Sie sind hier: Startseite » Fachartikel » Hintergrund

Immer mehr Daten werden in der Cloud geboren


Mehr Sicherheit in der Cloud - dank Machine Learning und Analytik
Cloud-bedingte Bedrohungen sind auf einem Allzeithoch


Von Egon Kando, Exabeam

Heutzutage nutzen die meisten Betriebe bereits in der einen oder anderen Form Cloud Computing-Lösungen. Neben den vielen Vorteilen, die die Cloud bieten kann, vergrößert sie jedoch auch die Angriffsfläche. Um ein hohes Maß an Sicherheit auch in der Cloud zu garantieren, können moderne Sicherheitslösungen mit Maschinellem Lernen, Analytik und Automatisierung helfen.

Die meisten IT-Abteilungen sind gut damit vertraut, die Netzwerksicherheit vor Ort zu gewährleisten. Wie dies im Detail in der Cloud funktioniert, ist vielerorts jedoch noch relativ neu. Darüber hinaus sind viele Organisationen bereits mit der Absicherung ihrer bestehenden Infrastruktur ausgelastet und tun sich damit schwer, zusätzlich auch noch Cloud-Infrastrukturen abzusichern. Mit fortschrittlichen Technologien, die Machine Learning und Analytik nutzen, lassen sich jedoch auch komplexe hybride Infrastrukturen mit überschaubarem Cybersecurity-Budget absichern.

In fast allen Branchen wird die Cloud bereits als effektive Erweiterung oder Ersatz für einen Teil der Rechenzentrumsressourcen genutzt. Und wer noch nicht in der Cloud ist, der plant diesen Schritt sehr wahrscheinlich derzeit. Doch vor dem Schritt in die Cloud sollte man sich vergewissern, dass kritische Fragen zur Sicherheit und Regulierung beantwortet sind. Denn mit zunehmendem Vertrauen in die Cloud werden auch die Daten immer sensibler, die dort gespeichert werden. Und in der Praxis zeigt sich, dass so manche Daten in der Cloud geboren werden und dann ihre ganze "Lebensdauer" dort bleiben. Zu keinem Zeitpunkt werden sie überhaupt innerhalb der physikalischen Grenzen des Rechenzentrums gespeichert. Erstellt ein Mitarbeiter etwa eine Tabelle in Google Sheets und arbeitet darin mit Kollegen, so ist das Dokument niemals auf einem lokalen Computer oder im LAN vorhanden. Es existiert nur in der Cloud. Und die Frage, wie Sicherheitslösungen damit umgehen können, stellt sich immer dringender, denn die Bedrohungslage in der Cloud war noch nie so hoch wie heute.

Es ist nicht überraschend, dass sich Cloud-bedingte Bedrohungen vermehrt haben, und es gibt keinen Grund zu glauben, dass sich dies in naher Zukunft ändern würde. Eine Studie von Skyhigh Networks kam jüngst zu dem Ergebnis, dass jede Organisation, die in der Cloud tätig ist, pro Monat dort fast zwei Sicherheitsvorfälle verzeichnet. Dazu gehören: Insider-Bedrohungen (sowohl versehentlich als auch böswillig), Bedrohungen privilegierter Benutzer, kompromittierte Konten oder Daten-Exfiltration. Dies sind tatsächlich die gleichen Bedrohungsszenarien, mit denen die meisten Unternehmen bei ihren Vor-Ort-Operationen konfrontiert sind. Und dies zeigt, dass Daten prinzipiell unabhängig vom Speicherort gefährdet sind. Für die Absicherung dieser Daten ist – entgegen der oft fälschlichen Annahme -keinesfalls der Anbieter der Cloud zuständig. Zum Beispiel erklärt AWS, dass sie für die Sicherheit der Cloud an sich verantwortlich sind, aber ihre Kunden für die Sicherheit innerhalb der Cloud. Damit fällt die Verantwortlichkeit in die IT-Sicherheit der nutzenden Unternehmen, die oft weder das passende Personal noch Knowhow zur Verfügung hat, um die Sicherheit auch in der Cloud zu gewährleisten. Welche konkreten Schritte kann man in diesem Fall unternehmen, um auch in der Cloud die Sicherheit zu gewährleisten?

