre Rechenzentren abzusichern. Bedeutet dies über kurz oder lang das Ende des physischen Backup-Rechenzentrums?


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Inhalte


13.01.20 - Datenpannen und DDoS-Angriffe gehören im Cloud-Umfeld zum Alltag

20.01.20 - Darum scheitern IT-Projekte in der Öffentlichen Verwaltung

22.01.20 - SaaS: Kann SD-WAN die Sicherheit von Cloud-Anwendungen

23.01.20 - Wenn MSPs zum Instrument der Cyberkriminellen werden: Angreifer nutzen Managed Services für Ransomware-Attacken auf deren Kunden

27.01.20 - Es sind die Geschäftsziele, die die Anwendungen bestimmen, nicht das Netzwerk

31.01.20 - Ausblick, was es mit dem Trend der "Cloud Data Repatriation" auf sich hat

19.02.20 - Schlamm in die Cloud: Darauf sollten Unternehmen bei Legacy-Migrationen achten

20.03.20 - Zusammenspiel von Business Process Outsourcing und Software-Automatisierung

20.03.20 - Das Thema Outsourcing gewinnt besonders für Unternehmen in der Energiebranche an strategischer Bedeutung

24.03.20 - Weitreichende Folgen für Unternehmen und Nutzer: Fehler in öffentlichen Clouds

25.03.20 - Tipps für die Aufbewahrung von Daten in der Cloud

31.03.20 - Warum Unternehmen mit dem Ende des Supports für Windows 7 schon mit einem Fuß in der Daten-Wolke stehen und wie man richtig mit ihr startet

08.04.20 - Cloud, Microservices und DevOps versprechen heute eine hohe Agilität, aber dennoch bleibt ein realistischer Zeitrahmen immer noch entscheidend für den Projekterfolg

23.04.20 - Bei der Einführung von DevOps stehen Unternehmen allerdings vor einigen, allen voran organisatorischen Herausforderungen

28.04.20 - Drei Fehler, die man bei der Modernisierung von Business-Intelligence-Lösungen vermeiden sollte

05.05.20 - Private, Public oder Hybrid Cloud: Wenn Sie eine Migration in die Cloud erwägen, sollten Sie nicht mit den technologischen Anforderungen starten

14.05.20 - Vorteile von traditionellem Cloud- und Edge-Computing: In IoT-Projekten haben es Unternehmen häufig mit unstrukturierten Daten zu tun

15.05.20 - "State of Customer Engagement Report": Diese fünf Trends in der Kundenkommunikation sollten Unternehmen auf der Rechnung haben

18.05.20 - APIs als Schwachstellen: In einer Microservices-Architektur erfolgt die operative Kommunikation zwischen den verschiedenen Werkzeugen und Diensten über APIs

28.05.20 - Cloud und Cloud-native: Der Unterschied ist gravierend

28.05.20 - Fünf entscheidende Erfolgsfaktoren für einen effizienten und sicheren Dateiaustausch in Unternehmen

29.05.20 - Cloud, KI und Maschinelles Lernen sind neue Schlüsseltechnologien

03.06.20 - Wer darf auf welche Informationen in der Cloud zugreifen?

10.06.20 - Supply Chain Management der Zukunft: Auf diese Trends und Technologien sollten Unternehmen in Sachen Lieferkette bereits heute vermehrt achten

15.06.20 - Worauf Unternehmen beim Remote-Zugriff achten müssen

16.06.20 - Wie Pandemien aktuelle Disaster Recovery-Strategien beeinflussen und den Weg zum ultimativen DR-Rechenzentrum ebnen - der Cloud

17.06.20 - So lassen sich Cloud-Transformation und Firmenwachstum beschleunigen

17.06.20 - Von diesen fünf Mythen sollten Sie sich nicht beirren lassen

17.06.20 - Sophos gibt Unternehmen Tipps zum Schutz von Daten in der Cloud

18.06.20 - Arbeiten in der Cloud macht Zugriff einfach, aber die Sicherheit sollte höchste Priorität haben

22.06.20 - Bei der Wahl eines Cloud- oder Hosting-Anbieters gilt es Vieles zu beachten

