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"IBM Blue Cloud"-Lösungen gegen Zeitnot


IBM fördert die Forschung mit Cloud Computing-Lösungen
Zusammenarbeit mit weltweit sechs Universitäten in den Bereichen Medizin und Seismik


(27.03.09) - IBM arbeitet mit sechs Universitäten zusammen, um mit Hilfe von Cloud Computing-Technologien eine Reihe von wissenschaftlichen Projekten im Mittleren Osten, Afrika und Japan durch "IBM Blue Cloud"-Lösungen voranzubringen, die aufgrund von Zeitnot, fehlender Mittel oder unzureichender Informationstechnologie ins Stocken geraten.

Beispielsweise wird die "Katar Cloud Computing-Initiative" ihre Cloud Infrastruktur für lokale Unternehmen und Industrien öffnen, um Anwendungen in den Bereichen Seismik und der Suche nach Erdöl- beziehungsweise Gasvorkommen zu testen.

Die University of Pretoria in Südafrika nutzt Cloud Computing für Tests zur Optimierung von Medikamenten, um den Verlauf von lebensbedrohlichen Krankheiten zu verlangsamen. (IBM: ra)

IBM: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Invests

  • Smartphone-Bank Revolut verlässt sich auf Exasol

    Revolut, ein FinTech-Start-up, setzt unternehmensweit auf die Datenbank von Exasol. Sie dient als zentraler Datenspeicher und bildet die Basis für Data Analytics. Der britische Anbieter einer Digital-Banking-Alternative arbeitet auf der Basis datengetriebener Entscheidungen. Sämtliche Mitarbeiter, vom Data-Science-Team über die Geschäftsführer bis hin zu den Beratern weltweit erhalten Zugriff auf aktuelle Daten, profitieren von bis zu hundertmal schnelleren Datenabfragen und können selbst unternehmensweite Datenanalysen durchführen. Vor Exasol verwendete "Revolut", die Datenbank von Postgres, stieß jedoch schnell an die Grenzen der transaktionalen Datenbank, insbesondere bei komplexen Aggregationen über Millionen Datenzeilen hinweg.

  • Cloud-First-Ansatz von TCS

    Tata Consultancy Services hat für das Life-Science-Unternehmen Bayer ein wiederholbares Modell entwickelt, mit dem erfolgreich die IT-Systeme und Geschäftslösungen für verschiedene Bereiche des Saatgutgeschäfts geschaffen wurden. Dadurch konnte Bayer die Veräußerung bestimmter Bereiche des Crop-Science-Geschäfts kurzfristig realisieren. Nach der Ankündigung der Monsanto-Übernahme 2016 waren die Veräußerungen notwendig, um die Zustimmung der Regulierungsbehörden zu erhalten. Gemeinsam mit TCS entwickelte Bayer in nur 18 Monaten eine skalierbare und wiederholbare Lösung für den sogenannten "Carve Out" der zu veräußernden Geschäftsbereiche, einschließlich IT-Betrieb, Infrastruktur und operatives Geschäft.

  • Zuerst Testen, dann Ausrollen

    e-shelter bietet ab sofort direkten Zugang zur Google Cloud Platform (GCP). Der "Google Cloud Interconnect Point of Presence" (PoP) ist auf dem Campus von e-shelter in Frankfurt am Main installiert und ermöglicht Unternehmen die Nutzung von Cloud-Anwendungen mit minimaler Latenz und bis zu 10 Gbit/s Bandbreite. "Dem Cisco Global Cloud Index folgend werden sich binnen drei Jahren 94 Prozent der Workloads und Compute-Instanzen von den alten, meist internen Rechenzentren in Clouds verlagert haben. Wo sitzt aber die Cloud? Zu wesentlichen Teilen in unseren Rechenzentren. Wir sind nicht nur Partner der Cloud Provider, sondern betreiben hochmoderne Rechenzentren für Unternehmen aller Wirtschaftszweige sowie öffentliche Auftraggeber.

  • Cloud-basierter Dienst "Microsoft Intune"

    DWK Life Sciences, einer der weltweit führenden Hersteller von hochwertigem Laborglas, modernisiert die Arbeitsplatzinfrastruktur und setzt künftig auf einen "Digital Workplace" - auf Basis von Microsoft Office 365. Als Berater und Implementierungspartner hat DWK Life Sciences den renommierten IT-Dienstleister und ausgewiesenen Microsoft-Experten Freudenberg IT (FIT) ausgewählt. Mit dem digitalen Arbeitsplatz profitieren die Mitarbeiter von DWK Life Sciences rund um den Globus von innovativen Technologien beim Arbeiten. Neben der nachhaltigen Modernisierung des alltäglichen Arbeitsumfeldes ist der digitale Arbeitsplatz ein zentraler Baustein bei der Integration mehrerer Gesellschaften.

  • Storage-Infrastruktur in der Cloud

    Tata Communications hat für Carlsberg ein Software-definiertes Netzwerk der nächsten Generation entwickelt, das die digitale Transformation im Betrieb der globalen Brauerei an 130 Standorten in Westeuropa beschleunigt. Die neue Infrastruktur ist ein Schlüsselbestandteil des Carlsberg's Next 2.0-Programms. Im neuen Programm wird die Leistung des Internets und des Cloud Computing genutzt um die Agilität und Effizienz des Betriebs zu senken und gleichzeitig die Kosten zu senken. Das Netzwerk unterstützt die Carlsbergs Wachstumsstrategie "SAIL'22", die das Kerngeschäft des Unternehmens stärken, Zeichen für Wachstum setzen und einen Wandel in der Unternehmenskultur erreichen will. Um diese Ziele zu erreichen digitalisiert die Brauerei ihre Lieferkette und entwickelt neue, KI-gestützte Dienstleistungen direkt für Kunden, wie etwa das "Connected Bar"-Konzept. Das neue Netzwerk, das ein bestehendes MPLS-Netzwerk ersetzt, agiert als widerstandsfähige, flexible Grundlage für diese Innovationsinitiativen.

