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Sicherer Schutz in der Cloud


FireEye stellt neue Cloud Sicherheits-Lösungen, strategische Partnerschaft mit iboss sowie Verfügbarkeit auf Amazon Web Services (AWS)-Marktplatz vor
Neue Cloud-basierte Funktionen bieten optimale Bedrohungserkennung für Unternehmen unabhängig vom Standort, zum Schutz vor immer komplexeren hybriden Sicherheitsumgebungen

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FireEye stellte auf dem jährlichen Cyber Defense Summit (CDS) seine neuen Cloud-Sicherheits-Lösungen vor. Diese umfassen eine strategische Partnerschaft mit iboss sowie die Verfügbarkeit auf dem Amazon Web Services (AWS)-Marktplatz. "Die schnelle Annahme von Cloud-Lösungen hat Unternehmen eine Welt voller neuer Möglichkeiten eröffnet. Aber mit neuen Möglichkeiten kommen auch neue Bedrohungen. Heutzutage betreffen mehr als die Hälfte der Verstöße, auf die wir reagieren, Cloud-Infrastrukturen", stellt Grady Summers, EVP of Products & Customer Success bei FireEye fest.

"Heute präsentieren wir neue Funktionen, die es Unternehmen ermöglichen, die wertvollen Daten und Arbeitsabläufe, die sie in der Cloud ausführen, zu schützen. Unsere branchenführenden Lösungen zur Bedrohungserkennung, -intelligenz und -schutz sind ab sofort als Service für jeden Kunden unabhängig vom Standort verfügbar, sowohl in der Cloud als auch in einer hybriden Umgebung. Wir stellen unsere Bedrohungserkennung auch Dritten zur Verfügung, um bei der Erstellung von benutzerdefinierten Webanwendungen zu unterstützen, da der Weg eines jeden Unternehmens in die Cloud sich von anderen unterscheidet." (FireEye: ra)

eingetragen: 16.10.19
Newsletterlauf: 26.11.19


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Häufig fehlen Unternehmen die notwendigen Kontrollen und das erforderliche Fachwissen, um ihre Transparenz und ihren Schutz auf komplexe Multi-Cloud-Infrastrukturen auszudehnen.

FireEye: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Equipment

  • Transparenz und Richtlinienmanagement

    Mit der neuesten Version ihrer "Tufin Orchestration Suite" (TOS) ermöglicht es Tufin, die Verwaltung von Sicherheitsrichtlinien weiter zu automatisieren und ihre Sichtbarkeit und Kontrolle über die Hybrid Cloud nachhaltig zu erhöhen. Von den neuen Automatisierungsfähigkeiten von "TOS 21.1" profitieren dabei ab sofort auch Microsoft Azure-Kunden. So unterstützt Tufin über eine einzige Plattform Workflows zur Change Automation, um den Nord-Süd-Zugriff über On-Premises-Rechenzentren und Azure-Cloud-Umgebungen sowie die horizontale Konnektivität innerhalb von Azure Virtual Networks (VNets) zu sichern.

  • Neuer Migrationsservice hilft MSPs

    Viele Mitarbeiter von Unternehmen und Institutionen arbeiten schon lange nicht mehr ausschließlich an den ihnen zugewiesenen Büroarbeitsplätzen. Die Entwicklung hin zum mobilen Arbeiten schreitet voran. Um die Cybersecurity-Risiken, die mit der steigenden Zahl von Remote-Mitarbeitern verbunden sind, zu minimieren, hat Barracuda die Erweiterung ihres Produkt- und Service-Portfolios für Managed Service Provider um "Barracuda CloudGen Access" für MSPs erweitert. Zusätzlich hat das Unternehmen wichtige Updates für seine Cloud-basierte Remote-Monitoring- und -Management-Plattform (RMM) freigegeben.

  • Einbindung traditioneller Workloads in Kubernetes

    Red Hat kündigt mit "Red Hat OpenShift 4.7" die neueste Version der branchenweit führenden Enterprise-Kubernetes-Plattform an. Sie basiert auf "Kubernetes 1.20" und wurde entwickelt, um die Anwendungsmodernisierung zu vereinfachen und zu beschleunigen. Damit werden IT-Teams entlastet, die traditionelle Applikationen mit Cloud-nativen Entwicklungen verbinden wollen. Alle neuen Funktionen basieren auf der konsistenten Plattform, die Red Hat OpenShift in der offenen Hybrid Cloud bietet.

  • Bereitstellung Cloud-basierter Infrastrukturen

    Checkmarx, Anbieterin im Bereich Software-Security für DevOps, bietet mit KICS (Keeping Infrastructure as Code Secure) eine neue, Open-Source-basierte Lösung für statische Analysen, die es Entwicklern ermöglicht, Infrastructure-as-Code (IaC) sicher zu entwickeln. Mit KICS baut Checkmarx sein AST-Portfolio weiter aus und stellt nun eine durchgängige Security-Plattform für eigenentwickelten Code, Open-Source-Komponenten und kritische Infrastrukturen in klassischen und Cloud-nativen Anwendungen bereit.

