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Compliance mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung


Datenschutz-Grundverordnung: Unternehmen zeigen sich hilflos ...
... und brauchen dringend Unterstützung


Worum es geht

Laut Einschätzung von Gartner werden mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Stichtag 25. Mai 2018 nicht einhalten können. Oftmals haben Organisationen laut IDG noch nicht mal Maßnahmen ergriffen, um die DSGVO-Anforderungen erfüllen zu können. Vielfach hapert es schon am Vermögen, DSGVO-Anforderungen exakt definieren zu können und für das eigene Unternehmen umsetzbar zu machen.

Dass auch US-amerikanische Unternehmen zukünftig die Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen, wenn sie Daten von EU-Bürgern sammeln oder verarbeiten, macht es für internationale Konzerne nicht leichter. Eine Studie von Trend Micro und Opinium zur EU-Datenschutzgrundverordnung zeigt zudem: Die Vorgabe "Stand der Technik" verwirrt IT-Entscheider sogar und wird unterschiedlich interpretiert. Fragestellungen, wo beispielsweise sensible Daten gespeichert werden, wie sie geschützt werden, wie sie verarbeitet werden (on premise oder in der Cloud - und von wem - wer auf welche Daten eine Zugriffsmöglichkeit hat) oder wie auf Datenverluste reagiert werden kann und muss, bereiten den IT-Verantwortlichen in den Organisationen schlaflose Nächte.

Wer seine sämtlichen Datenflüsse nicht kennt, hat schlechte Karten, Datenschutz gemäß Vorgaben der DSGVO gewährleisten zu können.

Die DSGVO fordert von nahezu allen Unternehmen technisch-organisatorische Maßnahmen, die aber vielfach aus eigenen "Bordmitteln" kaum zu erbringen sind. Unternehmen brauchen daher die Hilfe der Industrie und professioneller Berater, um eine Compliance mit den DSGVO-Anforderungen zu erreichen.

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Lösungen für die DSGVO-Compliance

  • DSGVO-konform mit Cognitive Computing

    Die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (EU DSGVO) verdeutlicht es: Eine der Digitalisierung angemessene Compliance im Unternehmen zu stemmen, heißt vor allem, eine dafür geeignete Technologie einzusetzen. Allerdings besteht hier offenbar noch ein gewaltiger Nachholbedarf, wie eine aktuelle Studie des Speicherspezialisten Veritas offenlegt. Fast ein Drittel (32 Prozent) der Befragten gibt an, dass ihr Unternehmen keine Technologie besitzt, mit der Daten effektiv verwaltet werden könnten. Das beeinträchtigt wiederum die Fähigkeit, Daten effizient zu suchen, zu finden und zu prüfen.

  • DSGVO & Graphtechnologie

    Der Weg personenbezogener Daten verläuft nur selten geradlinig. Umso wichtiger sind Technologien, die innerhalb komplexer Datenbeziehungen freie Sicht und eine lückenlose Nachverfolgbarkeit garantieren. Die Graph-Plattform Neo4j bietet hier auch bei stark vernetzten Daten die nötige Transparenz. Auch beim DSGVO gilt: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Wer die Aufsichtsbehörden in Sachen Compliance überzeugen will, muss es schaffen, personenbezogene Daten über alle Systeme hinweg nachzuverfolgen, zu orten und zu managen. Von dieser Transparenz sind Unternehmen oft noch weit entfernt. Das liegt häufig auch an den eingesetzten Systemen. Relationale Technologien und SQL-Datenbanken leisten gute Dienste, wenn es darum geht, strukturierte Daten abzufragen. Bei komplexen und hochgradig heterogenen Datensätzen, wie sie im Rahmen des DSGVO auftreten, liefern sie jedoch nur ein gewaltiges Labyrinth an Join-Tabellen und SQL-Codezeilen. Der Aufwand, in kürzester Zeit die komplette Interaktion zwischen einer Person und dem jeweiligen Unternehmen nachzuverfolgen und auf Anfrage darzulegen, ist enorm. Die Antwortzeiten sind extrem lang. Zudem ist es unmöglich die Abfragen bug-frei zu halten, sobald weitere Datenbeziehungen hinzugefügt werden.

