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SaaS / Cloud Telegramme

Schwerpunkt: Compliance mit der EU-DSGVO

DSAG-Infografik
DSAG-Infografik EU-Datenschutz-Grundverordnung aus Sicht der SAP-Anwender, Bild: DSAG

Laut Einschätzung von Gartner werden mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Stichtag 25. Mai 2018 nicht einhalten können. Oftmals haben Organisationen laut IDG noch nicht mal Maßnahmen ergriffen, um die DSGVO-Anforderungen erfüllen zu können. Vielfach hapert es schon am Vermögen, DSGVO-Anforderungen exakt definieren zu können und für das eigene Unternehmen umsetzbar zu machen.

Dass auch US-amerikanische Unternehmen zukünftig die Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen, wenn sie Daten von EU-Bürgern sammeln oder verarbeiten, macht es für internationale Konzerne nicht leichter. Eine Studie von Trend Micro und Opinium zur EU-Datenschutzgrundverordnung zeigt zudem: Die Vorgabe "Stand der Technik" verwirrt IT-Entscheider sogar und wird unterschiedlich interpretiert.

Fragestellungen, wo beispielsweise sensible Daten gespeichert werden, wie sie geschützt werden, wie sie verarbeitet werden (on premise oder in der Cloud - und von wem - wer auf welche Daten eine Zugriffsmöglichkeit hat) oder wie auf Datenverluste reagiert werden kann und muss, bereiten den IT-Verantwortlichen in den Organisationen schlaflose Nächte.

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(Update 4)

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Materna begleitet IT-Organisationen dabei, beide Welten zu harmonisieren und eine automatisierte und standardisierte IT-Fabrik aufzubauen und bietet die Beratung und die technologischen Mittel für eine optimale Produktionssteuerung Ihrer Cloud-orientierten IT-Ressourcen. Die Basis sind die Produkte unserer strategischen Partner BMC, HPE, IBM, Microsoft und ServiceNow mit den Bestandteilen Enterprise Service Management, Cloud und Datacenter Management, Service-Monitoring und Analyse, Workplace Management sowie IT-Security.
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Fivetran bietet eine vollautomatisierte, vollständig verwaltete Datenintegrationslösung, die in wenigen Minuten eingerichtet ist. Durch vorkonfigurierte Konnektoren werden Daten automatisiert in normalisierten, analysebereiten Schemata an das Datawarehouse geliefert, auch dann, wenn sich Schemata oder APIs ändern.
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Die zeitbewusste Vertriebs-, Marketing- und Service-Software von SugarCRM ermöglicht es Unternehmen, eine umfassende High-Definition Customer Experience (HD-CX) zu bieten.
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Bei CONET sorgen erfahrene IT- und Prozessspezialisten für einen reibungslosen Betrieb Ihrer Infrastruktur, Anwendungslandschaft und Support-Architektur
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Oodrive
Oodrive Unternehmensprofil


Oodrive: Sichere Online-Datenverwaltung für Unternehmen
Als Vorreiter des SaaS-Modus in Europa engagiert sich Oodrive in der Förderung des Cloud Computing

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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

Studien

  • Kubernetes hat die Kluft überwunden

    Aus der neuen Studie "The State of Kubernetes 2022" von VMware geht hervor, dass Kubernetes mittlerweile fest zum Alltag vieler Entwickler gehört. 99 Prozent der Befragten gaben an, dass sie Vorteile aus der Plattform Kubernetes gezogen haben. Organisationen profitieren dabei auch von Multi-Cloud-Strategien - zwei Drittel der Befragten setzen Kubernetes in mehreren Clouds ein.

  • Unit4 untersucht Dienstleistungssektor

    Unit4 veröffentlicht die Ergebnisse der Studie "Dienstleistungsunternehmen in Europa: Benchmark-Bericht für 2022". Unit4 beauftragte PAC mit der Studie, um die Ansichten von Geschäftsführern in 250 professionellen Dienstleistungsunternehmen in ganz Europa zu analysieren, die u. a. in den Sektoren Architektur, Ingenieurswesen, Unternehmensberatung, IT-Dienstleistungen und Finanzdienstleistungen agieren.

  • Googles Bekenntnis zu Open Source

    Die Anteile von Microsoft und Google am weltweiten Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Markt sind in den vergangenen beiden Jahren deutlich gestiegen. Zwischen 2019 und 2021 legte Microsoft Azure von 16,5 Prozent auf 20,8 Prozent zu. Im gleichen Zeitraum stieg der Marktanteil von Google Cloud von 7,4 Prozent auf 9,5 Prozent. Amazon Web Services (AWS) verteidigte ihre Marktführerschaft und blieb nahezu unverändert bei knapp 35 Prozent.

