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Tipps und Hinweise


Im Überblick

  • In fünf Schritten zum erfolgreichen IoT-Projekt

    Angefangen bei den Sensoren über die Data-Management-Plattform und Analytics-Software bis hin zur Security gilt es bei der Einführung von IoT-Projekten allein aus IT-Sicht viele verschiedene Bausteine zu beachten. Schematisch lässt sich ein solches Projekt allerdings in fünf Phasen gliedern - bei deren Beachtung der erfolgreichen Umsetzung des Projekts nichts im Wege steht.


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Inhalte


21.02.17 - Unternehmen sollten Daten in der Cloud lieber selbst verschlüsseln

10.02.17 - Datenmanagement: Welche Herausforderungen gibt es und wie können Unternehmen damit umgehen?

07.02.17 - Automatisierung ist der Schlüssel für eine effektive SaaS-Sicherheit

07.02.17 - Datensicherung für Office 365: Fünf Punkte, die IT-Service-Partner und Unternehmen beachten sollten

06.02.17 - Vier Tipps für eine Datenschutz-Strategie in der Cloud

25.01.17 - Datensicherung für Office 365 ­ Fünf Punkte, die IT-Service-Partner und Unternehmen beachten sollten

20.01.17 - Die IT-Verantwortlichen sollten standardmäßig bei allen Migrationen ein definiertes Set an Checklisten anwenden

11.01.17 - Vier Tipps, wie MSP erfolgreich ihr Unternehmen wandeln

23.12.16 - "One Cloud" - Multicloud ist heute – und morgen?

22.12.16 - Viele Unternehmen gehen davon aus, dass die Nutzung von Cloud Computing-Services unweigerlich mit einer Kostensenkung verbunden ist

21.12.16 - Fünf Tipps für SaaS-Unternehmen bei der Zahlungsabwicklung

19.12.16 - Public Cloud: Gratis-Lockangebote stoßen schnell an Grenzen

08.03.17 - Microsoft Azure optimal in hybriden Cloud Computing-Umgebungen zu nutzen

09.03.17 - Ein Dienstleister sollte verschiedene Cloud-Modelle zur Verfügung stellen, so dass mehr als ein Entweder-oder von Cloud und on-premise möglich ist

22.03.17 - Die Vorteile von Cloud Computing-Lösungen gelten jedoch nicht für alle

11.04.17 - Augen auf bei der Verschlüsselung von Cloud Computing-Daten

19.04.17 - Mit OpenStack können Unternehmen flexible und skalierbare Cloud Computing-Umgebungen aufbauen

22.05.17 - Warum sich E-Invoicing rechnet: Rechnungsabwicklung durch automatisierte digitale Finanzprozesse

23.05.17 - Sechs Kriterien zur Auswahl eines Cloud-Sicherheitsanbieters

23.05.17 - Welche vier strategischen Aspekte sollten Managed Service Providers (MSPss) regelmäßig auf ihrer To-Do-Liste haben?

26.05.17 - Europäische Datenschutzgrundverordnung: Drei Tipps für die Cloud-Nutzung in Unternehmen

30.05.17 - So nutzen MSPs die Cloud, um ihr Managed Service-Angebot auszubauen

31.05.17 - Wie sich intern die Akzeptanz von ISMS-Projekten steigern lässt

31.05.17 - Praxis-Tipps: So können Sie Quality of Service garantieren

09.06.17 - EuroCloud: Nur noch ein Jahr bis zur DSGVO – neue Herausforderungen für Cloud-Provider

19.06.17 - Daten-Lagerung von Smart Home-Anwendungen: Cloud oder lokale Steuereinheit

20.06.17 - ERP aus der Cloud: die Aufholjagd im Mittelstand

05.07.17 - Nutzen Sie mehrere Cloud Computing-Anbieter

11.07.17 - IT-Security sollte Teil des Risikomanagements sein

27.07.17 - Fünf Merkmale zukunftssicherer Cloud Computing-Architekturen

28.07.17 - Vier Aspekte, die fortschrittliche Unternehmen beim Performance Management auszeichnen

16.08.17 - Skyhigh Networks entdeckt komplexe Cyber-Attacke auf Office-365-Anwender im Unternehmensumfeld

17.08.17 - Teilbereiche aus dem Informations- und Kommunikationsbereich über Managed Services von einem externen Dienstleister betreuen lassen

22.08.17 - Fünf Gründe, warum sich für Unternehmen ein Wechsel zu Managed Security Services Providern lohnt

29.08.17 - MSP-Checkliste: Sind Sie bereit für die EU-Datenschutz-Grundverordnung?