Update 2: Inhalte


Unternehmen
DSAG erreicht lizenzkostenfreie Lösung zur Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung in SAP-Systemen
Seit Langem forderte die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG) von SAP eine kostenfreie und effiziente Möglichkeit, um Anforderungen aus der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in SAP-Software umzusetzen.

Tipps und Hinweise
Ab dem 25. Mai gilt in allen EU-Mitgliedsstaaten die neue Datenschutz-Grundverordnung - Für Unternehmen ändert sich damit einiges – doch was bedeutet das für Sie als Cloud Computing-Nutzer?
Die Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten sind zunächst in Artikel 5, Absatz 1 der DSGVO geregelt; weitere Regelungen finden sich u.a. in den Artikeln 25 und 32.

Tipps und Hinweise
Nur die akkreditierten Zertifizierungsstellen dürfen überhaupt Zertifikate für EU-DSGVO-Konformität ausstellen
Anderthalb Jahre hatten Unternehmen Zeit, sich um ihren Datenschutz zu kümmern. Doch viele Unternehmen kommen mit den Vorgaben der DSGVO nicht schnell genug voran.

Tipps und Hinweise
An die DSGVO müssen sich alle öffentlichen Stellen und privaten Unternehmen in der Europäischen Union halten
Die Datenschutz-Grundverordnung regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten. Welche das sind, ist in Artikel 4 der Verordnung festgehalten: sämtliche Informationen, die zur Identifizierung einer Person beitragen.

Tipps und Hinweise
Ein wichtiger Compliance-Standard, den die DSGVO fordert, ist das Klassifizieren von Daten
Gerade große digitale Datenmengen, die sich nicht per E-Mail versenden lassen, können Mitarbeiter dazu verleiten, andere Hilfsmittel für den Datenaustausch zu verwenden – wie USB-Sticks, File-Sharing-Lösungen oder Cloud-Dienste.

Kommentare
Datenschutz-Grundverordnung: Es ist offensichtlich, dass viele Organisationen den Stichtag zunächst abwarten wollen
Es ist offensichtlich, dass viele Organisationen den Stichtag zunächst abwarten wollen. Schließlich werden Datenschutzbestimmungen immer noch als Kostenfaktor wahrgenommen.

Studien
Mehr als jedes zweite Unternehmen hat weniger als eine Vollzeitstelle verfügbar - Entscheidendes Jahr für Datenschutz in Europa
Der Arbeitsaufwand bei der Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung ist enorm, gleichzeitig suchen Unternehmen händeringend nach passenden Fachkräften.

EU-Kommission
Die Europäische Kommission veröffentlicht Leitfaden zu neuen Datenschutzbestimmungen
Die Europäische Kommission veröffentlicht einen Leitfaden zu den neuen, ab 25. Mai geltenden Datenschutzbestimmungen, um deren reibungslose Anwendung in der gesamten EU zu erleichtern.

Datenschutzbehörde
ULD zum Gesetzentwurf der Landesregierung zur Umsetzung der EU-Datenschutzreform: Unabhängigkeit und Effektivität der Datenschutzaufsicht bedroht
Die Landesregierung von Schleswig-Holstein hat zu Beginn des Jahres einen Gesetzentwurf für ein neues Landesdatenschutzgesetz (LDSG), das für alle öffentlichen Stellen im Land gelten wird, und zur Änderung anderer Vorschriften vorgelegt.

Update 1: Inhalte

Lösungen
Unternehmen benötigen eine auf künstlicher Intelligenz basierende Kontrollinstanz für die Einhaltung der EU-Datenschutz-Grundverordnung
Die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (EU DSGVO) verdeutlicht es: Eine der Digitalisierung angemessene Compliance im Unternehmen zu stemmen, heißt vor allem, eine dafür geeignete Technologie einzusetzen.

Tipps und Hinweise

Datenschutz-Grundverordnung: Sieben "Dos & Don'ts" für 2018
Wenn am 25. Mai 2018 die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft tritt, dann betrifft das auch die Personalabteilungen.

Studien
Globale Unternehmen sind nicht bereit für die DSGVO
Mehr als zwei Drittel der großen internationalen Unternehmen werden nach Ansicht ihrer Sicherheitsverantwortlichen im Mai 2018 nicht konform zur neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU operieren können.

Studien
Datenschutzgrundverordnung: Umsetzung wird Priorität
Rund ein halbes Jahr vor dem Inkrafttreten sieht sich ein gutes Drittel (35 Prozent) der deutschen Unternehmen bereit für die DSGVO.