Next Generation SIEM garantiert Sicherheit auch in hybriden Umgebungen
Ein robustes Cloud-Sicherheitsprogramm umfasst Technologien für Schutz, Erkennung, Untersuchung und Reaktion von Sicherheitsvorfällen. Als die effektivsten Cloud-Sicherheitstechnologien gelten die Verschlüsselung von Daten, die Netzwerk-Verschlüsselung und SIEM (Security Information and Events Management). Mit Ausnahme von SIEM konzentrieren sich die meisten Technologien vor allem auf den Schutz und den Aufbau einer Verteidigung. SIEMs der nächsten Generation umfassen jedoch auch die proaktive Überwachung und Analyse, um die Erkennung, Untersuchung und Reaktion auf Sicherheitsvorfälle zu verbessern. Dies macht SIEMs der neuesten Generation zur idealen Lösung auch hybride Umgebungen abzusichern. Einige SIEM-Produkte verfügen sogar über automatisierte Playbooks, die mit Hilfe von Sicherheitsorchestrierung funktionieren. Diese Kombination wird als Sicherheitsorchestrierung und automatisierte Reaktion (SOAR) bezeichnet. Über vorgefertigte Konnektoren können Playbooks Daten abrufen oder Aktionen über die gesamte Palette gesicherter IT-Geräte ausführen.

UEBA nutzt Algorithmen um alle Benutzer und Entitäten zu analysieren
UEBA (User and Entity Behaviour Analytics) ist eine weitere Technologie, die dabei helfen kann, Bedrohungen zu verhindern, bevor sie überhaupt auftreten. UEBA liefert eine Baseline des normalen Verhaltens aller Benutzer- und Entitäten, wobei seine Algorithmen Daten analysieren, bevor Bedrohungen auftreten. Richtig eingesetzt, kann Maschinelles Lernen so wichtige Zusammenhänge zwischen scheinbar unzusammenhängenden Teilen von Identitäten entdecken. So erhalten IT-Sicherheitsteams eine detaillierte Übersicht der Aktivitäten eines Benutzers, auch wenn verschiedene Identitätskomponenten nicht explizit miteinander verknüpft sind. Wie oft greift ein bestimmter Benutzer beispielsweise auf seine Web-E-Mail zu, und wie groß ist einer seiner durchschnittlichen Anhänge? Oder, welche Benutzer stellen eine Verbindung zu einer Datenbank her und wie sind ihre normalen Zugriffsrechte? Wenn man eine Baseline jedes Benutzers, jeder Anlage und jedes Geräts hat, kann man sofort erkennen, wenn fragwürdige Verhaltensweisen außerhalb des Bereichs der normalen Cloud-Nutzungsaktivitäten eines Unternehmens liegen. Durch die Nutzung von Algorithmen entfernt UEBA den Ballast, der mit dem Aufbau und der Pflege unzähliger Korrelationsregeln verbunden ist. Es liefert aussagekräftige Ergebnisse, ohne die Lawine an Fehlwarnung, die das SOC oft lähmen.

Maschinelles Lernen kann der IT-Sicherheit in der Cloud Flügel verleihen
Begriffe wie "Data Science" oder "Maschinelles Lernen" begannen in der IT-Branche vor langer Zeit als Schlagworte. Schon seit einiger Zeit helfen die schlauen Algorithmen jedoch in vielen Bereichen dabei, Muster zu erkennen - und tun dies auch schon in der IT-Sicherheit. Viele Unternehmen in zahlreichen Branchen stehen derzeit vor der Herausforderung, bestehende oder zukünftige Infrastrukturen in der Cloud abzusichern. Technologien der neuesten Generation wie SIEM oder UEBA können dabei helfen, diese Hürde zu überspringen. Die schlauen Algorithmen der modernen Lösungen entlasten die SOCs der Unternehmen immens und erhöhen somit die Sicherheit der Unternehmen gleich auf mehreren Ebenen. (Exabeam: ra)

eingetragen: 13.05.20
Newsletterlauf: 19.05.20

Exabeam: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Kostenloser PMK-Verlags-Newsletter
Ihr PMK-Verlags-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Hintergrund

  • Verschieben von Workloads in die Cloud

    Beim Verschieben von Workloads in die Cloud setzten jeweils 28 Prozent der Unternehmen auf Technologien zur Virtualisierung oder Migrations-Tools, hat IDC in seiner Cloud-Studie 2020 für die DACH-Region ermittelt. Die Cloud-nativen Container (23 Prozent) sowie ergänzende Orchestrierungswerkzeuge (22 Prozent) folgen dahinter, um den Schritt in die Cloud zu vollziehen. Aus dieser Bestandsaufnahme lesen die IDC-Analysten heraus, dass die Container-Adaption weiterhin schnell vorangeht. Demnach entwickeln sechs Prozent der befragten Unternehmen gezielt Container-kompatible Anwendungen. 13 Prozent der Studienteilnehmer nutzen Container in der Softwareentwicklung (DevOps), um automatisiert und überwacht Apps bereitzustellen (CI/CD). Ein weiteres Drittel verwendet die Technologie ergänzend in bereits virtualisierter Infrastruktur auf bestehenden Hypervisoren. Dort, wo der Hypervisor dann seine Funktion für virtuelle Maschinen (VM) nicht mehr erfüllt, rechnet IDC mit dem Wechsel auf eine Container-native Umgebung.