  • Herausforderungen Cloud-nativer Entwicklung

    OutSystems, Spezialistin für Low-Code-Applikationsentwicklung, hat die Ergebnisse seiner globalen Umfrage unter IT-Führungskräften und Entwicklern zu den Vorteilen und Herausforderungen der Cloud-nativen Entwicklung veröffentlicht. Die Ergebnisse lassen große Abweichungen zwischen Erwartungen und vorhandenen Fähigkeiten erkennen.

  • Palette der Cloud-Migrationsansätze

    Bei der Verlagerung von Anwendungen in die Cloud liegen die Präferenzen der Unternehmen tendenziell eher bei sowohl minimalen als auch größeren Architekturänderungen. Dies zeigt die jüngste Studie der Information Services Group (ISG) zum Käuferverhalten in der Cloud.

  • Vorteile durch Aktivierung ungenutzter Daten

    Daten kommen überall zum Einsatz. Nahezu jedes große Unternehmen setzt auf Daten zur Umsatzsteigerung. Und dennoch bleiben viele Wert bringende Daten ungenutzt. Laut einem neuen Bericht von Wakefield Research, der von WANdisco in Auftrag gegeben wurde, nutzen 96 Prozent der Verantwortlichen Daten, um neue Umsatzquellen zu erschließen, aber nur 20 Prozent machen sich alle erfassten Daten zunutze; die Datenmengen wachsen zu schnell, als dass man sie bearbeiten könnte, und verbleiben oft ungenutzt am lokalen Standort oder Netzwerkrand.

  • Salesforce-Boom verstärkt Mangel an IT-Experten

    Deutsche IT-Dienstleister bauen ihre Salesforce-Expertise stark aus. Während sich der Fachkräftemangel damit weiter zuspitzt, ist eine Marktkonsolidierung nach US-amerikanischem Vorbild noch nicht erkennbar. Dies meldet die Vergleichsstudie "ISG Provider Lens Salesforce Ecosystem Partners - Germany 2022", die das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Information Services Group (ISG) jetzt vorgelegt hat.

  • Deutschland und die hybride Multi-Cloud

    Nutanix, Spezialistin für hybrides Multi-Cloud-Computing, hat die Ergebnisse der vierten Ausgabe der Studie Enterprise Cloud Index für Deutschland vorgestellt. Wie für ihre Kollegen in EMEA (81 Prozent) und weltweit (83 Prozent) stellt für 81 Prozent der Studienteilnehmer aus Deutschland die hybride Multi-Cloud das ideale IT-Betriebsmodell dar.

  • Angriffe auf Cloud-Native-Umgebungen

    Aqua Security hat ihre Studie "2022 Cloud Native Threat Report: Tracking Software Supply Chain and Kubernetes Attacks and Techniques" vorgestellt. Die Studie wurde von Team Nautilus erstellt, der auf Cloud Native Technologie spezialisierten Forschungseinheit von Aqua Security, und soll Einblicke in Trends und wichtige Erkenntnisse für Praktiker über die Bedrohungslandschaft im Bereich Cloud Native bringen. Die Untersuchung ergab unter anderem, dass Angreifer vermehrt neue Taktiken, Techniken und Verfahren einsetzen, um speziell auf Cloud-Native-Umgebungen abzuzielen. Auch nutzen die Angreifer immer öfter mehrere Angriffskomponenten und lenken ihr Augenmerk vermehrt auf Kubernetes und die Software-Lieferkette.

  • Probleme für MSPs

    Das Jahr 2022 birgt für MSPs viele Chancen, allerdings auch allerhand Herausforderungen, das zeigen die Ergebnisse der "MSP Benchmark Survey" von Kaseya. Viele Unternehmen hatten während der Pandemie noch nie dagewesene Probleme. "Angesichts der Tatsache, dass COVID-19 weiterhin alles, von der globalen Logistik bis hin zur Work Environment, beeinflusst, ist es keine Überraschung, dass 76 Prozent der Managed Service Providers (MSPs) angaben, dass die Pandemie ihre Fähigkeit beeinträchtigt hat, ihre Dienstleistungen innerhalb ihres Kundenstamms zu erweitern", sagt Mike Puglia, Chief Strategy Officer bei Kaseya.

Lexikon und Glossar

  • Was sind Managed Services?

    Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

  • Definitionen von Cloud Computing

    Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

  • Arbeitsdefinition von Cloud Computing

    In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

  • Definition: Cloud Computing

    Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

  • Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

    Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

  • Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich

    Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

  • Multi-Cloud handhaben

    Die Nutzung der Cloud hat in den letzten Jahren rasant zugenommen, vor allem mit der Gewöhnung an die Fernarbeit müssen die Unternehmen nun in der Lage sein, ihre externen Mitarbeiter zu unterstützen und ihnen wichtige Dienste anzubieten.