Studie
EU-Datenschutzgrundverordnung: Nur die Hälfte der deutschen IT-Entscheider vertraut auf eine ordnungsgemäße Datenverarbeitung
Lediglich die Hälfte (55 Prozent) der IT-Entscheidungsträger in Europa ist der Überzeugung, dass andere Organisationen ihre personenbezogenen Daten ordnungsgemäß verwalten.

Studien
Im Mai 2018 müssen die Unternehmen die Regeln der EU zur Datenschutzgrundverordnung umgesetzt haben
Welche Fortschritte haben Firmen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien mit der Implementierung der Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung gemacht.

Inhalte

DSAG-Infografik
DSAG-Infografik EU-Datenschutz-Grundverordnung aus Sicht der SAP-Anwender, Bild: DSAG

Lösungen
Mit Neo4j auf dem schnellsten Weg zur DSGVO-Compliance
Der Weg personenbezogener Daten verläuft nur selten geradlinig. Umso wichtiger sind Technologien, die innerhalb komplexer Datenbeziehungen freie Sicht und eine lückenlose Nachverfolgbarkeit garantieren.

Literatur
Ab 25. Mai 2018 gilt das neue europäische Datenschutzrecht
Die künftige Europäische DS-GVO gilt ab 25. Mai 2018 unmittelbar in der gesamten EU. Aufgrund zahlreicher Öffnungsklauseln sind darüber hinaus auch nationale Regeln nötig.

Studie
Datenschutzgrundverordnung: Jeder Zweite holt sich Hilfe - Jedes vierte Unternehmen setzt zusätzliches Personal für die Aufgabe ein
Nur rund jedes achte Unternehmen wird nach eigener Einschätzung bis zum Stichtag die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung vollständig umgesetzt haben.

Studie
Knapp die Hälfte der DSAG-Mitglieder hat einen Plan für die Umsetzung der EU-DSGVO
Umfrageteilnehmer haben angemerkt, dass es aktuell noch keine Rechtsprechung zur EU-DSGVO gibt und sie Verständnisfragen haben.

Studie
In Anbetracht der DSGVO/GDPR haben Unternehmen weit mehr zu befürchten als hohe Strafen bei Nichteinhaltung der Verordnung
Ziel einer Erhebung war es, herauszufinden, wie gut Firmen auf die im Mai 2018 ablaufende Frist zur DSGVO-Compliance vorbereitet sind und wie sie den Einfluss der DSGVO auf ihre unternehmerische Tätigkeit bewerten.

Hintergrund
EU-Datenschutz-Grundverordnung und Cyberversicherung: Mehr Fragen als Antworten
Es gibt noch wesentliche Bereiche, die Makler, Versicherungsträger und Regulierer, aber auch potenzielle Kunden gleichermaßen verwirrt zurücklassen.

Kommentare
BvD: Rechtsfragen der DSGVO für KMU und Konzerne klären
Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. sieht bei Unternehmen noch viele Fragen, um sich rechtssicher auf den Start der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am 25. Mai 2018 einzustellen.

Kommentare
Die Datenschutz-Grundverordnung bringt zahlreiche Neuerungen mit sich, die auf den Schutz personenbezogener Daten abzielen
In einem halben Jahr müssen Unternehmen ihre IT-Sicherheit auf Vordermann gebracht haben, um empfindliche Strafen zu vermeiden.

Tipps und Hinweise
Schärfere Vorgaben beim Datenschutz ab Mai 2018
DSGVO: Verschärfungen betreffen vor allem die Rechenschafts- und Nachweispflicht beim Umgang mit personenbezogenen Daten sowie die Meldepflicht im Fall von Datenpannen.

Tipps und Hinweise
Hohe Bußgelder schon bei Nichteinhaltung der Compliance-Regeln
Es wird Zeit, die Weichen auf eine sicherere IT-Infrastruktur zu stellen und sich mit den wichtigsten Fragen zur eigenen Datensicherheit zu beschäftigen.

Tipps und Hinweise
Gestärkte Betroffenenrechte und neue Datenschutzerklärung nach DSGVO
Mit den neuen Rechten kommen auf Unternehmen etliche Mehraufwände zu, die es zu bewältigen gilt.

