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Unternehmen wissen, dass Daten entscheidend sind


Weltweite Studie: Datenkrise behindert Customer Experience (CX) bei führenden Unternehmen
COVID-19-Pandemie zeigt: Datenanalyse-Tools sind unzureichend für hervorragende Kundenerlebnisse

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Unternehmen haben in den letzten Jahren verstärkt in personalisierte digitale Erlebnisse investiert, um Kunden zu gewinnen und zu binden. Allerdings haben sie Schwierigkeiten, das Kundenerlebnis (Customer Experience) langfristig zu einem Wettbewerbsvorteil zu machen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle weltweite Studie von Forrester Consulting im Auftrag der Datenexperten Teradata und Celebrus.

Der Hauptgrund sind unzureichende Informationen und Erkenntnisse über die Kunden. Für die Mehrheit der Unternehmen ist es eine Herausforderung, Erkenntnisse über die Kunden zu gewinnen. Die meisten von ihnen tun sich noch immer schwer damit, die Anforderungen ihrer Kunden zu verstehen, zu antizipieren und vor allem: mit ihren sich immer schneller ändernden Wünschen Schritt zu halten, die durch die COVID-19-Pandemie noch beschleunigt wurden.

Weitere Ergebnisse der Studie:

Unzulänglichkeiten vorhandener Tools
Die COVID-19-Pandemie war für Unternehmen ein Weckruf. Sie erkennen jetzt, dass ihre aktuellen Datenerfassungs- und CX-Tools nicht den Anforderungen entsprechen. In Zeiten außergewöhnlicher Veränderungen und Nachfrage ist die richtige CX-Strategie noch wichtiger.

Mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Befragten gab an, dass sie mit der steigenden Nachfrage nicht mithalten und auf die Kundenbedürfnisse reagieren konnten.

56 Prozent der Befragten sind hervorragend in der Lage, Daten in verwertbare Erkenntnisse umzuwandeln.

57 Prozent gaben an, dass ihr aktuelles Toolset bei der Steuerung von Kundenerlebnissen über alle Touchpoints hinweg effektiv ist.

Fast die Hälfte (48 Prozent) der Befragten gab an, dass ihre derzeitige Technologie nicht sehr effektiv ist, um Kundenverhaltens-Cluster und Segmente auf einer sehr granularen Ebene zu verstehen.

CX als Alleinstellungsmerkmal
CX-Führungskräfte konzentrieren sich darauf, digitale Erlebnisse in Echtzeit und mit hoher Wirkung zu schaffen, um Kunden zu gewinnen und zu binden. Die meisten scheinen zuversichtlich zu sein, dass sie gute Kundenerlebnisse bieten können, obwohl es Potenzial für Verbesserungen gibt, insbesondere in Bezug auf Konsistenz, Personalisierung und Optimierung.

85 Prozent der Entscheider sind der Ansicht, dass digitale Erlebnisse der effektivste Weg sind, um Kunden zu erreichen und zu binden.

66 Prozent geben an, dass sich ihr Unternehmen darauf konzentriert, Kundenerlebnisse in Echtzeit und im entscheidenden Moment zu bieten.

65 Prozent betonen, dass wirkungsvolle Kundenerlebnisse eine Priorität für ihr Unternehmen sind.

Allerdings sagt nur etwa die Hälfte der Unternehmen (56 Prozent), dass ihre CX ein Differenzierungsmerkmal ist.

Die Tatsache, dass 40 Prozent der Unternehmen derzeit keinen klaren Plan zur Umgestaltung der Customer Experience haben, verschärft das Problem noch weiter.

Datenverfall
Unternehmen wissen, dass Daten entscheidend sind. Sie befinden sich jedoch in einer andauernden Krise, da sie damit kämpfen, Daten in ausreichender Qualität zu erfassen und zu operationalisieren, um ihre CX-Ziele im Kontext des regulatorischen Drucks zu erreichen. CX-Verantwortliche stehen vor der Herausforderung, Daten über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg zu erfassen und zu verstehen.

82 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Unternehmen ständig versucht, mehr Arten von Kundendaten zu erfassen. Allerdings haben sie in fast jeder Phase mit Daten zu kämpfen – von der Erfassung über die Analyse bis hin zur Bereitstellung. Gleichzeitig ist die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften eine ständige Herausforderung.

61 Prozent geben an, dass es für sie schwierig ist, digitale Kundendaten zu erfassen und sinnvoll zu nutzen.

55 Prozent geben zu, dass es eine Herausforderung ist, Kunden über alle Touchpoints und Lebenszyklusphasen hinweg zu verstehen.
Die Möglichkeit zur effektiven, unmittelbaren Personalisierung

In Zukunft wollen Unternehmen die Lücken in ihrem Tech-Ökosystem schließen, indem sie Lösungen einführen, um Kundendaten besser zu sammeln und zu nutzen, und sich auf die Verbesserung der Personalisierungsfunktionen konzentrieren.