  • Vertrauen gut: Cloud-verwaltete Kontrolle besser

    Die viel zitierte Weissagung, wonach das Leben die Zuspätkommenden bestrafe, scheint auch in der IT-Netzwerk-Sicherheit ihre Wahrheit zu finden. Viele Unternehmen sahen sich mit Beginn der Pandemie gezwungen, von Büroarbeit auf Homeoffice umzustellen - oft mit lückenhafter Sicherheit die IT-Infrastruktur betreffend. Ein Fest für Hacker! Nun ist Fernarbeit nicht wirklich etwas Neues; neu war seinerzeit allerdings die Geschwindigkeit, die der bereits angelaufene Trend zum mobilen Arbeiten zwangsläufig aufgenommen hatte. So manche IT-Abteilung war in puncto IT-Security ziemlich überfordert, da eiligst ein zufriedenstellendes Sicherheitsniveau zu gewährleisten war.

  • Mehrwert einer Service-Cloud

    Sprichwörter wie "Der Kunde ist König" oder "Der Kunde hat immer Recht" prägen seit Jahren die Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen. Ganz gleich, ob diese Aussagen noch zeitgemäß sind: zumindest wird daraus deutlich, welchen Stellenwert Kundenservice seit jeher genießt. Dabei haben sich die Anforderungen an guten Kundenservice im Laufe der Zeit geändert. Um auch heute noch den Herausforderungen gewachsen zu sein, empfiehlt sich die Implementierung einer SAP Service-Cloud. Dadurch können Unternehmen ihren Kunden nicht nur einen schnellen und personalisierten Service bieten, sondern auch ein einheitliches Serviceerlebnis über alle Kundenkanäle hinweg garantieren.

  • Umstieg auf Cloud-Services mit Vorteilen

    Die verstärkte Remote-Arbeit hat, neben weiteren Variablen, die Cloud-Adaption von Unternehmen stark beschleunigt. Für viele Organisationen ist eine verteilte Belegschaft mit Optionen wie Home-Office und Arbeiten von überall aus mittlerweile zu einem Teil der Unternehmenskultur geworden, der auch über die Pandemie hinaus Bestand haben wird. Dieser Wandel Richtung New Work erfordert jedoch eine Umstellung auf neue Richtlinien und Sicherheitstools, die für den modernen Remote-Arbeitsplatz geeignet sind. Endpoint-Protection-Services müssen, wenn sie es nicht schon sind, auf Cloud Services umgestellt werden, um den Schutz von Daten im gesamten Unternehmen zu gewährleisten. Aufgrund dieser Verlagerung sollten Sicherheitsverantwortliche auch die Richtlinien für Datensicherheit, Disaster Recovery und Backup überdenken, um sicherzustellen, dass sie für eine Remote-Umgebung noch angemessen sind. Dabei bietet der Umstieg auf Cloud Services erhebliche Vorteile im Vergleich zu On-Premises-Lösungen. Im Folgenden ein Überblick, wie Unternehmen durch den Weg in die Cloud von mehr Agilität, Skalierbarkeit, Kostenreduktion sowie einer verbesserten Sicherheitslage profitieren können.

  • Vorteile automatisierter Datenintegration

    Die Vorteile vom Software-as-a-Service (SaaS)-Modell liegen klar auf der Hand. Unternehmen müssen ihre Anwendungen nicht auf eigenen Systemen installieren und ausführen und sich keine Hardware anschaffen. Gleichzeitig lassen sich Geschäftsprozesse effizienter managen und Mitarbeiter haben jederzeit Zugriff auf ihre Anwendungen. Doch durch die steigende Anzahl von Cloud-Anwendungen explodiert auch die Menge an Daten in den Unternehmen. Die eigentliche Herausforderung ist dabei der zuverlässige Zugriff auf aktuelle Daten aus den verschiedenen Anwendungen. Die übliche Vorgehensweise der Datenintegration ist ein Prozess, der als Extract-Transform-Load beschrieben und kurz ETL genannt wird. ETL ist in den 70-er Jahren entstanden, als Rechenleistung, Speicherkapazität und Bandbreite gering und teuer waren. Doch ist der ETL-Prozess noch zeitgemäß oder bereits eine überholte Vorgehensweise?