  • Neues Netzwerk in nur fünf Monaten

    Tata Communications hat für Carlsberg ein Software-definiertes Netzwerk der nächsten Generation entwickelt, das die digitale Transformation im Betrieb der globalen Brauerei an 130 Standorten in Westeuropa beschleunigt. Die neue Infrastruktur ist ein Schlüsselbestandteil des Carlsberg's Next 2.0-Programms. Im neuen Programm wird die Leistung des Internets und des Cloud Computing genutzt um die Agilität und Effizienz des Betriebs zu senken und gleichzeitig die Kosten zu senken. Das Netzwerk unterstützt die Carlsbergs Wachstumsstrategie "SAIL'22", die das Kerngeschäft des Unternehmens stärken, Zeichen für Wachstum setzen und einen Wandel in der Unternehmenskultur erreichen will. Um diese Ziele zu erreichen digitalisiert die Brauerei ihre Lieferkette und entwickelt neue, KI-gestützte Dienstleistungen direkt für Kunden, wie etwa das "Connected Bar"-Konzept. Das neue Netzwerk, das ein bestehendes MPLS-Netzwerk ersetzt, agiert als widerstandsfähige, flexible Grundlage für diese Innovationsinitiativen.

  • Sensormatic SMaaS: Eine Cloud-basierte Plattform

    "Sensormatic Shrink Management-as-a-Service" (SMaaS), ein Dienstleistungsangebot von Tyco Retail Solutions, verhilft der britischen Einzelhandelskette Asda in all ihren 642 Filialen im Vereinigten Königreich zu umfassenden Einblicken in ihre Systeme für die elektronische Artikelsicherung (EAS) und den Diebstahlschutz. Als erster britischer Einzelhändler verfügt die Kette nun über browserbasierte, aus einem umfassenden Gerätenetzwerk stammende Echtzeiteinblicke in ihre Infrastruktur zur Schwundreduzierung. Dies ermöglicht einen zuverlässigeren Betrieb und eine bessere Leistung der EAS-Systeme - die Voraussetzung für eine zukunftsfähige, innovative Warensicherung. Sensormatic SMaaS ist eine Cloud-basierte Plattform und bietet sowohl Funktionen für das Gerätemanagement als auch Analysen, um Schwerpunkte und problematische Bereiche hinsichtlich potentiellen Diebstahls zu analysieren und dessen Ursachen zu beheben. Mithilfe von benutzerfreundlichen Dashboards können aus den Daten aussagekräftige Erkenntnisse gezogen werden, die es dem Einzelhändler ermöglichen Probleme frühzeitig zu erkennen und bessere geschäftliche Entscheidungen zu treffen.

  • Auf "Cloud-First-Ansatz" ausgerichtet

    Tata Consultancy Services hat für das Life-Science-Unternehmen Bayer ein wiederholbares Modell entwickelt, mit dem erfolgreich die IT-Systeme und Geschäftslösungen für verschiedene Bereiche des Saatgutgeschäfts geschaffen wurden. Dadurch konnte Bayer die Veräußerung bestimmter Bereiche des Crop-Science-Geschäfts kurzfristig realisieren. Nach der Ankündigung der Monsanto-Übernahme 2016 waren die Veräußerungen notwendig, um die Zustimmung der Regulierungsbehörden zu erhalten. Gemeinsam mit TCS entwickelte Bayer in nur 18 Monaten eine skalierbare und wiederholbare Lösung für den sogenannten "Carve Out" der zu veräußernden Geschäftsbereiche, einschließlich IT-Betrieb, Infrastruktur und operatives Geschäft.

  • Managed Service für Virenschutz

    Atos übernimmt das Endgeräte-Management von mobilcom-debitel Deutschland für insgesamt 4.300 Endgeräte. Die mobilcom-debitel GmbH mit Sitz in Büdelsdorf ist die Hauptmarke des börsennotierten Unternehmens freenet AG. mobilcom-debitel ist der größte netzunabhängige Mobilfunk-Provider in Deutschland. Die Zusammenarbeit bei der Betreuung der Endgeräte ist zunächst bis 2021 vertraglich vereinbart. Sie umfasst die Unterstützung und Störungsbehebung vor Ort und per Fernwartung an den Standorten von mobilcom-debitel sowie einen Managed Service für Virenschutz. mobilcom-debitel und Atos werden in der neu geschlossenen Partnerschaft über die nächsten Jahre gemeinsam daran arbeiten, die aktuelle Umgebung zukunftsfähig für den digitalen Arbeitsplatz zu gestalten. Eine wichtige Rolle spielen hierbei Prozessverbesserungen sowie Automatisierungsansätze wie Zero Touch-Technologie zum vollautomatischen Deployment von Software.

  • Data-Vault-Konzept implementiert

    Talend, Anbieterin für Cloud-Integration, gewinnt mit der Deutschen Hypothekenbank, einem Unternehmen der NORD/LB, einen weiteren Kunden aus der Finanzindustrie. Die Deutsche Hypo entwickelt mit der Talend Plattform ein zentrales Data Warehouse und wird damit Prozesse rund um das Risikomanagement und das Reporting weiter ausbauen. Mit einem zentralen Data Warehouse werden bei der Deutschen Hypo Standardprozesse aufgebaut, um Governance-konforme Anwendungen zu entwickeln. Die dafür notwendigen Funktionen stellt die Talend Lösung zur Verfügung.