23.06.20 - Empfehlungen, wie Home Office in großem Stil durch effektives ITSM zum Erfolg wird

29.06.20 - Die Entscheidung für oder gegen eine Datenbanktechnologie hängt zuallererst von den Anwendungsszenarien ab

10.07.20 - Cloud Computing etablieren und Daten dezentral verwalten

13.07.20 - Für den Wettbewerb wappnen: So lassen sich Cloud-Transformation und Firmenwachstum beschleunigen

14.07.20 - Vier Pfeiler für Business Continuity in Zeiten der Krise

17.07.20 - Cloud Account Hijacking: Best Practices gegen Kontenmissbrauch durch Cyberkriminelle

24.07.20 - Im ersten Quartal 2020 haben neun Millionen Arbeitnehmer erstmals von Zuhause aus gearbeitet

28.07.20 - Fünf Handlungsempfehlungen auf dem Weg zu einer nachhaltigen IT-Strategie

28.07.20 - So werden Datenbanken fit für die Cloud: Best Practices für die Migration

29.07.20 - Wechsel zum Remote Working: Sieben Schritte für einen sicheren Umstieg

30.07.20 - Fünf Veränderungen, die Unternehmen auch nach der COVID-19-Pandemie-Krise beherzigen sollten

30.07.20 - Wie geht Homeoffice richtig? Best Practices für Managed Service Provider

30.07.20 - Public Cloud ohne Risiken: Vier Tipps für Datensicherheit

05.08.20 - Zuverlässige Datensicherung: Bildungseinrichtungen sollten sich nicht bedingungslos auf die Cloud verlassen

13.08.20 - Hosting und Colocation:Egal ob es um Hosting geht oder das Auslagern der eigenen Hardware in eine Colocation. Die erste Frage von Kunden lautet immer: Wie sicher ist es, eigene Daten in fremde Hände zu geben

01.09.20 - Erste Schritte zur Netzwerk- und Sicherheitsarchitektur

07.09.20 - Studie belegt: Nur 5 Prozent der Unternehmen nutzen die Vorteile eines konsistenten Cloud-Managements

07.09.20 - Fünf Tipps, um IT-Security-Prozesse am besten auszulagern

10.09.20 - Vier Tipps für die Kostenoptimierung von auf Amazon EC2 laufenden Cloud-Lösungen

15.09.20 - Bei der Konzeption einer Hybrid-Cloud-Umgebung muss ein Unternehmen zunächst festlegen, welche Bereiche weiter On-premise betrieben werden und welche Anwendungen in die Cloud verlagert werden

16.09.20 - Der Schutz von administrativen Zugangsdaten und API-Schlüsseln ist für die Cloud-Nutzung unverzichtbar

17.09.20 - Drei Schritte zur Vermeidung von Problemen bei der Technologiemigration

22.09.20 - Was geht und was geht nicht in der Welt der Wolken

23.09.20 - Mitarbeiterverhalten als Risiko: Wie sich Daten in Cloud Computing-Anwendungen sichern lassen

28.09.20 - Fahrplan in die Cloud: Fünf Tipps für eine reibungslose Datenbank-Migration

01.10.20 - Eine fragmentierte Cloud-Strategie kann zu erheblichem Mehraufwand bei der Konfiguration, Bereitstellung und Skalierung von Anwendungen führen

12.10.20 - Cloud-basierte Anwendungen bieten Vorteile – sie sind jedoch nicht immun gegen Phishing-Angriffe, Ransomware, Anwendungsfehlern oder bösartige Insiderbedrohungen

13.10.20 - Umfrage zeigt: 86 Prozent der IT-Experten in EMEA erwarten einen Anstieg der SaaS-Anwendungen in Unternehmen innerhalb der nächsten 18 Monate

14.10.20 - Die (erste) Ruhe nach dem Sturm nutzen: Sophos-Checkup für die Cloud-Sicherheit in Unternehmen

19.10.20 - In der Cloud operiert das intelligente System eCapture-as-a-Service von BCT rund um die Uhr und verarbeitet alle eingehenden Rechnungen