  • SaaS-ERP in der Cloud

    Die Vorteile der Cloud waren noch nie so offensichtlich wie im Jahr 2020. Und jene Unternehmen, die schon am längsten in der Cloud arbeiten, profitieren auch am meisten davon. Was also hält andere Organisationen zurück? Für Unternehmen, die vor 2020 auf SaaS-ERP in der Cloud umgestiegen sind, war bzw. ist die Verwaltung dezentral arbeitender Teams während der Pandemie einfacher zu handhaben. Diese bereits etablierten Lösungen haben erhebliche Vorteile und bringen weniger Probleme mit sich. Darüber hinaus sind die Mitarbeiter bereits mit der Bedienung vertraut und können sie daher mit sehr wenig Unterstützung von überall aus nutzen. Diese Unternehmen sind resilient und gut auf die Remote-Arbeit eingestellt - genau wie die Lösungen, die sie einsetzen. Sie erzielen wesentliche Einsparungen und reduzieren ihre Betriebsausgaben. Außerdem sind sie agiler und produktiver, was gerade jetzt von entscheidender Bedeutung ist. Am wichtigsten ist jedoch: Sie sind in der Lage, ihren Mitarbeitern das Leben in der Krise zu erleichtern und ihnen eine höhere Sicherheit zu gewährleisten.

  • Die richtigen Migrationsmethoden wählen

    Migrationen sind eine wenig beliebte Aufgabe vieler IT-Abteilungen. Wenn schon nicht alltäglich, so sind Migrationen doch eine regelmäßige Pflichtaufgabe, für die es zahlreiche Gründe gibt. Das Verschieben von Daten wird von der Führungsetage vieler Unternehmen oft nur als eine simple Fleißaufgabe wahrgenommen, bei der Ordner und Dateien per "Copy and Paste" wie im Windows Explorer einfach von A nach B verschoben werden. Man unterschätzt die notwendige Erfahrung, das spezielle Fachwissen und den Bedarf an Tools, um eine Migration erfolgreich umzusetzen. In der Realität wächst der Unternehmens-IT so manches Umzugsprojekt, das zunächst einfach aussah, schnell über den Kopf.

  • Auf Microservices setzen

    Die unternehmensinterne IT-Infrastruktur gereicht manchmal zum Mysterium: Sehr große Cloud Computing-Systeme, eine wachsende Anzahl an Microservices und zusätzlich bringt Homeoffice dutzende neue Schnittstellen, die es zu sichern gilt. Kurzum: Das alles zeigt, dass es bei Software-as-a-Service (SaaS)-Anbietern ein Umdenken braucht, wie sie ihren Kunden die zuverlässigsten und sichersten Cloud-Infrastrukturen zur Verfügung stellen. Unternehmen müssen daher einen neuen Standard bei sich anlegen, um die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen zu können, denn nur zuverlässige Systeme ermöglichen eine erfolgreiche Service-Bereitstellung. Im Umkehrschluss bedeutet das allerdings, dass Entwickler noch mehr leisten.

  • Zwischen Utopie und Realität: Die dynamische Cloud

    Die Auswahl an Produkten, Funktionalitäten und Preisstaffelungen verschiedener Cloud-Plattformen ist vielfältig. Unternehmen können aus den Angeboten von Hyperscalern sowie zahlreicher mittelständischer Anbieter, die über spezifische Cloud-Portfolios inklusive Bare Metal und Dedicated Compute verfügen, wählen. In der Regel nutzen Organisationen mehr oder weniger flexible hybride Cloud Computing-Infrastrukturen, indem sie die Public Clouds der Hyperscaler mit ihrer eigenen Infrastruktur verbinden. Innerhalb einer Hybrid Cloud wünschen sich Kunden vor allem ein hohes Maß an Flexibilität, inklusive der Möglichkeit, einzelne Bestandteile der Cloud-Infrastruktur mühelos auf andere Anbieter übertragen zu können. Eine dynamische Cloud ist im Prinzip eine Multi-Cloud-Umgebung, in der sich Workloads und Daten zwischen den einzelnen Clouds verschieben lassen. Dies kann die jeweils effektivste Mischung und Skalierung ermöglichen, indem freie Instanzen in einem Umfeld von Multi-Cloud-Providern identifiziert und genutzt werden.

  • Datenzentrierte Sicherheit in der Multi-Cloud

    Datenzentrierung ist ein Faktor, der maßgeblich die Cloud- und IT-Security-Strategie in Unternehmen mitbestimmt. Je nach regulatorischen Vorgaben werden diverse Datenprozesse in geeigneter Weise abgesichert. Mit der wachsenden Cloud-Nutzung in den vergangenen Jahren entstehen in Unternehmen auch mehr und mehr Multi-Cloud-Umgebungen. Für diese spricht vor allem der Vorteil hoher Effizienz: Prozesse können zu den jeweils geringsten Kosten zu den am besten geeigneten Anbietern ausgelagert werden. Weitere Nebeneffekte für Unternehmen sind eine höhere Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und Stabilität der IT-Prozesse. Eigenschaften, die vor allem für den Remote-Betrieb in jüngster Vergangenheit überaus gefragt waren.