  • Möglichkeit aus der Cloud zu drucken

    Igel, Anbieterin des Next Generation Edge Operating Systems (OS) für Cloud Workspaces, kündigte neue Funktionen für Nutzer von Windows Virtual Desktop (WVD) an, die die Zusammenarbeit und Produktivität von Remote-Nutzern weiter optimieren. Parallel zur Veröffentlichung des Zoom-Plugins für WVD profitieren auch die Nutzer der mit Igel OS betriebenen WVD-Clients davon. Weitere neue Funktionen sind die Unterstützung von FabulaTech Webcam for Remote Desktop und von ezeep Cloud Printing von ThinPrint.

  • "OVHcloud Managed Bare Metal Essentials"

    Der fortwährende Anstieg an Homeoffice-Nutzern und ein regelrechter Boom von Online-Diensten haben Unternehmen eines klar gemacht: Sie müssen schneller in die Cloud. Was ihnen das bringt, ist klar: mehr Zeitersparnis und Produktivität sowie geringere Betriebskosten und noch einiges mehr. Allerdings bleibt die Bereitstellung entsprechender Lösungen sowohl kurz- als auch mittel- und langfristig eine große Herausforderung. Die Umstellung muss auf einer flexiblen und einfach zu verwaltenden Infrastruktur erfolgen, damit die Verantwortlichen ihre technischen Fähigkeiten auf die Wertschöpfung konzentrieren.

  • Kritische Anwendungen und Daten schützen

    Check Point Software Technologies erweitert die Funktionen der Plattform "CloudGuard Cloud Native Security" mit der Einführung der neuen "CloudGuard Application Security (AppSec)". Es handelt sich um eine automatisierte Lösung zum Schutz von Webanwendungen und APIs. CloudGuard AppSec, Teil der "CloudGuard Workload Protection", beseitigt die Notwendigkeit der manuellen Abstimmung und senkt die hohe Rate von Fehl-Alarmen, die mit herkömmlichen Web Application Firewalls (WAFs) verbunden sind. AppSec nutzt kontext-bezogene Künstliche Intelligenz (KI), um Angriffe auf Cloud-Anwendungen zu verhindern und es Unternehmen zu ermöglichen, die Geschwindigkeit und Agilität der Cloud voll auszuschöpfen.

  • Objektspeicher auf Enterprise-Niveau

    Cloudian kündigt an, dass VMware-Kunden von nun an die vollständig S3-kompatible Objektspeicherplattform von Cloudian sowohl für Cloud-native als auch für traditionelle Anwendungen nutzen können. Alle Anwendungen können in der "VMware Cloud Foundation" mit "VMware Tanzu" verwaltet werden. Der "HyperStore"-Objektspeicher von Cloudian, integriert in die" VMware vSAN Data Persistence"-Plattform, bietet Skalierbarkeit, hohe Sicherheit und Multi-Mandantenfähigkeit. Gleichzeitig reduziert er die Komplexität der Infrastruktur und ermöglicht Effizienzsteigerungen sowie Kosteneinsparungen.

  • XDR-Lösung für die Cloud, Endgeräte und Netzwerke

    McAfee kündigt die generelle Verfügbarkeit der "Mvision Extended Detection and Response" (XDR)-Lösung an, die mithilfe von Cloud- und Netzwerk-Telemetrie-Daten Bedrohungen nicht nur früher erkennt, sondern auch besser darauf reagieren kann - und zwar automatisiert, proaktiv und über das Endgerät hinaus. Dieser Ansatz trägt zur Modernisierung heutiger Security Operation Center (SOC) bei. "Sicherheitsteams stehen aktuell vor drei Herausforderungen: Bedrohungen werden immer anspruchsvoller und häufiger, sie arbeiten oft noch mit reaktiven, manuellen und zeitaufwändigen Abwehrprozessen und stehen gleichzeitig vor der Herausforderung die Kosten zu senken sowie Prozesse zu vereinfachen", sagte Sdishir Singh, Chief Product Officer bei McAfee.

  • Vereinfachung von Cloud-native Umgebungen

    ETI Software, Anbieterin von Service Lifecycle Management-Lösungen und -Services, gibt ihre Partnerschaft mit dem globalen Integrationsspezialisten Yenlo bekannt. Diese stellt Unternehmen eine sofort einsatzbereite Lösung bereit, mit der diese ihre digitale Roadmap starten und beschleunigen können. Die gemeinsame Lösung von ETI und Yenlo ist eine vollständig gemanagte, abgesicherte Lösung für Telekommunikationsanbieter zur Vereinfachung von Cloud-native Umgebungen, die zur Beschleunigung deren digitalen Transformation erforderlich sind. "Im Zuge der Pandemie sind folgende Fähigkeiten für Unternehmen von entscheidender Bedeutung geworden: Umgehende Reaktion auf Unterbrechungen der Lieferkette, erfolgreicher Umgang mit Time-to-Market Zeitdruck und eine schnelle Anpassung auf sich ändernde Kundenerwartungen", sagte Jeff Fraleigh, President von ETI Software Solutions. "Die Lösung von ETI und Yenlo vereinfacht nachhaltig die Bereitstellung und Verwaltung von Cloud-nativen Toolsets und Systemen, die unsere Kunden zur Bewältigung dieser Herausforderungen benötigen."