21.10.20 -Ressourcen in einer hybriden Cloud-Architektur besser nutzen

22.10.20 - Mit wachsenden Software-as-a-Service (SaaS)-Angeboten verlagern Unternehmen aller Branchen zunehmend ihre Messaging- und Collaboration-Workloads in die Cloud

23.10.20 - Cyber-Kriminelle machen sich die Funktionen der Google Cloud-Plattform zu Nutze, um ihre Phishing-Kampagnen voranzutreiben und Konto-Daten zu erbeuten

23.10.20 - Vier Security-Ansätze für die Cloud verbessern Datenschutz und Datensicherheit

03.11.20 - Autonomous Computing: Vier Wegweiser zur selbststeuernden Datenverarbeitung

05.11.20 - Mit sieben Schritten sicher in die Wolke - Best Practices für die Cloud Security

13.11.20 - Fünf universelle Gründe für die Bereitstellung von Software-as-a-Service (SaaS)

16.11.20 - Fünf Wege zum Aufbau widerstandsfähigerer Lieferketten

16.11.20 - Vier Tipps für die Kostenoptimierung von auf Amazon EC2 laufenden Cloud Computing-Lösungen

23.11.20 - Ist es an der Zeit, das DR-Rechenzentrum abzuschalten?

Meldungen: Tipps und Hinweise

  • Kostenoptimierung in der Cloud hat viele Facetten

    McKinsey empfiehlt Unternehmen in seinen Einschätzungen zur Corona-Pandemie, fünf Stadien zu beachten. Beispielsweise ging es im ersten Stadium darum, die unmittelbaren Herausforderungen zu meistern, Business Continuity zu erreichen und Mitarbeitern Remote Access für sicheres Arbeiten von zuhause zur Verfügung zu stellen. In der zweiten Phase steht der Aufbau von Resilienz im Vordergrund. Dazu gehört unter anderem eine gute Cost Governance, die keine Abteilung vernachlässigen darf. Auch wenn die IT im Zuge der Migration in die Cloud schon große Einsparungen erzielt hat, ist deshalb spätestens jetzt der Zeitpunkt gekommen, genauer hinzuschauen und Kostenoptimierung der Systeme in der Cloud zu betreiben. Einige Maßnahmen für auf AWS EC2 laufende Lösungen sollen hier kurz beschrieben werden.

  • Konzept der projektgesteuerten Lieferkette

    Corona-Pandemie, Lockdown, massive Veränderung der Güternachfrage: Weltweit waren Lieferketten im Jahr 2020 einem beispiellosen Stresstest ausgesetzt. Und eine Rückkehr zur völligen Normalität steht nach wie vor aus. Oracle nimmt die fortbestehende Unwägbarkeit zum Anlass, Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistik einen Leitfaden zum Aufbau widerstandsfähigerer Lieferketten zu präsentieren. Ziel ist es, Lieferunterbrechungen, Marktvolatilität sowie die sich ändernden globalen Handelsstrukturen und Kundenerwartungen zu meistern. Dadurch wird eine Basis geschaffen, um die Kontinuität des eigenen Geschäftsmodells sicherzustellen. Widerstandsfähigere Lieferketten aufzubauen, die auf Wachstum ausgerichtet sind, erfordert leistungsfähige Planungs- und Managementlösungen. Sie unterstützen Anwender dabei, die Effizienz der unternehmensweiten Abläufe zu verbessern, eine größere Voraussicht in Bezug auf Angebot und Nachfrage in ihren Netzwerken zu gewinnen und ihren Kunden einen verbesserten Service zu bieten. Zum anderen ist es ratsam, eine umfassende Strategie zu entwickeln, um die operativen Prozesse im Unternehmen mit IT-basierten Supply Chain Management zu synchronisieren. Die folgenden fünf Punkte geben Orientierung.

  • Vor der Cloud-Migration gibt es viel zu bedenken

    Immer mehr Unternehmen bieten Software an. Waren es früher fast ausschließlich Software-Firmen, ist Software heute auch beispielsweise für Autobauer, Maschinenbauer, Sportartikelhersteller und Unternehmen aus vielen weiteren Branchen ein elementarer Teil des Geschäfts. Insbesondere bei Maschinen wird der Software-Anteil immer wichtiger. Von den verschiedenen Möglichkeiten, Software auszuliefern, kristallisiert sich Software-as-a-Service (SaaS), gehostet in einer Public Cloud wie AWS, als Ideallösung heraus - aus mehreren Gründen, die aber auf alle Branchen zutreffen.