Personen & Karrieren

  • Automatisierung von Geschäftsentscheidungen

    Actico, Anbieterin von Software zur digitalen Entscheidungsfindung mithilfe Künstlicher Intelligenz, freut sich, mit Thomas Meyer einen international erfahrenen Manager aus dem Finanzbereich als Chief Revenue Officer (CRO) und Mitglied der Geschäftsführung gewonnen zu haben. Actico will mit der neuen Verstärkung die Sichtbarkeit ihrer anerkannten KI-basierten Plattform zur Automatisierung von Geschäftsentscheidungen erhöhen und damit national wie international weiter wachsen.

  • Enge Zusammenarbeit mit AWS

    Devoteam hat Boro Milivojevic zum neuen AWS-Verantwortlichen und Country Manager für die Unternehmenssparte Devoteam A Cloud ernannt. Innerhalb des Unternehmenspfeilers Devoteam A Cloud sind alle Angebote kombiniert, die die Dienstleistungen und Produkte in Kooperation mit AWS abdecken. In seiner neuen Rolle wird der erfahrene IT-Spezialist eng mit AWS zusammenarbeiten, um den Weg in Richtung digitale Transformation für die Kunden von Devoteam zu ebnen.

  • Daten das wichtigste Asset für Unternehmen

    Teradata führt ihren Transformationskurs in der Schweiz mit einem neuen Country Manager fort: Liliana Scheck leitet ab September das lokale Geschäft des Anbieters für Cloud Data Analytics. Schecks Ziel ist es, Schweizer Unternehmen bei ihrer Innovationskraft und Wettbewerbsstärke mithilfe der Datenanalyse-Technologie von Teradata zu unterstützen. Diese ermöglicht es ihnen, den strategischen Wert ihrer Daten voll auszuschöpfen, komplexe Geschäftsentscheidungen zu treffen und schneller auf Marktveränderungen und Kundenbedürfnisse zu reagieren. Zudem setzt Scheck den Fokus auf strategische Kooperationen mit globalen und lokalen Schweizer Partnern.

  • Neuausrichtung der Vertriebsaktivitäten

    Jochen Wießler hat am 1. November 2021 bei Unit4, internationale Software-Anbieterin mit Hauptsitz in Utrecht (Niederlande) die Verantwortung als Regional President für den deutschsprachigen Raum (DACH) und Osteuropa übernommen. Das Unternehmen verzeichnet seit Jahren kontinuierliches Wachstum mit seinen Cloud-basierten Lösungen zur Steuerung von Unternehmensprozessen in den Bereichen HR, Finanzen, Projektmanagement und RPA. Damit einher geht die Neuausrichtung der Vertriebsaktivitäten, die einerseits Kontinentaleuropa West (Spanien, Portugal, Italien, Frankreich und Benelux) und andererseits die DACH-Region und Osteuropa (Polen, Deutschland, Österreich, Schweiz, Ungarn und Tschechien) umfassen.

  • Umsätze durch Produktmarketing fördern

    Die CRM-Anbieterin SugarCRM gab bekannt, dass Volker Hildebrand künftig das weltweite Produktmarketing des Unternehmens verantworten wird. Als neuer Senior Vice President of Product Marketing wird Hildebrand die strategische Richtung vorgeben und dazu beitragen, das Umsatzwachstum durch Produktmarketing zu fördern. Als wichtiger Markenbotschafter gehört zudem zu seinen Aufgaben, SugarCRM als die CRM-Plattform positionieren, die schwierige Aufgaben vereinfacht, indem sie blinde Flecken, repetitive Tätigkeiten und Hindernisse bei der Arbeit von Vertriebs-, Marketing- und Service-Teams beseitigt.

  • Wachstumskurs von Cloudflight vorantreiben

    Cloudflight, ein Softwareentwicklungs- und IT-Beratungsunternehmen, komplettiert mit der Berufung von Dr. Roger E. Kehl als neuen CEO zum 1. Oktober 2021 die Unternehmensführung. Zusammen mit dem ebenfalls neu berufenen CFO Christoph Oberhaus und dem Geschäftsführer Jörn Petereit, COO und Mitglied des Bitkom-Vorstands, wird die neue Geschäftsführung den bereits erfolgreich eingeleiteten Wachstumskurs von Cloudflight als Expertin für Individualsoftware, Cloud Native und Künstliche Intelligenz weiter vorantreiben. Der erfahrene Branchenkenner Kehl war zuletzt Mitglied des Executive Management Boards Central Europe beim IT-Dienstleister Atos und verantwortete in dieser Position den Bereich Manufacturing. Davor war er globaler CIO bei der Festo SE & Co. KG sowie in weiteren unterschiedlichen Führungsfunktionen bei internationalen Unternehmen wie Siemens und debis erfolgreich tätig. "Cloudflight hat in den letzten Jahren eine beeindruckende Entwicklung gezeigt und ich freue mich darauf, den zukünftigen Kurs des Unternehmens aktiv mitzugestalten", so Dr. Roger E. Kehl zu seiner neuen Aufgabe.

