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Kommentare und Meinungen


Im Überblick

  • Sicherheit im IoT

    "IoT-Plattformen sind in acht von zehn Unternehmen Thema". Das hat eine repräsentative Befragung von 553 Industrieunternehmen ab 100 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergeben. Demnach setzen 27 Prozent auf die IoT-Plattform eines externen Providers, kurz: Plattform-as-a-Service - PaaS, 16 Prozent nutzen eine selbst programmierte IoT-Plattform. Weitere 18 Prozent der Unternehmen planen den Einsatz einer IoT-Plattform, in etwa ebenso viele (19 Prozent) diskutieren darüber. Wenn IoT-Plattformen für Unternehmen kein Thema sind, dann liegt der Grund meist in Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit und -integrität (58 Prozent).


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Inhalte


16.02.17 - Die B2B-Branche muss Amazon Business mit eigenen Marktplätzen entgegenwirken

09.02.17 - Unternehmen suchen nach neuen Wegen um Kosten zu sparen und verschieben ihre Unternehmensprozesse oft einfach in die günstige und einfach skalierbare Cloud

15.05.16 - Damit Firmen von dem Ökosystem Cloud profitieren können, müssen Cloud Computing-Anbieter ganzheitlich vorgehen und ihre eigenen Lösungen nach außen hin öffnen

18.05.16 - Microsoft gewinnt Vertrauen durch den Respekt vor dem Eigentum Dritter

10.05.16 - Verschärfung der Haftungsregelungen für europäische Internet Provider

10.05.16 - "Die Vorteile der Cloud dürfen nicht in einer Wolke bleiben"

09.05.16 - Sicherheitsbedenken in der Cloud: Das Zauberwort dabei heißt Interconnection

23.03.16 - Stimmen die Voraussetzungen? Der Weg in die Hybrid Cloud sollte wohl überlegt sein

02.02.16 - Vorteile für Unternehmen durch die deutschen Microsoft-Rechenzentren

28.01.16 - Fünf Fragen, die Partner sich zum Thema McAfee-Produktabkündigung stellen sollten

20.03.17 - Sicherheit für kritische Infrastruktur in der Cloud

28.04.17 - BSI warnt vor veralteter Cloud Computing-Software

08.06.17 - Die Cloud: Vom Sicherheitsrisiko zum Schutzschild

09.08.17 - Cloud-basierte Dienste werden auch im Mittelstand immer beliebter

08.01.18 - Multi-Cloud im Eigenbetrieb ist ein Chaos-Garant

05.02.18 - Ausblick auf die Data Warehouse-Landschaft 2018: Automatisierung wird entscheidend für Kunden sein

01.03.18 - Ende Juni soll der US-Supreme Court darüber entscheiden, ob US-Ermittler künftig Einsicht in sämtliche Bürger- und Unternehmensdaten erhalten - Konkret geht es um einen Rechtsstreit mit Microsoft

03.04.18 - Zusammenarbeit mit einem MSP gibt Zugang zu professionellen Services und dem Know-how von IT-Profis, ohne eigene Ressourcen zu binden

14.06.18 - Deutsche Unternehmen dominieren digitale Nachfrage von Fußballfans

15.06.18 - Vier Schritte zu mehr Sicherheit in Multi-Cloud-Umgebungen

26.07.18 - Studie: IoT-Plattformen sind Realität in europäischen Unternehmen

Meldungen: Kommentare und Meinungen

  • Cloud-Einsatz zahlt sich aus

    Endlich ist es soweit - am 14. Juni darf die Welt wieder in sportlicher Form zusammenkommen. Wenn beim Eröffnungsspiel Russland auf Saudi-Arabien trifft, liegen wochenlange Vorbereitungen hinter allen 32 teilnehmenden Fußball-Nationalteams - und jedes verfolgt das Ziel, das größte Fußballturnier der Welt zu gewinnen. Die Fans fiebern rund um den Globus mit - vor dem Fernseher, aber auch immer mehr auf digitalen Kanälen. Beispielsweise durch Live-Streaming oder sie folgen ihrem Lieblingsspieler auf Instagram, der gleich nach der Partie sein Statement postet. Das alles ist für die Fans selbstverständlich; sowohl die Fußballmannschaft, als auch viele andere Anbieter von Online-Diensten müssen die Nachfragen schnell befriedigen können. Speziell beim Live-Streaming wandern die Konsumenten sonst zur Konkurrenz ab.