Infomaterial


Whitepaper: Mit Neo4j in vier Schritten zur DSGV-Compliance
Eine graphbasierte DSGVO-Gesamtlösung lässt sich mit Neo4j in nur wenigen Schritten erstellen

Download Datenschutz-Grundverordnung (PDF, 2MB)
https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Publikationen/Infobroschueren/INFO6.pdf?__blob=publicationFile&v=37

Infoblatt: Die ePrivacy-Verordnung soll EU-weit die Vertraulichkeit der Kommunikation bei der Nutzung von elektronischen Kommunikationsmitteln gewährleisten.
https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Publikationen/DatenschutzKompaktBlaetter/ePrivacy.pdf?__blob=publicationFile&v=2

DSGVO-Informationen stehen zum kostenlosen Download:
www.bitkom.org/Themen/Datenschutz-Sicherheit/DSGVO.html

Video-Tipp, wie Unternehmen in Zukunft Bußgelder vermeiden:
www.tube.bitkom-akademie.de/was-bedeutet-die-eudatenschutzverordnung-fuer-unternehmen


Erste Hilfe zur Datenschutz-Grundverordnung für Unternehmen und Vereine
C.H.BECK, 2017
63 S., Geheftet 5,50€
ISBN 978-3-406-71662-1

Gerald Spyra
Datenschutzgrundverordnung und BDSG
Überblick, Kontext und Erläuterungen für die Praxis
1. Auflage 2017
A4 Querformat, Spiralbindung
352 Seite, 69 Euro
ISBN: 978-3-7406-0253-6

"Dokumentenmappe: Datenschutz im Unternehmen"
Forum Verlag Herkert

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Expert System
Daten effizient suchen, finden und prüfen: Dies sind aber die essenziellen Kriterien für die Einhaltung der DSGVO

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Neo4j.com
Schnellster Weg zur DSGVO-Compliance dank Graphtechnologie: Neo4j schafft Transparenz und Nachverfolgbarkeit im Datendickicht

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Compliance mit der DSGVO

  • Wann ist ein Cloud-Dienst DSGVO-geeignet?

    Cloud Computing-Anbieter werden mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) weitaus stärker in die Pflicht genommen als bisher. Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue Verordnung zur Verarbeitung personenbezogener Daten - doch was genau bedeutet das für Sie als Cloud-Nutzer? Woran erkennen Sie, ob ein Dienst oder Anbieter die Anforderungen der DSGVO erfüllt? Und wann gilt ein Cloud-Dienst eigentlich als DSGVO-konform? Die Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten sind zunächst in Artikel 5, Absatz 1 der DSGVO geregelt; weitere Regelungen finden sich u.a. in den Artikeln 25 und 32. Im Folgenden erläutern wir, was die wichtigsten Forderungen - vor allem in Bezug auf Cloud-Dienste - bedeuten.

  • DSGVO: Landesdatenschutzgesetz mit vielen Mängeln?

    Die Landesregierung von Schleswig-Holstein hat zu Beginn des Jahres einen Gesetzentwurf für ein neues Landesdatenschutzgesetz (LDSG), das für alle öffentlichen Stellen im Land gelten wird, und zur Änderung anderer Vorschriften vorgelegt. Damit soll die europäische Datenschutzreform - die EU-Datenschutz-Grundverordnung und die EU-Richtlinie für den Datenschutz bei der Verhütung und Verfolgung von Straftaten - umgesetzt werden. Leider ist der Entwurf laut ULD mit vielen Mängeln behaftet. Einige davon verstoßen sogar gegen EU-Recht.

  • DSGVO und freier Datenverkehr

    Die Europäische Kommission veröffentlicht einen Leitfaden zu den neuen, ab 25. Mai geltenden Datenschutzbestimmungen, um deren reibungslose Anwendung in der gesamten EU zu erleichtern. Ergänzend dazu stellt sie ein neues Online-Tool für kleine und mittlere Unternehmen ins Netz. Knapp 100 Tage vor Geltungsbeginn der neuen Bestimmungen gibt der Leitfaden einen Überblick darüber, was die Europäische Kommission, die nationalen Datenschutzbehörden und die nationalen Behörden noch tun sollten, um die Vorbereitungen erfolgreich abzuschließen. Zwar schafft die neue Verordnung ein einheitliches und unmittelbar in allen Mitgliedstaaten anwendbares Regelwerk, sie erfordert jedoch in bestimmten Bereichen weitreichende Anpassungen, darunter Änderungen an bestehenden Gesetzen durch die Regierungen der Mitgliedstaaten und Einrichtung des Europäischen Datenschutzausschusses durch die Datenschutzbehörden.