  • Den deutschen Mittelstand fest im Blick

    Alexander Gewiese verantwortet seit Anfang Oktober 2021 das DACH-Geschäft der ERP-Anbieterin Unit4. Zuvor war er in verschiedenen Leitungsfunktionen im Unternehmen tätig, aus denen er seine Erfahrungen von der Implementierung bis zum Management internationaler Kunden gewinnbringend einbringt. In seiner neuen Rolle verantwortet Alexander Gewiese primär den Endkunden-Bereich für die DACH-Region. Dabei umfasst sein Aufgabenbereich die internationalen Kern- sowie spezifische Länderprodukte. Seine erklärten Ziele sind die Sicherstellung einer hohen Kundenzufriedenheit und der erfolgreiche sowie strategische Ausbau der jeweiligen Kundenlösungen. Dabei stehen die Förderung des dezentralen Arbeitens, die Weiterentwicklung von "ERPx" hinsichtlich Microservices und der Nutzung Künstlicher Intelligenz besonders im Fokus. Unit4 zielt mit seinen Lösungen auf den, angesichts der Herausforderungen der digitalen Transformation teils zögerlichen, Mittelstand. "Wir hören bei der Einführung verschiedener Anwendungen immer wieder Bedenken, was Komplexität, Kostendruck oder Sicherheit angeht. Diesen Fragen müssen wir im Zuge der digitalen Transformation, nicht zuletzt infolge der Pandemie, mit intensiver Aufklärungsarbeit begegnen", so Alexander Gewiese zum Schwerpunkt seiner neuen Position bei Unit4.

  • Cloud-Business weiter fokussieren

    Logicalis hat mit Uwe Scheuber als Head of Microsoft Business Germany und Michael Carstens als Manager Commercial Sales zwei neue Experten im Team. Der internationale Anbieter von IT-Lösungen und Managed Services stärkt damit das Geschäftsfeld Cloud Business sowie die Vertriebsorganisation und treibt seinen Wachstumskurs weiter voran. "Ich freue mich, dass wir mit Uwe Scheuber und Michael Carstens unsere Wachstumsstrategie untermauern, insbesondere auch im Hinblick auf unsere strategische Partnerschaft mit Microsoft", sagt Christian Werner, CEO der Logicalis Group in Deutschland. Als einer von wenigen weltweiten Azure Expert MSP investiert das Unternehmen momentan umfassend im Cloud-Umfeld, um Firmen hier in ihrer Strategie zu unterstützen. Mit Uwe Scheuber als Head of Microsoft Business Germany gewinnt Logicalis einen erfahrenen Experten im Hybrid-Cloud-Umfeld. Seine neu geschaffene Position beschleunigt den Ausbau des Microsoft-Geschäfts und das Wachstum in allen Technologie-Geschäftsfeldern rund um Microsoft weiter - insbesondere im Hinblick auf Microsoft Azure und Microsoft 365. Gleiches gilt für die Weiterentwicklung zu einem der Top Microsoft Partner.

  • Klares Signal an den ITK-Vertrieb

    Tom Schröder leitet als neuer Head of DACH zukünftig das Wachstum und die strategische Ausrichtung von CloudBlue in Deutschland, Österreich und der Schweiz. CloudBlue, führender Anbieter technologischer Plattformen für Cloud-Ökosysteme und unabhängige Tochtergesellschaft von Ingram Micro, adressiert mit dem Channel- und MSP-Experten Tom Schröder die sich derzeit verändernden Kundenanforderungen im Markt. Zudem setzt das Unternehmen ein klares Signal an den ITK-Vertrieb, indem es Distributoren, Systemhäuser und Managed-Service-Provider (MSPs) bei ihrer Entwicklung hin zum digitalen Vertrieb unterstützt. "Mit der Plattformtechnologie von CloudBlue können sich Unternehmensverantwortliche bereits heute eine komplexe Enterprise-Architektur per Mausklick zusammenstellen", so Tom Schröder, Head of DACH bei CloudBlue. "Der Channel sollte daher auch im B2B-Geschäft den Trend hin zu Abo- und Lizenzmodellen nicht verschlafen, sondern ihn über einen eigenen digitalen Marktplatz für Bestands- und Neukunden aktiv mitgestalten."