  • Volle Auftragsbücher für MSP

    Der Branchenverband Bitkom prognostiziert den IT-Dienstleistern in den folgenden Jahren ein hervorragendes Geschäft: Allein 2018 sollen die Umsätze in diesem Marktsegment um 2,6 Prozent auf 40,0 Milliarden Euro steigen. Für das laufende Jahr rechnet der Bitkom zudem mit einem Arbeitsplatz-Plus von 42.000 Stellen in der ITK-Branche. Für Michael Breeze, Marketing Director EMEA des Business-Continuity-Spezialisten Datto, ist diese positive Entwicklung der Branche logisch.

  • Das Ende für amerikanische Cloud-Dienste?

    Während sich hierzulande Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Behörden auf die bevorstehende bürgerfreundliche Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) einstellen, zeichnet sich in den USA eine gegensätzliche Bewegung ab: Ende Juni soll der US-Supreme Court darüber entscheiden, ob US-Ermittler künftig Einsicht in sämtliche Bürger- und Unternehmensdaten erhalten. Konkret geht es um einen Rechtsstreit mit Microsoft. Das Unternehmen soll Ermittlern auch Daten, die im Ausland gespeichert werden, zur Verfügung stellen. Dabei soll es keine Rolle spielen, in welchem Land diese Daten gespeichert sind und welche Gesetze dort herrschen. Stattdessen genügt es, wenn das Unternehmen, das die Daten verwaltet, in den USA tätig ist

  • Data Warehouse-Transformation

    In der Vergangenheit bauten Entwicklerteams Data Warehouses manuell, und Führungskräfte fokussierten sich nicht primär auf die Effizienz dieses Vorgangs. Doch mittlerweile erkennen sie, dass ein Großteil hiervon automatisiert werden kann, um die Bereitstellung von Entscheidungsdaten, die sie täglich benötigen, zu beschleunigen. Bereits 2017 haben Führungskräfte begonnen, das "Wie" der Daten in Frage zu stellen, und die Automatisierung der Dateninfrastruktur sowie die Beseitigung manueller und redundanter Elemente aus dem Entwicklungsprozess rückte in den Fokus.

  • Managed Cloud-Service-Provider gefragt

    Unternehmen nutzen zunehmend zeitgleich mehrere Cloud Services. Dabei nicht den Überblick zu verlieren, gestaltet sich immer schwieriger. Ein Kommentar von Peter-André Still, Chief Business Cloud Officer bei Nexinto, über das Erkennen eigener Grenzen im Cloud Computing-Betrieb. Die Cloud sorgt dafür, dass die Digitalisierung der deutschen Unternehmenslandschaft vorankommt. Gemäß dem Motto "viel hilft viel" kommen immer häufiger verschiedene Cloud Computing-Lösungen unterschiedlicher Anbieter und Hersteller zum Einsatz. Durch die vielseitigen Anwendungspotenziale für Cloud Computing-Technologien ist das auch durchaus berechtigt. Allerdings sollten die Verantwortlichen den damit einhergehenden Aufwand solcher Multi-Cloud-Szenarien nicht unterschätzen - andernfalls ist das Chaos vorprogrammiert.

  • Was ist BTRFS & wo liegen seine Vorteile?