Personalisierung ist ein wichtiges Ziel, da Unternehmen versuchen, Lücken in ihren aktuellen CX-Funktionen zu schließen.
60 Prozent der Entscheider geben an, dass sie die Implementierung von Echtzeit-Personalisierungstools auf individueller Ebene innerhalb der nächsten zwölf Monate planen.

49 Prozent planen die Implementierung von Next-Best-Experience- und Decisioning Machines in Echtzeit in den nächsten zwölf Monaten.

"Diese Studie bestätigt, was wir jeden Tag sehen – Kundeneinblicke sind entscheidend für den Geschäftserfolg. Trotz der kontinuierlichen Investitionen der Unternehmen in CX-Technologien werden sie behindert durch Komplexität, Silos, Latenz und die Unmöglichkeit, wichtige Informationen an diejenigen Personen zu liefern, die sie am meisten brauchen", sagt Katrina Conn, Practice Director, Customer Experience & Data Science bei Teradata. "Um erfolgreich zu sein und wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen diese Unternehmen in eine Datenplattform investieren, mit der sie Datenanalysen über alle Teile des Kundenlebenszyklus hinweg erfassen und effektiv nutzen können – unabhängig davon, wo sich die Daten befinden."

"Die Studie zeigt, dass es nach der COVID-19-Pandemie eine anhaltende und ausgeprägte Verschiebung hin zu datenbasierten Unternehmen gibt, die in der Lage sind, auf individuelle Kundenbedürfnisse in großem Umfang zu reagieren", sagt Bill Bruno, stellvertretender CEO bei Celebrus. "Aber trotz ihrer besten Absichten stoßen diese Unternehmen weiterhin auf technische und betriebliche Herausforderungen im Hinblick auf herausragende Kundenerlebnisse. Für diese Unternehmen liegt eine enorme Chance darin, Technologien einzuführen, die ihr Verständnis und ihre Fähigkeit zur Nutzung von Kundendaten verbessern, einschließlich der Hyper-Personalisierung in Echtzeit. Diese Veränderungen werden sich auszahlen – bei Umsatz, Kundenbindung und Kosteneinsparungen."

Methodik
Teradata und Celebrus beauftragten Forrester Consulting, die Anforderungen und Herausforderungen von Customer-Experience-Entscheidern zu untersuchen, wenn es um die Personalisierung im digitalen Bereich geht. Für diese Studie wurden 170 CX-Entscheidungsträger in den USA, EMEA und APAC befragt.
(Teradata: ra)

eingetragen: 05.07.21
Newsletterlauf: 07.10.21

Teradata: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Studien

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    Laut einer globalen Studie von Finastra werden Banking-as-a-Service (BaaS) und integrative Bankdienstleistungen in den nächsten zwölf Monaten einen erheblichen Einfluss auf die Branche haben. Während dieser Trend weltweit von 85 Prozent der befragten globalen Finanzinstitute erwartet wird - gehen Hongkong (mit 92 Prozent), die VAE (mit knapp 90 Prozent) und Singapur (87 Prozent) von den größten Auswirkungen aus. Deutschland verfolgt einen etwas vorsichtigeren, aber immer noch signifikanten Ansatz (mit 80 Prozent). Die Studie "Financial Services: State of the Nation Survey 2021" zeigt außerdem, dass die meisten Unternehmen inzwischen die Vorteile von Open Banking und Open Finance nutzen, wobei letzteres als die natürliche Entwicklung für den Sektor angesehen wird. Weltweit stimmen 94 Prozent der Befragten zu, dass Open Banking für ihr Unternehmen wichtig ist, in Deutschland sind es sogar 96 Prozent. Gegenüber dem weltweiten Durchschnitt von 63 Prozent stellt Deutschland mit 77 Prozent eine deutlich über diesem Durchschnitt liegende Verbesserung der Kundenerfahrungen durch Open Banking fest.

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    Trotz der schwierigen Umstände des vergangenen Jahres haben mehr als drei Viertel (80 Prozent) der deutschen Unternehmen ihr Wachstumsziel erreicht oder übertroffen, wie eine neue Studie von "Oracle NetSuite" zeigt. Dies entspricht einem Rückgang von nur 5 Prozent gegenüber einem ähnlichen Bericht, der vor der Pandemie durchgeführt wurde. Im Rahmen der Studie "The State of Growth" wurden insgesamt 2.000 Mitarbeiter mit Führungsverantwortung aus den Branchen Werbung, Medien und Verlagswesen, professionelle Dienstleistungen, Software und Technologie, verarbeitendes Gewerbe sowie Einzelhandel befragt, darunter auch 250 Teilnehmer aus Deutschland. Die weiteren Befragten kamen aus Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, den Benelux-Ländern, den nordischen Ländern und dem Nahen Osten mit ebenfalls jeweils 250 Teilnehmer pro Region. Ihre Antworten liefern Aufschluss darüber, wie Unternehmen auf die Herausforderungen der COVID-19-Pandemie reagiert haben und über ihre Wachstumserwartungen.

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