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Neue Mitglieder der Office 365-Kundenfamilie


Staat Texas, City of Chicago, Helly Hansen und Tesco migrieren mit "Office 365" in die Cloud
Jetzt auch Texas: Cloud-Lösungen von Microsoft finden Zuspruc


(13.03.13) - Der US-Bundesstaat Texas wird für mehr als 100.000 Mitarbeiter künftig "Office 365" einsetzen. Der zweitgrößte Flächenstaat der USA ist damit das jüngste, öffentlich bekannte Mitglied der Office 365-Kundenfamilie. Erst vor kurzem haben auch die Stadtverwaltung von Chicago sowie die Unternehmen Helly Hansen und Tesco sowie das deutsche Start-Up FlixBus entsprechende Pläne bekannt gegeben. Die Nutzer des Microsoft Cloud Computing-Angebots reichen damit von einem kleinen Start-Up mit wenigen Mitarbeitern über einen mittelständischen Textilhersteller bis hin zur öffentlichen Verwaltung eines Staates mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Alle profitieren von einem vielseitigen und umfassenden Angebot an Kommunikations- und Social-Funktionalitäten. Das vereinfacht die Zusammenarbeit, gerade in international tätigen Unternehmen und Organisationen.

Mit Office 365 genießen Unternehmen alle Vorteile des Cloud Computing – ein barrierefreies, orts- und zeitunabhängiges Arbeiten und mehr Flexibilität im Arbeitsalltag. Alle Office-Dokumente lassen sich auf verschiedensten Geräten bearbeiten, egal ob PC, Smartphone oder Tablet, in jeweils für das Gerät optimierter Darstellung. Diese neue Welt des Arbeitens mit Lync, SharePoint, Office und Outlook stand so bisher fast nur Großunternehmen offen. Nun ist sie aufgrund der engen Verzahnung von Instant Messaging, Echtzeitpräsenzinformation, Videokonferenz und Desktop-Sharing in Office 365 für jedermann und Organisationen jeder Größenordnung zugänglich.

Start-up aus Deutschland
Beispiel Deutschland: Seit Januar 2013 bietet die Münchener Firma FlixBus ein bundesweites Fernbusnetz an. Die effiziente Koordination und Zusammenarbeit mit traditionellen Busgesellschaften über die Microsoft Cloud ist für Kunden eine kostengünstige Alternative zu PKW-, Bahn- und Flugverkehr. Das Start-Up begann zunächst mit semi-professionellen Lösungen. Die Nutzung privater E-Mail-Adressen und eine unstrukturierte Dokumentenablage erwiesen sich bald als suboptimal und waren mit dem Anspruch des Unternehmens schnell nicht mehr vereinbar.

"Wir haben semi-professionelle Lösungen wie Dropbox oder Google getestet, sahen unsere Ansprüche damit aber nicht erfüllt", erzählt Daniel Krauss, einer der Mitgründer von FlixBus. Neben den technischen Vorteilen entschied sich das Jungunternehmen für Office 365, weil es damit Services, die einst nur Großkunden beziehen konnten, zu verträglichen Start-up Preisen abonnieren kann. "Noch vor wenigen Jahren wäre eine solche Lösung für kleine Unternehmen wie unserem unbezahlbar gewesen", sagt Krauss. "Effizienz und Gewohnheit im Zusammenspiel mit der Innovationskraft von Office 365 waren für uns ausschlaggebend. Wir sind alle Office gewohnt, das schlägt direkt auf die Produktivität, während wir über die Cloud unsere Geschäftsidee aufbauen konnten." Die organisatorische Abstimmung mit den vertraglichen Partnern stellt für die Gründer die größte und gleichzeitig erfolgsentscheidende Herausforderung dar. "Wir können rund um die Uhr mit Hochgeschwindigkeit arbeiten, Fahrpläne abstimmen sowie Abläufe verwalten."

Öffentliche Verwaltung
Doch nicht nur kleine Start-Ups profitieren von den Möglichkeiten der Public Cloud-Lösung Office 365. So ist der Staat Texas das jüngste Mitglied in der stetig wachsenden Office 365-Nutzerfamilie. Der Bundesstaat nutzt die neuen Technologien, um Geschäftsprozesse zu verbessern, hohe staatliche Standards für Sicherheit und Datenschutz zu gewährleisten und auch das Gesundheitssystem und Strafjustizsystem (CJIS) zu modernisieren.

Und auch die City of Chicago und deren 30.000 Mitarbeiter werden innerhalb der nächsten vier Jahre mit Microsoft Office 365 arbeiten. Mit der Kombination aus Software und Services werden vor allem die E-Mail und Desktop-Anwendungen der Mitarbeiter in die Cloud verlegt. Nach Angaben der Stadt handelt es sich dabei um ein Ersparnis von circa 400.000 US-Dollar aus Steuereinnahmen. Chicago ist einer der größten Städte, die mit Office 365 in die Cloud migriert.