  • Zugriff auf Cloud-Anwendungen

    Die Cloud ist dank ihrer Flexibilität und Kapazität im Vergleich zu herkömmlichen Rechen- und Speichermethoden mittlerweile ein wichtiges Standbein für viele Unternehmen geworden. Doch wie bei herkömmlichen Speicher- und File-Sharing-Methoden entstehen auch durch die Cloud spezifische Datensicherheitsprobleme. Ein pragmatischer, datenzentrierter Ansatz kann den Weg in die Wolke jedoch übersichtlich umsetzbar machen. Im Folgenden ein 7-stufiges Framework für ein effektives Cloud-Security-Programm. Cloud-Anwendungen befinden sich außerhalb der IT-Umgebung eines Unternehmens und damit auch außerhalb des Schutzes, den viele netzwerk- oder perimeterbasierte Sicherheitstechnologien bieten. Bevor Unternehmen Cloud-Services nutzen, ist es wichtig, die Geräte zu sichern, die für den Zugriff auf die Cloud verwendet werden. Diese Endpunkte sollten durch Sicherheitstechnologien wie Data Loss Prevention (DLP) mit Kontrollen für die Datenexfiltration, End-to-End-Verschlüsselung und den sicheren Zugriff geschützt werden. Auf diese Weise wird der unbefugte Upload sensibler Daten in die Cloud verhindert und sichergestellt, dass Daten vor dem Hochladen verschlüsselt werden.

  • Das Beste aus der KI-Investition machen

    Die COVID-19-Pandemie hat das Tagesgeschäft in vielen Branchen so unvermittelt auf den Kopf gestellt, dass den Führungskräften vielerorts eine Entscheidungshilfe für den Übergang in die Post-Corona-Zeit fehlt. Einen Lösungsansatz bietet die autonome Datenverarbeitung. Sie bezeichnet die Fähigkeit eines Computers, sich selbst automatisch durch adaptive Technologien zu verwalten. Oracle präsentiert einen Ausblick, welche Potenziale für Unternehmen und ihre strategischen Entscheider darin liegen und wie dieses neue Konzept aussehen wird. Die KI-basierte Modellierung verschiedener Szenarien wird im Zuge der COVID-19-Pandemie zu einem immer wichtigeren Werkzeug für Führungskräfte, die Unterstützung bei strategischen Entscheidungen benötigen. Führungskräfte aller Bereiche im Unternehmen sind gut beraten, sich vor diesem Hintergrund die wichtigsten Interessengruppen anzusehen und Risiken zu identifizieren. Auf dieser Basis lassen sich Modelle für den Worst Case und die nach Wahrscheinlichkeit gewichteten Ergebnisse der Geschäftsentscheidungen erstellen.

  • Höhere Flexibilität: SECaaS ist ein Abomodell

    Die Cloud-Nutzung ist mittlerweile nahezu Standard: Dienste werden ganz selbstverständlich migriert, auch IT-Sicherheitstools. Ansätze wie "Security-as-a-Service" sind der Cloud-Security zweifelsfrei dienlich. Eine moderne Cloud-Strategie zu implementieren setzt jedoch Wissen um diese Ansätze und die Cloud Security im Allgemeinen voraus. "Zur Absicherung von Cloud-Diensten lohnt es, auf die Offenheit der jeweiligen Lösung zu achten," macht IT-Sicherheitsexpertin Patrycja Tulinska aufmerksam. Die Geschäftsführerin der PSW Group begründet: "So lassen sich Drittanbieter integrieren, die sich zur Bedrohungslage austauschen. Sie verhindern Anbieterabhängigkeiten und schaffen die Basis für eine ganzheitliche Cloud-Sicherheit. Insellösungen hingegen können nicht das Ziel sein. Sie können einen unnötigen Anstieg von Sicherheitswarnungen zur Folge haben, denn dieselbe Bedrohung kann mehrfach und auf verschiedene Art gemeldet werden."