29.08.17 - Digitaler Wandel erfordert Modernisierung von Kerntechnologie

01.09.17 - Managed Services: Vorteile für Unternehmensgründer

04.09.17 - Fünf Leitsätze für eine erfolgreiche Cloud-Migration

07.09.17 - Verschiedene Bausteine beachten, damit der erfolgreichen Umsetzung des Projekts nichts im Wege steht

Meldungen: Tipps und Hinweise

  • Die Cloud gibt es nicht von der Stange

    Cloud-Infrastruktur ist gefragt wie nie zuvor: Nach Expertenschätzungen steigen die Ausgaben für Cloud Computing-Services bis 2020 auf 68,4 Milliarden US-Dollar - 2016 waren es noch 23,3 Milliarden US-Dollar. Doch jedes Unternehmen hat unterschiedliche Startbedingungen mit eigenen Workloads, Legacy-Systemen und Corporate-Strategien. Verantwortliche sollten Cloud-Lösungen daher auf die individuellen Bedürfnisse ihres Unternehmens abstimmen und auf ein gewisses Maß an Flexibilität achten. Nur so können sie das volle Potenzial einer Migration ausschöpfen und schnell auf zukünftige Herausforderungen reagieren. Gerhard Schlabschi, Director Systems, Technology & Cloud Computing, Oracle EMEA, gibt Entscheidern dazu fünf Leitsätze an die Hand.

  • Alles im Griff dank Managed Services

    Aller Anfang ist schwer - das gilt besonders für Unternehmen, die sich neu am Markt positionieren. "Neben der Umsetzung branchenspezifischer Strategien stehen sie vor der Herausforderung, ihren Mitarbeitern immer komplexere IT-Strukturen anzubieten und deren reibungslose Funktion zu garantieren. Das kostet neben Zeit auch wertvolle Ressourcen", weiß Björn Blatt von der readypartner GmbH, Experte für Digital-Strategie und digitale Wirtschaft sowie Spezialist für Cloud- und Kommunikationsservices. Zur Sicherstellung einer intakten Infrastruktur bietet es sich daher an, Teilbereiche aus dem Informations- und Kommunikationsbereich über Managed Services von einem externen Dienstleister betreuen zu lassen.

  • Zehn Vorteile von Mainframe-Rehosting

    Zukunftsorientierte Organisationen und Unternehmen jeder Größe setzen verstärkt auf digitale Technologien, um wettbewerbsfähig zu bleiben und gleichzeitig Neuerungen für ihre Branchen anbieten zu können. IDC prognostiziert dass die digitale Transformation in den nächsten drei bis vier Jahren makroökonomische Auswirkungen haben und die Art und Weise beeinflussen wird, wie Unternehmen weltweit agieren und die globale Wirtschaft verändern werden. Laut Analysen von IDC werden 50 Prozent der Global 2000-Unternehmen bis zum Jahr 2020 einen Großteil ihres unternehmerischen Erfolgs in direkter Abhängigkeit von ihrer Fähigkeit sehen, digital verbesserte Produkte, Dienstleistungen und Erfahrungen anzubieten.

  • Datenschutz und Compliance

    Die EU-Datenschutz-Grundverordnung ersetzt die EU-Datenschutzrichtlinie von 1995 und tritt nach einer zweijährigen Übergangsphase offiziell am 25. Mai 2018 in Kraft. Damit ist es höchste Zeit für Unternehmen, sich darauf vorzubereiten. Andernfalls drohen empfindliche Strafen. Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) umfasst eine Reihe von Regularien, die vom Europäischen Parlament, dem Europäischen Rat und der EU-Kommission erarbeitet und beschlossen wurden. Sie zielt darauf ab, den Datenschutz innerhalb der EU zu stärken und regelt auch den Transfer von Daten über die EU hinaus.

  • Mit "Oracle"-Cloud-Technologie

    Mit einem Überschallfahrzeug will das Projekt "Bloodhound" den aktuellen Landgeschwindigkeitsrekord brechen und damit junge Menschen für MINT-Berufe begeistern. Oracle stellt dafür die passende Cloud Computing-Technologie bereit. Mehr als 500 Sensoren im Bloodhound SSC (Super Sonic Car) sammeln und messen Daten und übertragen diese in Echtzeit in Klassenzimmer und Hörsäle weltweit. Schüler sollen so ein tieferes Verständnis dafür entwickeln, wie ein Fahrzeug mit Hilfe von Technologie auf 1.000 Meilen pro Stunde (zirka 1.600 Kilometer pro Stunde) und damit auf Überschallgeschwindigkeit beschleunigen kann.