  • DSGVO: Unternehmen ohne Fachkräfte für Datenschutz

    Neue Datenschutzregelungen stellen Unternehmen in diesem Jahr vor große Herausforderungen. Für die Umsetzung fehlt vielen von ihnen häufig ausreichend qualifiziertes Personal. Mehr als jedes zweite Unternehmen (56 Prozent) in Deutschland hat weniger als eine Vollzeitstelle für Mitarbeiter eingeplant, die sich hauptsächlich mit Datenschutzthemen befassen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Unternehmensbefragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Mit der ab 25. Mai 2018 gültigen Datenschutzgrundverordnung ergeben sich viele neue Pflichten für Unternehmen.

  • DSGVO - oder warum Unternehmen Risiken ignorieren

    Noch im Sommer 2017 veröffentlichte der ITK-Branchenverband Bitkom eine Studie, nachdem jedes fünfte IT- und Digital-Unternehmen die Datenschutzgrundverordnung bislang ignorierte. Eine Folgeuntersuchung im September 2017 zeigte, dass branchenübergreifend erst 13 Prozent der Organisationen erste Maßnahmen zur Umsetzung der DSGVO begonnen oder abgeschlossen haben. Als Marktbeobachter fragt man sich zurecht: Auf was warten die Manager dort eigentlich?

  • DSGVO: Verordnung da & alle Fragen offen?

    Am 25. Mai 2018, tritt die Europäische Datenschutz-Grundverordnung endgültig in Kraft. Dann endet eine zweijährige Übergangszeit - und damit die Schonfrist für Unternehmen und Behörden. Doch obwohl die Zeit drängt, haben viele noch immer keinen Plan für die Umsetzung. Ihnen bleibt nun gar nichts anderes mehr übrig als Prioritäten zu setzen. Aber wo anfangen?

  • DSGVO: Das müssen Verbraucher jetzt wissen

    Es wird ernst mit der Datenschutz-Grundverordnung: Am 24. Mai 2016 trat die Verordnung der Europäischen Union bereits in Kraft, um die Regeln zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten zu vereinheitlichen. Ab dem 25. Mai 2018 ist die Verordnung europaweit von öffentlichen Stellen, aber auch privaten Unternehmen verbindlich anzuwenden. BullGuard begrüßt die Verordnung: Sie will einen wesentlichen Beitrag zum Schutz von persönlichen Daten leisten. In der folgenden Übersicht hat das Unternehmen die Rechte aufgestellt, die Verbraucher im Rahmen der DSGVO haben.

  • DSGVO: Zertifizierungen geben Datenschutz Gesicht

    Am 28. Januar 2018 jährte sich zum 11. Mal der Europäische Datenschutztag. Er zeigt einmal mehr, dass Daten das teuerste Gut des 21. Jahrhunderts sind und besonderem Schutz bedürfen. Das digitale Business lebt von Datenspeicherung, Datennutzung und Datenanalyse. Und hier ist Vorsicht geboten: Wer mit Personendaten arbeitet, muss sich seiner Verantwortung bewusst sein. In nicht mal vier Monaten, am 25. Mai 2018, endet nun die Übergangszeit für die vieldiskutierte Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO), die ausdrücklich Personendaten schützt. Sie nimmt alle Unternehmen mit sofortiger Wirkung in die Pflicht, die personenbezogene Daten verarbeiten. Regelwidrigkeiten werden dann sofort - im schlimmsten Fall mit einer Geldstraße bis zu vier Prozent des weltweiten Umsatzes bzw. 20 Millionen Euro - geahndet.