  • Google Cloud: Als Phishing-Werkzeug missbraucht

    Das Research Team von Check Point Software Technologies hat eine neue Phishing-Kampagne in Zusammenhang mit Google Cloud aufgedeckt. Cyber-Kriminelle missbrauchen den Namen und die Funktionen der Plattform, um an die Login-Daten der Nutzer zu gelangen. Der Angriff beginnt mit einem PDF-Dokument, welches von den Betrügern auf den Google Cloud-Speicherort ‚Google Drive' geladen wird. Dieses PDF enthält einen Link zu einer Phishing-Seite, welche sich als angeblicher Internet-Auftritt von Office 365 maskiert und mit einem gefälschten Login-Fenster aufwartet. Geben die Nutzer dort ihre Zugangsdaten ein, werden Sie an den Server der Hacker geschickt. So weit, so das bekannte Vorgehen bei Phishing-Attacken.

  • Wie die Cloud Workloads in der Cloud schützt

    Lange betrachteten selbst große Unternehmen die tägliche Datensicherung auf Tape als ausreichenden Schutz für ihr IT-Netzwerk. Durch die Backups von gemeinsam genutzten Datei- und E-Mail-Servern war zwar der Verlust einiger Dokumente oder E-Mails unangenehm, bedeutete aber nicht das Ende des Geschäftsbetriebs. In allen Branchen wird allerdings zunehmend Software-as-a-Service (SaaS) eingeführt und viele Firmen vertrauen ihre Messaging- und Collaboration -Workloads der Cloud an. Cloud-basierte Anwendungen bieten Vorteile - sie sind jedoch nicht immun gegen Phishing-Angriffe, Ransomware, Anwendungsfehlern oder bösartige Insiderbedrohungen. Heutzutage wird die Business Continuity, also die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs, als eine der drei wichtigsten Erfolgsfaktoren im Wettbewerb und als zentrale Aufgabe des Managements betrachtet - die allerdings von der IT-Abteilung erfüllt werden muss. Die kritische Relevanz der IT zeigt sich darin, dass bereits Unterbrechungen von wenigen Minuten, im Trading-Bereich sogar Sekunden, zu schweren Verlusten im fünfstelligen Bereich führen und dem Ruf des Unternehmens schaden können. Darunter leidet wiederum das interne Ansehen der IT-Abteilung.

  • Den Schritt zu Cloud POS-Systeme wagen

    Der Kunde sollte im Mittelpunkt eines jeden Unternehmens stehen. Doch selbst, wenn dem so ist haben klassische Organisationen den Kunden nicht mal im Organigramm. Was machen kundenzentrierte Unternehmen also anders? Es müssen nicht nur Hierarchien verflacht, sondern auch bestehende Prozess-Silos und -Einbahnstraßen abgebaut werden. Der Schlüssel hierzu ist die Technologie. Im Retail Bereich zum Beispiel müssen Unternehmen inzwischen in der Lage sein, in Echtzeit und individuell mit dem Kunden zu interagieren. Wie können Shops also flexibler werden und ihre Daten vereinheitlichen, um den personalisierten Wünschen des Endkunden gerecht zu werden? Die Customer Experience (CX) des POS-Systems spielt hier eine zentrale Rolle.

  • E-Invoicing 2.0: Rechnungsabwicklung in der Cloud

    Digitalisierte Geschäftsprozesse gehören schon lange zur Normalität in allen Bereichen der Unternehmenswelt. Auch einer der wichtigsten Arbeitsabläufe - die Rechnungsabwicklung - verabschiedet sich immer mehr aus dem analogen Dasein und findet seinen neuen Platz in der Cloud. Ganz neue Anreize zur Umstellung und Modernisierung kamen nun aus dem Europäischen Parlament: Ab dem 27. November dieses Jahres greift die sogenannte E-Rechnungsverordnung (ERechV) und verpflichtet öffentliche Einrichtungen wie Hochschulen, Krankenhäuser oder städtische Verwaltungen zu einem ganz neuen System rund um elektronische Rechnungen wie "ZUGFeRD" oder "XRechnungen".