In der privaten Wirtschaft
Doch nicht nur in Nordamerika ist Microsoft mit Office 365 erfolgreich: Die skandinavische Outdoor-Marke Helly Hansen hat ebenfalls Microsoft Office 365 als Plattform für Kommunikation und Social Business gewählt. 350 Vollzeit-Mitarbeiter arbeiten weltweit in sieben Niederlassungen in Europa, China und Nordamerika. Vor der Office 365-Einführung gab es bei Helly Hansen jedoch keine unternehmensweite Lösung für Instant Messaging und keine einfachen Konferenz-Lösungen. Schnelle Abstimmungen herbeizuführen und Entscheidungen zu treffen, war daher unmöglich. Das Unternehmen konnte folglich nicht mehr zeitgemäß geführt werden. Genau diese Probleme hat Helly Hansen mit Office 365 gelöst.

Und auch Tesco, einer der weltweit führenden Einzelhändler, hat sich für Microsoft Office 365 als unternehmensweite Kollaborations-Plattform entschieden. Das in Großbritannien ansässige Unternehmen nutzt die Dienste von Office 365 sowohl für die Mitarbeiter im Hauptsitz des Unternehmens als auch in allen ihren Standorten in Europa und Asien. Office 365 ermöglicht den Mitarbeitern besser miteinander zu interagieren, das Teilen, die Wiederverwendung und die Anerkennung von Ideen und die Nutzung von Expertise – wichtige Faktoren, um schnell auf Trends und Entwicklungen im Markt reagieren zu können. (Microsoft: ra)

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Meldungen: Invests

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    Sage hat die PrimeTec Germany GmbH als Kunden gewonnen. Für ein neues strategisches Geschäftsfeld setzt PrimeTec auf die Lösungen "Sage Business Cloud Enterprise Management" und "Sage Business Cloud People". PrimeTec ist eine Neugründung des Anlagenbauers Loesche mit dem Ziel, industrielle Anlagen, wie z.B. Zementmahlanlagen, im Kundenauftrag zu betreiben. Damit erschließt Loesche ein neues Marktsegment als Dienstleister. Eines der ersten Projekte startet an der Elfenbeinküste. PrimeTec wird die Anlagen durch lokale Mitarbeiter betreiben und das Management vor Ort und von Deutschland aus steuern. Für dieses neue Geschäftsfeld und die damit verbundenen Anforderungen war ein komplett neues, flexibles ERP-System notwendig.

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    CGI hat vom britischen Telekommunikationsunternehmen TalkTalk den Auftrag für "One IT Operations Outsourcing" erhalten. Der Vertrag sieht vor, dass CGI die Operational Services von TalkTalk in den nächsten fünf Jahren stärken und transformieren wird. Der One-IT-Operations-Auftrag von TalkTalk, der sich über fünf Jahre erstreckt, ist Teil eines unternehmensweiten Transformationsprogramms für eine bessere Customer Experience und Operational Excellence. TalkTalk hat seine IT-Landschaft im Laufe der letzten zehn Jahre organisch ausgebaut und sucht nun nach Wegen, um die betriebliche Effizienz zu verbessern und letztendlich weiteres Wachstum zu fördern. Dazu konsolidiert das Unternehmen seine IT-Systeme und -Prozesse und entwickelt seine Strategie von reaktiv zu proaktiv und präventiv weiter.

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    Comparex, eine auf Microsoft-Lösungen und Software-Lizenzierung spezialisierte IT-Dienstleisterin, unterstützt alle Mitglieder der Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland (WGKD) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) beim Bezug von Online-Produkten und -Services von Microsoft. Dafür hat der Software-Hersteller mit den beiden Dachverbänden spezielle Rahmenverträge geschlossen. Kirchen- und Wohlfahrtseinrichtungen können nun zu feststehenden Bedingungen Microsoft-Angebote - wie Office 365 oder die Cloud-Plattform Azure beziehen. Als autorisierter Vertragspartner übernimmt Comparex bei Einrichtungen jeder Größe - vom Kindergarten bis zu Bundesverbänden - die passgenaue Implementierung, sorgt für die richtige Lizenzierung und bietet darüber hinaus Zusatz-Services, wie Unified Cloud Management und Cloud Consumption Monitoring als Managed Services an. Im März stellen Comparex, Microsoft und Mitglieder der Dachverbände das Angebot und erste Projekte bei Informationsveranstaltungen in mehreren Städten vor.

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    Das europäische Kernforschungszentrum CERN hat T-Systems damit beauftragt, die in 2017 entwickelte und erprobte Lösung für die europäische Forschungs-Cloud Helix Nebula als Pilot-System zu betreiben. Damit hat T-Systems sich in einem Wettbewerb von vier Lösungen für eine hybride Cloud Computing-Plattform gleich zweimal durchgesetzt. T-Systems wird für das Pilot-System eine High-Performance und eine Multi-Cloud Lösung realisieren, die beide auf der "Open Telekom Cloud" basieren. Die Multi-Cloud Lösung nutzt dabei Software des Partners SixSq. Ab sofort können Forschungseinrichtungen in ganz Europa auf diese Lösungen zurückgreifen und die Open Telekom Cloud mit ihren eigenen IT-Ressourcen und -Lösungen zu einem Hybridmodell kombinieren.

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