  • DSGVO-Compliance: Erfolgreiche Einflussnahme

    Seit Langem forderte die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG) von SAP eine kostenfreie und effiziente Möglichkeit, um Anforderungen aus der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in SAP-Software umzusetzen. Jetzt ist SAP dieser Forderung nachgekommen. Ein großer Erfolg für die SAP-Anwender im deutschsprachigen Raum. "Auf dem DSAG-Jahreskongress im September 2017 hat SAP unsere Forderung aufgegriffen und zugesagt, dass ihre Kunden in die Lage versetzt werden, Anforderungen aus der EU-DSGVO effizient und ohne zusätzliche Lizenzkosten zu erfüllen", so Gerhard Göttert, Mitglied des DSAG-Vorstands. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es seitens SAP noch kein lizenzkostenfreies Angebot zur Umsetzung. Für die SAP-Anwender ein unbefriedigender Zustand, den es schnellstmöglich zu ändern galt - auch vor dem Hintergrund, dass die Frist, die Anforderungen aus der EU-Datenschutz-Grundverordnung umzusetzen, am 24. Mai 2018 endet.

  • DSGVO-konform mit Cognitive Computing

    Die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (EU DSGVO) verdeutlicht es: Eine der Digitalisierung angemessene Compliance im Unternehmen zu stemmen, heißt vor allem, eine dafür geeignete Technologie einzusetzen. Allerdings besteht hier offenbar noch ein gewaltiger Nachholbedarf, wie eine aktuelle Studie des Speicherspezialisten Veritas offenlegt. Fast ein Drittel (32 Prozent) der Befragten gibt an, dass ihr Unternehmen keine Technologie besitzt, mit der Daten effektiv verwaltet werden könnten. Das beeinträchtigt wiederum die Fähigkeit, Daten effizient zu suchen, zu finden und zu prüfen.

  • DSGVO: Deutsche Firmen haben Nachholbedarf

    Proofpoint hat ihre Studie "The Great Disconnect" der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Rahmen dieser Studie hat das Unternehmen untersucht, welche Fortschritte Firmen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien mit der Implementierung der Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO, auch GDPR - General Data Protection Regulation) machen. Denn ab 25. Mai 2018 müssen die Regelungen der EU für den Schutz der Daten im Unternehmen umgesetzt sein. Deutschland schneidet im Drei-Länder-Vergleich am schlechtesten ab.

  • DSGVO-Studie: Deutsche Entscheider kritisch

    Lediglich die Hälfte (55 Prozent) der IT-Entscheidungsträger in Europa ist der Überzeugung, dass andere Organisationen ihre personenbezogenen Daten ordnungsgemäß verwalten - in Deutschland sind es mit 48 Prozent nur weniger als jeder Zweite. IT-Experten sind allgemein darüber besorgt, wie viele Unternehmen Zugriff auf ihre Daten haben, und zeigen geringes Vertrauen in die Branchenkollegen. Das geht aus einer Kaspersky-Studie anlässlich der im kommenden Mai 2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hervor.

  • DSGVO: Es geht (langsam) voran

    Rund ein halbes Jahr vor dem Inkrafttreten sieht sich ein gutes Drittel (35 Prozent) der deutschen Unternehmen bereit für die DSGVO, während rund die Hälfte (47 Prozent) auf einem guten Weg ist und mehr als 50 Prozent ihrer entsprechenden Aufgaben erledigt hat. Dennoch bleiben einige Themen, allen voran das Recht auf Löschung und Vergessenwerden, große Herausforderungen für die Unternehmen. Dies ergab eine von Varonis Systems in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage, zu der weltweit IT- und IT-Sicherheitsverantwortliche befragt wurden.

  • DSGVO-konforme Prozesse implementieren

    Mehr als zwei Drittel der großen internationalen Unternehmen werden nach Ansicht ihrer Sicherheitsverantwortlichen im Mai 2018 nicht konform zur neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU operieren können. Das ist das Ergebnis einer globalen Umfrage unter Führungskräften im Sicherheitsbereich, die das Marktforschungsinstitut Ponemon im Auftrag von Radware durchgeführt hat. Nach dieser Umfrage sind lediglich knapp 60 Prozent der Verantwortlichen potentiell betroffener Unternehmen nach eigener Einschätzung gut oder sehr gut über die Anforderungen der DSGVO informiert. Doch selbst von diesen ist nur jeder dritte sehr zuversichtlich, zum Stichtag im Mai 2018 DSGVO-konforme Prozesse implementiert zu haben. Besonders betroffen sind Finanzdienstleister und große Einzelhändler, die sehr viele persönliche Daten ihrer Kunden und Interessenten verarbeiten und speichern. In beiden Branchen glauben nur jeweils 17 Prozent der Sicherheitsverantwortlichen daran, die Anforderungen bis Mai 2018 erfüllen zu können.