  • IT-Projekte bleiben oft auf der Strecke

    Managed Security Services Provider (MSSP) werden für Unternehmen immer wichtiger. Laut der von Trustwave im Frühjahr veröffentlichten Studie Security Pressures Report 2017 arbeiten 83 Prozent aller Befragten (für die Studie wurden weltweit 1600 IT-Verantwortliche befragt) mit einem MSSP zusammen oder planen in naher Zukunft eine Zusammenarbeit. Tatsächlich gibt es gute Gründe für Unternehmen, sich für einen MSSP zu entscheiden - denn neben einem Plus an Sicherheit lässt sich durch das Outsourcing der IT-Sicherheit auch jede Menge Geld sparen. Die Anforderungen, mit denen IT-Mitarbeiter heutzutage konfrontiert werden, nehmen ständig zu. Vor allem die Sicherheit der IT-Infrastruktur ist etwas, was sich intern kaum noch bewältigen lässt. Die Gründe dafür sind vielfältig. Neben fehlendem Personal ist es oft auch das mangelnde Know-how ihrer Mitarbeiter, was IT-Verantwortliche verzweifeln lässt.

  • Alles im Griff dank Managed Services

    Aller Anfang ist schwer - das gilt besonders für Unternehmen, die sich neu am Markt positionieren. "Neben der Umsetzung branchenspezifischer Strategien stehen sie vor der Herausforderung, ihren Mitarbeitern immer komplexere IT-Strukturen anzubieten und deren reibungslose Funktion zu garantieren. Das kostet neben Zeit auch wertvolle Ressourcen", weiß Björn Blatt von der readypartner GmbH, Expertin für Digital-Strategie und digitale Wirtschaft sowie Spezialistin für Cloud- und Kommunikationsservices. Zur Sicherstellung einer intakten Infrastruktur bietet es sich daher an, Teilbereiche aus dem Informations- und Kommunikationsbereich über Managed Services von einem externen Dienstleister betreuen zu lassen.

  • Cloud-to-Cloud-Bedrohung auf Unternehmensebene

    Skyhigh Networks hat eine der ersten Cloud-to-Cloud-Bedrohungen auf Unternehmensebene identifiziert und erfolgreich Gegenmaßnahmen ergriffen. Angreifer haben über populäre Cloud Computing-Plattformen versucht, sich in Office-365-Konten von Unternehmen einzuloggen. Diesem so genannten Brute-Force-Angriff, der unter anderem auf hochrangige Angestellte in mehreren Fortune-2000-Unternehmen abzielte, war der Cloud-Security-Anbieter seit Anfang 2017 auf der Spur. Die neuartige Cloud-to-Cloud-Attacke deckt einen "toten Winkel" der IT-Sicherheit auf und nimmt vorweg, wie künftig der "Standard" bei Cloud-basierten Angriffen aussehen könnte.

  • Ganzheitliches Performance Management nötig

    Moderne Unternehmen müssen nicht nur die Performance ihrer Systeme beurteilen und verstehen können, sondern auch deren Einfluss auf Anwendungen sowie Endnutzer. Es reicht nicht aus, Infrastruktur und Anwendungen lediglich zu überwachen und Fehlermeldungen zu erhalten: Notwendig ist eine umfassendere Analyse der Auswirkungen. Dabei ist sich die Branche einig, dass ein ganzheitliches Performance Management nötig ist. Dieses umfasst eine ganze Reihe von Technologien, um Schwierigkeiten in allen Bereichen zu erkennen und zu beheben: In Infrastruktur und Netzwerk, bei Anwendungen sowie bei der Endnutzererfahrung.

  • Auf flexible Cloud-Architekturen setzen

    Agilität, Skalierbarkeit, Kostenvorteile, Innovation und Wachstum - das sind den Analysten von Gartner zufolge die Gründe, weshalb Unternehmen auch weiterhin Milliarden in neue Cloud Computing-Dienste investieren. Allein der Markt für Software-as-a-Service (SaaS) soll demnach im Jahr 2017 um mehr als 20 Prozent wachsen. Wer sein Unternehmen aktuell auf die Cloud ausrichtet, will die Grundlage für eine nachhaltige Infrastruktur schaffen und eines definitiv vermeiden: Sich Lösungen anzuschaffen, die nicht zukunftsfähig sind. Auf dem Weg dahin lautet eine Strategie: "Ich kaufe vom jeweiligen Marktführer, der wird schon richtig liegen". Dabei müssen Unternehmen sich nicht blind auf einen Anbieter verlassen - sie können selbst prüfen, ob eine Cloud Computing-Architektur auch in hochdynamischen Zeiten flexibel genug ist. Laut Christoph Kull, Geschäftsleiter Vertrieb und Marketing DACH bei Workday, einem der führenden Anbieter von Enterprise-Cloud-Anwendungen für das Finanz- und Personalwesen, sollten Entscheider darauf achten, dass diese fünf Schlüsselmerkmale vorhanden sind.