  • 15 Jahre Cloud-Erfahrung von Hyland

    Hyland, Anbieterin von Content-Services, schafft eine neue Position zur Unterstützung ihrer Cloud-Wachstums- und -Modernisierungsstrategie. Will Milewski wird erster Senior Vice President, Cloud Infrastructure and Operations und ist für die Wachstumsstrategie der Hyland-Cloud im gesamten Produktportfolio für Content Services und Intelligent Automation verantwortlich. Milewski wird an John Phelan, Chief Product Officer, berichten, um die einheitliche Integration der Cloud-Strategie, eine enge Zusammenarbeit mit dem Hyland-Führungsteam und die Abstimmung mit den wichtigsten Unternehmens- und Produktinitiativen sicherzustellen.

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

  • Schutz geschäftskritischer Anwendungen

    Logpoint verkündet die allgemeine Verfügbarkeit ihres "Converged SIEM", das SIEM, SOAR, UEBA und Sicherheit für geschäftskritische Anwendungen kombiniert. Die Lösung wurde von Grund auf als Cloud-basierte, native Software-as-a-Service (SaaS)-Plattform für Cybersicherheitsoperationen entwickelt.

  • Neues Angebot für SAP-Security-as-a-Service

    Klein- und Mittelständler sind nicht seltener Opfer von Cyberangriffen als Großunternehmen. Ihre Budgets und ihr Fachwissen reichen aber oft nicht für eine Cybersicherheitslösung aus. Deshalb haben der Cybersicherheits-Anbieter SecurityBridge und der niederländische SAP-Consulting-Dienstleister McCoy Partners jetzt ein neues Security-as-a-Service-Modell für SAP-Kunden aus der Taufe gehoben.

  • Threat Intelligence nutzen und Risiken steuern

    Mandiant gibt die vollständige Integration von" Attack Surface Management" in die "Mandiant Advantage"-Plattform bekannt. Die Integration folgt auf die Übernahme der Firma Intrigue im August 2021. Mandiant Advantage Attack Surface Management ist ab sofort verfügbar und bietet Unternehmen tiefgreifende Einblicke in ihren digitalen Fußabdruck und die Schwachstellen, die Kriminelle am ehesten ins Visier nehmen. Mit diesen Erkenntnissen können Unternehmen einen proaktiven Ansatz für die Cybersicherheit verfolgen und erhalten gleichzeitig die Gewissheit, dass sie vor aktuellen Bedrohungen geschützt sind.

  • Cloud-basierte E-Mail-Sicherheitslösung

    Zyxel Networks, Anbieterin sicherer, KI- und Cloud-basierter Business- und Home-Netzwerklösungen, präsentierte ihr neues Software-as-a-Service (SaaS)-basiertes "Cloud Email Security" (CES)-Angebot. Flexible Arbeitsmodelle sind in den letzten 18 Monaten in vielen Branchen zur Norm geworden. Doch trotz aller Vorteile stellen diese eine Herausforderung für Netzwerkadministratoren in KMU dar, da sie Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten, vor den zunehmenden Cyber-Bedrohungen schützen müssen. Häufig mit minimalem Budget und geringen Ressourcen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Mailserver zu den drei wichtigsten Zielobjekten bei Sicherheitsverletzungen im Jahr 2020 gehören. Deshalb müssen KMU ihre Anfälligkeit für solche Angriffe bestmöglich minimieren.

  • Data Management-as-a-Service

    Cohesity hat auf ihrer ersten Anwenderkonferenz, Cohesity Connect, neue Sicherheits- und Governance-Angebote vorgestellt. Damit sind Kunden Hackern und ihren ausgeklügelten Ransomware-Angriffen einen Schritt voraus. Früher verschlüsselten Cyberkriminelle vor allem Produktionsdaten. Cohesity ermöglichte seinen Kunden deren schnelle Wiederherstellung über Backup-Daten. Dann verlegten sich die Kriminellen darauf, Backups zu zerstören oder zu verschlüsseln. Cohesity konterte mit Unveränderlichkeit. Jetzt ziehen die Kriminellen Daten ab und drohen, diese im Dark Web zu veröffentlichen. Cohesity unterstützt ihre Kunden dabei, diese aktuellen Herausforderungen mit neuen SaaS-Angeboten zu bewältigen. Diese gehören zu dem Data Management-as-a-Service-Portfolio der von Cohesity verwalteten Lösungen.