  • DSGVO für Personaler

    Wenn am 25. Mai 2018 die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft tritt, dann betrifft das auch die Personalabteilungen: Spätestens bis zum Stichtag müssen Unternehmen die Daten ihrer Beschäftigten und Bewerber wirksam schützen. Das bestimmt Artikel 88 der DSGVO, konkretisiert durch Paragraph 26 BDSG NEU. Ansonsten drohen hohe Bußgelder, bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu vier Prozent des weltweiten Umsatzes sind als Strafe möglich.

  • DSGVO & Graphtechnologie

    Der Weg personenbezogener Daten verläuft nur selten geradlinig. Umso wichtiger sind Technologien, die innerhalb komplexer Datenbeziehungen freie Sicht und eine lückenlose Nachverfolgbarkeit garantieren. Die Graph-Plattform Neo4j bietet hier auch bei stark vernetzten Daten die nötige Transparenz. Auch beim DSGVO gilt: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Wer die Aufsichtsbehörden in Sachen Compliance überzeugen will, muss es schaffen, personenbezogene Daten über alle Systeme hinweg nachzuverfolgen, zu orten und zu managen. Von dieser Transparenz sind Unternehmen oft noch weit entfernt. Das liegt häufig auch an den eingesetzten Systemen. Relationale Technologien und SQL-Datenbanken leisten gute Dienste, wenn es darum geht, strukturierte Daten abzufragen. Bei komplexen und hochgradig heterogenen Datensätzen, wie sie im Rahmen des DSGVO auftreten, liefern sie jedoch nur ein gewaltiges Labyrinth an Join-Tabellen und SQL-Codezeilen. Der Aufwand, in kürzester Zeit die komplette Interaktion zwischen einer Person und dem jeweiligen Unternehmen nachzuverfolgen und auf Anfrage darzulegen, ist enorm. Die Antwortzeiten sind extrem lang. Zudem ist es unmöglich die Abfragen bug-frei zu halten, sobald weitere Datenbeziehungen hinzugefügt werden.

  • DSGVO: Kostenfreie Broschüre

    Die künftige Europäische DS-GVO gilt ab 25. Mai 2018 unmittelbar in der gesamten EU. Aufgrund zahlreicher Öffnungsklauseln sind darüber hinaus auch nationale Regeln nötig. Der Deutsche Bundestag verabschiedete daher am 27. April 2017 das Datenschutz-Anpassungs- und -Umsetzungsgesetz EU.

  • DSGVO-Umsetzung sollte Priorität haben

    Nur jedes zweite Unternehmen in Deutschland hat sich bei der Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) bislang Hilfe von externen Experten geholt. Gerade einmal 48 Prozent aller Unternehmen mit 20 oder mehr Beschäftigen geben demnach an, Spezialisten außerhalb des eigenen Hauses hinzugezogen zu haben. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter mehr als 500 Unternehmen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Am häufigsten wurden externe Anwälte eingeschaltet, die von rund jedem dritten Unternehmen (35 Prozent) mit Blick auf die DSGVO konsultiert wurden. Externe Prüfer oder Auditoren haben 29 Prozent aller Unternehmen hinzugezogen, eine externe Datenschutzberatung fand in jedem fünften Unternehmen (21 Prozent) statt.

  • DSGVO: Rechtsfragen im Datenaustausch

    Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. sieht bei Unternehmen noch viele Fragen, um sich rechtssicher auf den Start der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am 25. Mai 2018 einzustellen. "Kleinen und mittleren Unternehmen fehlen oft die Kapazitäten, die aus der DSGVO identifizierten Anforderungen umzusetzen", sagte BvD-Vorstandsvorsitzender Thomas Spaeing auf der BvD-Herbstkonferenz. Internationale Konzerne dagegen sähen sich mit vielen offenen Rechtsfragen im Datenaustausch mit Drittländern wie den USA und Großbritannien, aber auch mit Staaten wie Norwegen oder Liechtenstein konfrontiert. "Die Zeit drängt. Die Unternehmen benötigen dringend rechtliche Klarstellungen. Hier ist auch der Gesetzgeber gefragt", sagte Spaeing.

  • DSGVO: Existenzgefährdende Konsequenzen

    Die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU steht vor der Tür. In einem halben Jahr müssen Unternehmen ihre IT-Sicherheit auf Vordermann gebracht haben, um empfindliche Strafen zu vermeiden. Längst nicht alle Unternehmen sind auf die Vorgaben adäquat vorbereitet, meint CyberArk.