  • Datenzentrierte Sicherheit in der Multi-Cloud

    Datenzentrierung ist ein Faktor, der maßgeblich die Cloud- und IT-Security-Strategie in Unternehmen mitbestimmt. Je nach regulatorischen Vorgaben werden diverse Datenprozesse in geeigneter Weise abgesichert. Mit der wachsenden Cloud-Nutzung in den vergangenen Jahren entstehen in Unternehmen auch mehr und mehr Multi-Cloud-Umgebungen. Für diese spricht vor allem der Vorteil hoher Effizienz: Prozesse können zu den jeweils geringsten Kosten zu den am besten geeigneten Anbietern ausgelagert werden. Weitere Nebeneffekte für Unternehmen sind eine höhere Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und Stabilität der IT-Prozesse. Eigenschaften, die vor allem für den Remote-Betrieb in jüngster Vergangenheit überaus gefragt waren. Mit der Nutzung verschiedener Software-as-a-Service (SaaS)-Anwendungen, Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Plattformen und gegebenenfalls der Arbeit an vielen verteilten Standorten mit nicht verwalteten Geräten vergrößert sich hingegen die Angriffsfläche für böswillige Akteure massiv. Disparate Sicherheitslösungen sind für derartige Szenarien nicht leistungsfähig genug. Für die IT-Verwaltung wird es damit deutlich schwieriger, Richtlinien über die gesamte Umgebung hinweg durchzusetzen. Zudem steigen durch das Arbeiten in verschiedenen Lösungen die Fehleranfälligkeit sowie die Wahrscheinlichkeit für Datensicherheitsvorfälle.

  • Videoüberwachung als Cloud-nativer Dienst

    Videoüberwachung als Cloud-nativer Dienst ist die Gegenwart. Denn die Kontrolle von Straßen, Gebäuden und Plätzen lebt davon, aufgezeichnete Materialien zuverlässig zu übertragen, intelligent zu analysieren und effizient sowie datenschutzkonform zu sichern. Kameranetze, um Gebäude, Plätze, Straßen oder Filialen von fern zu überwachen, verändern sich. Bei Restaurant- oder Ladenketten stoßen Systeme bei wachsenden Unternehmen schnell an ihre Grenzen. Die Zeit spielt eine weitere Rolle: Neue Kameras werden angebracht, alte Systeme ausgetauscht, häufig bis zuletzt betrieben und solange technisch gewartet. Einsatzzentralen können sich über am Körper getragene Kameras, das Smartphone oder die Webcam im Taxi beziehungsweise am Einsatzwagen ein schnelleres Bild von der Lage machen. Passanten rufen schnell und direkt um Hilfe. Eine heterogene gewachsene Hardwarelandschaft ist daher die Regel. Der öffentliche Dienst, intelligente Städte, Immobilienverwalter oder Unternehmen mit Filialen benötigen eine zentrale Cloud-basierte Infrastruktur, um die Hardware und das Videomaterial zu verwalten.

  • Versteckte Risiken bei SaaS

    Infolge der COVID-19-Maßnahmen fokussieren Führungskräfte sich auf die Aufrechterhaltung der Mitarbeiterproduktivität -dabei bleibt wenig Zeit für das erforderliche Maß an Sorgfalt, das gewöhnlich angewandt wird. Leider ist dies die Realität in der Welt, in der wir gerade leben, aber in absehbarer Zukunft sitzen wir alle im selben Boot. Die Auswirkungen unserer gegenwärtigen Normalität sind sehr unterschiedlich. Wie ein Unternehmen darauf reagieren musste, hing stark davon ab, wie dieses vor der aktuellen Krise gearbeitet hat. Einige Unternehmen waren bereits in hohem Maße mobil und mussten lediglich die verbleibenden Büro-Mitarbeiter dazu in die Lage versetzen. Andere Unternehmen mussten ihre Arbeitsweise völlig umstellen und manchmal die Mitarbeiter auffordern, Laptops zu kaufen, weil die Unternehmensressourcen begrenzt waren und die Schwierigkeiten in der globalen Gerätelieferkette zu groß waren.

  • Immer mehr Daten werden in der Cloud geboren

    Heutzutage nutzen die meisten Betriebe bereits in der einen oder anderen Form Cloud Computing-Lösungen. Neben den vielen Vorteilen, die die Cloud bieten kann, vergrößert sie jedoch auch die Angriffsfläche. Um ein hohes Maß an Sicherheit auch in der Cloud zu garantieren, können moderne Sicherheitslösungen mit Maschinellem Lernen, Analytik und Automatisierung helfen. Die meisten IT-Abteilungen sind gut damit vertraut, die Netzwerksicherheit vor Ort zu gewährleisten. Wie dies im Detail in der Cloud funktioniert, ist vielerorts jedoch noch relativ neu. Darüber hinaus sind viele Organisationen bereits mit der Absicherung ihrer bestehenden Infrastruktur ausgelastet und tun sich damit schwer, zusätzlich auch noch Cloud-Infrastrukturen abzusichern. Mit fortschrittlichen Technologien, die Machine Learning und Analytik nutzen, lassen sich jedoch auch komplexe hybride Infrastrukturen mit überschaubarem Cybersecurity-Budget absichern.