  • Next-Generation-PAM-Lösung

    One Identity stellt "Safeguard Remote Access" und eine erweiterte Endpoint Privilege Management-Lösung vor. Unternehmen sind damit in der Lage, Cybersicherheit über den traditionellen Sicherheitsperimeter hinaus auszuweiten. Die neuen Lösungen bauen darauf auf, dass das Vorzeigeprodukt Safeguard für Privileged Access Management (PAM) jetzt als SaaS-Angebot verfügbar ist, und sind greifbare Belege dafür, dass und wie das Unternehmen seine Next-Generation-PAM-Vision umsetzt. Heutzutage steht der traditionell zum Schutz von Vermögenswerten eingesetzte Perimeter unter erheblichem Druck: Mitarbeiter und Auftragnehmer arbeiten zunehmend mobil und mit verschiedenen Geräten, Initiativen zur digitalen Transformation werden schneller und umfassender umgesetzt - dadurch entstehen zahlreiche Schwachstellen, die Cyberkriminelle für sich ausnutzen.

  • Lywand: Einfache Security-Audits für KMU

    Ab sofort können IT-Dienstleister, -Händler und Systemhäuser kleinen Betrieben bis hin zu großen mittelständischen Unternehmen auf effiziente Art umfassende Security-Audits anbieten: Die Technologie von Lywand Software prüft automatisiert die IT-Infrastruktur von Unternehmen und erstellt auf Grundlage der Ergebnisse einen übersichtlichen, so genannten "Renovierungsplan", der für IT-Dienstleister die Zusammenarbeit mit ihren Kunden vereinfacht. Die Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung ist on-Demand sowie als Abo-Modell verfügbar. Kleine und mittelständische Unternehmen werden zunehmend zum Ziel von höchst professionell durchgeführten Cyberangriffen, denen sie kaum etwas entgegensetzen können. Security-Audits, die den Ausgangspunkt für geeignete Sicherheitsmaßnahmen bilden, werden bei ihnen meist nicht durchgeführt.

  • One Identity intensiviert "Cloud-First"-Strategie

    Die zentralen Sicherheitslösungen von One Identity für PAM, IGA und Active Directory sind ab sofort alle als Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen verfügbar und nach ISO 27001 zertifiziert. Diese Vision von "Cloud without Compromise" bietet optimale Flexibilität und unterstützt Unternehmen dabei, hybride AD-Umgebungen abzusichern, zu verwalten und zu steuern und sich den anwachsenden Anforderungen anzupassen. Die Lösungen schaffen einen einfachen und erschwinglichen Weg, IGA-Prozesse mit Fokus auf Active Directory und Azure Active Directory im Sinne von Zero Trust-Modellen umzusetzen. Darüber hinaus kündigt das Unternehmen eine weitere, SaaS-Lösung an. "Starling CertAccess", eine Lösung zur Verwaltung und Zertifizierung von Zugriffsanforderungen, unterstützt Unternehmen bei der Nutzung von Active Directory (AD) und Azure Active Directory (AAD). Gemeinsam mit der vorangegangenen Ankündigung zur Verfügbarkeit von "Identity Manager and Safeguard" als SaaS-Angebote, ist diese Ankündigung der Höhepunkt monatelanger Bemühungen, Kunden eine einheitliche Identitätssicherheitsplattform anbieten zu können.

  • Vereinfachte Cloud-Migration

    Entrust, Anbieterin im Bereich vertrauenswürdige Identitäten, Zahlungen und Datenschutz, kündigt mit Entrust PKIaaS eine Public-Key-Infrastruktur (PKI) als Servicemodell an. Als Ergänzung zu den weitreichend etablierten PKI-Lösungen von Entrust erleichtert "PKIaaS" die Einführung einer hochsicheren, Cloud-basierten Sicherheitsinfrastruktur mit geringst möglicher Komplexität. Kunden können mithilfe dieser schnell implementierbaren und bei Bedarf jederzeit skalierbaren Lösung die Sicherheit ihrer Cloud Computing-Anwendungen deutlich erhöhen. "Entrust PKI as a Service" vereinfacht die Cloud-Migration mit vorkonfigurierten, hochsicheren Bausteinen, die schnell und effizient implementiert werden können. Die "PKIaaS"-Architektur ermöglicht Unternehmen zudem eine bedarfsgerechte Skalierung und Kapazitätssteigerung - während sie durch Reduzierung der Notwendigkeit von On-Premise-Diensten, Anwendungen und Software die Komplexität der Infrastruktur so gering wie möglich hält.

  • Security Operations verwalten

    FireEye erweitert ihre "Mandiant-Advantage"-SaaS-Plattform mit einer leistungsstarken, herstellerübergreifenden XDR-Funktion. Das neue Modul "Mandiant Automated Defens"e ergänzt die "Module Mandiant Threat Intelligence" und "Mandiant Security Validation". Unternehmen haben Mühe, die Vielzahl von Alarmen, die täglich bei ihren Security Operations Centern (SOC) eingehen, konstant, schnell und akkurat zu bewerten und zu prüfen. Mandiant Automated Defense adressiert die personellen, prozessualen und technologischen Herausforderungen, mit denen Cybersicherheitsspezialisten im SOC konfrontiert sind.



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