  • DSGVO: Datenschutzbeauftragter wird noch wichtiger

    Der Countdown läuft: Bis zum 25. Mai 2018 müssen Unternehmen die Neuerungen der seit 2016 geltenden Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) umgesetzt haben. Die Verschärfungen betreffen vor allem die Rechenschafts- und Nachweispflicht beim Umgang mit personenbezogenen Daten sowie die Meldepflicht im Fall von Datenpannen. Gleichzeitig steigt auch die Höhe möglicher Bußgelder deutlich. Um auch in Zukunft rechtskonform aufgestellt zu sein, müssen Prozesse angepasst oder neu aufgesetzt werden.

  • DSGVO: DSAG-Mitglieder nur bedingt zuversichtlich

    Am 25. Mai 2018 ist es soweit und die zweijährige Übergangsfrist zur Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung endet. Unternehmen, die personenbezogene Daten nutzen, müssen dann der Richtlinie entsprechen und deren Anforderungen bei der SAP-Nutzung ausreichend und nachweisbar berücksichtigen. Doch laut einer aktuellen Umfrage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG) unter ihren Mitgliedern*, haben bisher gerade einmal etwas mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen eine Vorgehensweise (Roadmap) zur Umsetzung der EU-DSGVO in ihrem Unternehmen.

  • DSGVO: Was ändert sich für die Versicherungswirtsc

    Cyberversicherungen werden gerade im kommenden Jahr vermutlich zu den Top-Prioritäten gehören. Der Markt für Cyberversicherungen ist ein relativ junger Markt in den ständig neue Anbieter und Angebote drängen. Es herrscht dementsprechend viel Bewegung und die Preisdynamik heizt das Segment zusätzlich an. Aber es gibt es immer noch wesentliche Bereiche, die Makler, Versicherungsträger und Regulierer, aber auch potenzielle Kunden gleichermaßen verwirrt zurücklassen. Nicht zuletzt im Hinblick auf die EU-Datenschutz-Grundverordnung gibt es noch viele Fragezeichen.

  • DSGVO: IT-Sicherheit sollte im Fokus stehen

    Am 25. Mai 2018, also in nicht einmal mehr einem Jahr, tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Diese löst das seit 1995 gültige Bundesdatenschutzgesetz ab und definiert den Umgang mit sensiblen Daten in Unternehmen, um diese besser zu schützen. In einer Bitkom-Umfrage gaben allerdings nur 34 Prozent der befragten Unternehmen an, bereits erste Maßnahmen begonnen oder umgesetzt zu haben. Dabei drohen hohe Bußgelder schon bei Nichteinhaltung der Compliance-Regeln und nicht erst bei Datenverlust- ganz abgesehen von der Rufschädigung, wenn bekannt wird, dass das Unternehmen nicht den Compliance-Ansprüchen gerecht wurde. Es wird also Zeit, die Weichen auf eine sicherere IT-Infrastruktur zu stellen und sich mit den wichtigsten Fragen zur eigenen Datensicherheit zu beschäftigen.

  • DSGVO: Was Unternehmen jetzt tun müssen

    Am 25. Mai 2018 startet europaweit mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) eine neue Datenschutz-Ära. Ihr Ziel: Die Rechte der von der Datenverarbeitung betroffenen Personen zu stärken und Unternehmen bei Datenschutzverstößen empfindlich zu treffen. Die neuen oder gestärkten Betroffenenrechte sowie die Neuregelungen zur Datenschutzerklärung sind allerdings riesige Bausteine der DSGVO und für viele Unternehmen eine echte Herausforderung.

  • Auf DSGVO-Compliance vorbereitet?

    Thales stellte die Ergebnisse einer Studie zur EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO/GDPR) vor. Die Studie basiert auf einer von Censuswide durchgeführten und von Thales beauftragten Befragung von Verbrauchern und Unternehmen in Europa und den Vereinigten Staaten. Ziel der Erhebung war es, herauszufinden, wie gut Firmen auf die im Mai 2018 ablaufende Frist zur DSGVO-Compliance vorbereitet sind und wie sie den Einfluss der DSGVO auf ihre unternehmerische Tätigkeit bewerten.