  • Herausforderungen beim Ressourcen-Management

    Wenn Menschen über Ressourcen-Management reden, beschreiben sie Funktionen, die unter die Domäne "Enterprise Resource Planning (ERP)" fallen, wie z.B. Personalmanagement oder die Beschaffung von physischen Ressourcen wie Schreibtischen. In einem Dienstleistungsunternehmen hat dieser Begriff jedoch eine andere Bedeutung, wobei individuelle Tools und Strategien erforderlich sind. Im Zusammenhang mit Dienstleistungen geht es beim Ressourcen-Management um die Ressourcen-Zuweisung - Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Ort einzusetzen. Dies ist ein anspruchsvoller Prozess. Wird dieser richtig gemacht, wird die Zeit der Mitarbeiter in entsprechenden Projekten effektiv genutzt, wodurch die Rentabilität und das Kundenengagement verbessert werden.

  • Datenmanagement fördert Compliance

    Unabhängig vom konkreten Anlass oder Thema: Sobald Daten eine Rolle spielen, bestimmen sofort Begriffe wie "Sicherheit", "Privatsphäre" und "Datenschutz" die Diskussion. Gleichzeitig gab es allerdings seit ihrem Inkrafttreten im Mai 2018 europaweit bereits über 160.000 Verstöße gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Grund genug für einen Appell, die Datenhoheit der eigenen Kunden ernster zu nehmen. Seit Oktober vergangenen Jahres ist Gaia X in der IT-Landschaft und darüber hinaus in aller Munde: Das ambitionierte Cloud Computing-Projekt des Bundeswirtschaftsministers Peter Altmaier hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine unabhängige Dateninfrastruktur für den europäischen Raum zu schaffen. Das Ziel dahinter: mehr Sicherheit, Rechte und Vertrauen für die Nutzer, weniger Abhängigkeit von den großen internationalen Cloud-Providern.

  • Vertrauen in die Cloud wächst - oder doch nicht?

    Security first - IT-Sicherheit bleibt eine ständige Herausforderung für die IT-Verantwortlichen in den Unternehmen. Dabei spielt die Cloud eine immer wichtigere Rolle, denn einerseits verlagern die Unternehmen mehr und mehr Anwendungen ins Web. Andererseits bleiben Sicherheitsverletzungen ein Hauptziel für Datendiebstahl und DDoS-Attacken. Eine Umfrage, die Barracuda unter seinen Kunden weltweit durchführte, zeigt ein beachtliches Vertrauen der 850 befragten Sicherheitsexperten verschiedenster Unternehmensgrößen und -industrien in Public-Cloud-Bereitstellungen.

  • Warum Netzwerksichtbarkeit wichtig ist

    Laut IHS Markit, einem Dienstleister für Analysen und Informationen, entstehen Unternehmen aufgrund von Ausfällen und Leistungsverlusten ihrer Netzwerke jährlich etwa 700 Milliarden US-Dollar (circa 615 Milliarden Euro) an Mehrkosten. Das Risiko hierfür steigt, wenn Unternehmen Kosten sparen wollen und sich deshalb für eine Multi-Vendor-Strategie entscheiden, bei der sie Leistungen beim jeweils günstigen Anbieter beziehen, anstatt diese Leistungen für ihr gesamtes Netzwerk bei einem Anbieter zu beziehen. Diese Multi-Vendor-Strategie erschwert die Übersicht über das gesamte Netzwerk und erhöht so die Komplexität des Netzwerkmanagements.

  • Zusammenarbeit an einer Automotive-Cloud

    Mit einer Cloud-basierten Plattform will der Automobilhersteller Volkswagen seine Prozesse in der Fertigung optimieren. Die "Volkswagen Industrial Cloud" soll Ende 2019 verfügbar sein und wird langfristig rund 1.500 Partner in die Abläufe für Logistik und Produktion einbinden. Der Datenaustausch über die Cloud wird die gesamte Automobilindustrie ergreifen und macht es notwendig, dass alle Teilnehmer des Ökosystems in der Lage sind, ihre bestehenden IT-Systeme mit einer Industrial-Cloud zu verbinden. Auf diesen Trend sollten sich alle Marktteilnehmer schon heute vorbereiten.

Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich damit einverstanden. Erweiterte Einstellungen