    Der Trend zu steigenden Datenmengen hält schon lange an und macht auch vor kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) längst nicht mehr Halt. Ursache für die zunehmende Belastung der Unternehmensnetzwerke und Speicherinfrastruktur sind nicht nur bei der sich ständig erhöhenden Anzahl eingeloggter Mitarbeitergeräte zu suchen. Cloud-basierte Dienste werden auch im Mittelstand immer beliebter, das speicherintensive Arbeitsmittel "Video" sowie Videostreaming haben Einzug in die Geschäftswelt gehalten und auch die Nutzung anspruchsvoller Grafiken steigt kontinuierlich.

  • Sicherheit wird Cloud-Aufgabe

    Der "Cloud Monitor 2017" zeigt: Die Cloud ist heute gelebte Realität in Unternehmen und als etablierte Basistechnologie der Digitalisierung nicht mehr wegzudenken. Gestartet als kritisch beäugtes Risiko, wird die Cloud zunehmend ein wichtiger Baustein der Sicherheitsstrategie. Diese Erfolgsgeschichte kann sich sehen lassen: Mehr als zwei Drittel aller Unternehmen in Deutschland nutzen die Cloud bereits. Vor fünf Jahren lag dieser Wert, laut dem Cloud Monitor 2017 von Bitkom und dem Analystenhaus KPMG, noch unter 30 Prozent. Interessant dabei sind vor allem Zahlen zur Sicherheit im Cloud-Kontext, die in diesem Jahr im Fokus stehen. Denn während die Vorbehalte gegenüber der Cloud - und der Public Cloud im Besonderen - sehr groß waren, hat sich dieses Bild gewandelt.

  • Sicherheitslücken bei Cloud-Software

    Das BSI hat rund 20.000 veraltete ownCloud- und Nextcloud-Installationen entdeckt, die aufgrund mangelnder Updates große Sicherheitslücken aufweisen. Unternehmen, die Software-as-a-Service (SaaS)-Angeboten misstrauen und stattdessen auf selbstverwalte Cloud Computing-Systeme setzen, sollten nun umdenken. Die erkannten Sicherheitslücken zeigen deutlich, dass eine Cloud "in Eigenbau" nichts mit einem wirklichen Cloud- Computing-Dienst zu tun hat. Sie erreichen niemals das Sicherheitsniveau, für das ein SaaS-Anbieter geradesteht.

  • Aus guten Gründen in die Cloud verlagert

    Ende Januar ging die Meldung durch die Presse, dass die Gornergrat-Bahn (GGB) zusammen mit Siemens Schweiz das weltweit erste Bahnleitsystem in der Cloud aufgebaut haben. Neben dem Innovationsgrat bestimmten aber vor allem auch Fragen zur Sicherheit die Nachricht und Berichterstattung - wie sicher kann es sein, kritische Verkehrsinfrastruktur in die Cloud zu verlegen? Was, wenn ein System ausfällt oder - wie zuletzt immer häufiger gewarnt wurde - Verbrecher und Terroristen versuchen, wichtige Systeme unter ihre Kontrolle zu bringen?

  • Einkäufer favorisieren Marktplätze

    Amazon, der weltweit größte Online-Versandhändler, hat den B2B-Marktplatz Amazon Business jetzt auch in Deutschland gelauncht und vergrößert seinen Marktvorsprung damit weiter. Unabhängig von seinen Empfindlichkeiten sollte der übrige Handel schnellstmöglich nachziehen. Mit der Einführung seines neuen B2B-Marktplatzes schafft Amazon in Deutschland erneut Fakten. Die Online-Präsenz gerade von B2B-Händlern und -Großhändlern ist hierzulande überaus bescheiden, sei es, weil sie bei der Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie nicht vorankommen, sei es, weil sie nur zögerlich in Online-Technologien investieren. Bei Marktplätzen sieht die Situation besonders düster aus: es gibt so gut wie keine. Wie auch immer: Amazon nutzt die Gelegenheit und schafft sich mit Amazon Business einen erheblichen zeitlichen Vorsprung im B2B-Markt.