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Tipps und Hinweise

  • Sechs Schritte zur Sicherheit in der AWS Cloud

    Die Zahl der Unternehmen, die auf die Vorteile einer Cloud-Infrastruktur von AWS setzen, wächst rasant. Unternehmen aller Größenordnungen sind dabei jedoch im Zuge der Shared Responsibility für einen Teil der IT-Sicherheit ihrer in der Cloud laufenden Systeme verantwortlich. Auf diese sechs Punkte sollte dabei zwingend geachtet werden: Wer darf auf welche Informationen in der Cloud zugreifen? Wer kann welche Änderungen oder Maßnahmen vornehmen? Vor allem komplexere Unternehmensstrukturen mit vielen Mitarbeitern und Aufgabenbereichen benötigen IAM.

  • Cloud-basierte Ausrichtung

    Die Rahmenbedingungen in der IT-Industrie ändern sich bekanntlich schnell. Unternehmen, Anbieter und Partner müssen sich ständig an neue Trends, Technologien oder gesetzliche Bestimmungen anpassen. Oft sind es auf den ersten Blick kleine Änderungen, die dann großen Einfluss auf die IT haben können. Im Zuge dieser kontinuierlichen Veränderung tauchen ständig neue Anbieter auf dem Markt auf, die mit neuen Technologien Veränderungen anstoßen. Ein Paradebeispiel für diese kontinuierliche Veränderung ist der Markt für Cybersicherheit. Der Markt wird zwar noch in weiten Teilen von Unternehmen dominiert, die in einigen Fällen Jahrzehnte vor dem großen Datenboom im Jahr 2005 gegründet wurden.

  • So werden Filesharing-Projekte zum Erfolg

    Zentrale Filesharing-Lösungen versprechen Unternehmen einen schnellen, einfachen und geräteunabhängigen Dateiaustausch. Die Mitarbeiter können stationär und mobil unkompliziert auf alle erforderlichen Dateien zugreifen, sie synchronisieren und teilen. Filesharing ist aber nicht gleich Filesharing. Um dabei Effizienz, Sicherheit und die Einhaltung rechtlicher Vorgaben zu gewährleisten, müssen Unternehmen einige zentrale Aspekte beachten. ownCloud erläutert die entscheidenden Erfolgsfaktoren. Unternehmenskritische Dateien nicht in öffentliche Clouds verlagern. In vielen Unternehmen kommen für das Filesharing US-amerikanische Public-Cloud-Lösungen wie Dropbox, Box, Google Drive oder Amazon Drive zum Einsatz. Dadurch geben sie die Souveränität über ihre Daten aus der Hand. Sie haben keine Kontrolle über den Speicherort und müssen Einbußen bei Sicherheit und Datenschutz hinnehmen. Da US-amerikanische Anbieter dem Cloud Act unterliegen, ist mit ihnen keine DSGVO-konforme Datenhaltung möglich. Deshalb sollten Unternehmen eine Lösung aufsetzen, bei der die Dateien auf ihren eigenen Servern oder in selbst gewählten Rechenzentren verbleiben können.

Kommentare und Meinungen

  • IT-Sicherheit und Cloud Computing

    Cloud Computing ist eine Technologie, die Daten und Anwendungen in einer bisher unbekannten Weise gegenüber dem Internet zugänglich macht. Außerdem sorgt sie für eine zentralisierte Sammlung verschiedener Informationen, was einerseits zu einfacheren Abläufen führt, andererseits aber einen hervorragenden Schutz und verantwortungsvollen Umgang mit diesen Datentöpfen verlangt. Firmen sollten hier große Vorsicht walten lassen, denn Social Engineering wird als Angriffsmethode unter Cyberkriminellen stetig beliebter. Sie versuchen entweder das Konto eines Mitarbeiters zu übernehmen oder sich als, beispielsweise, Vorstandsvorsitzender auszugeben. Der Erfolg beruht darauf, möglichst viele private Informationen über das Opfer vorab zu sammeln.

  • Projekt Gaia-X aus Sicht eines lokalen Hosters

    Die Cloud hat sich längst zu einer wichtigen Kraft bei der Bereitstellung von IT-Infrastruktur etabliert. Doch die Dominanz der US-amerikanischen Hyperscaler hat viele europäische Unternehmen aber auch Regierungen in eine zunehmend schwierige Lage gebracht. Es geht um die Unabhängigkeit der in Europa ansässigen Organisationen von den Marktführern in den USA sowie den Vorschriften und Praktiken, unter denen diese Unternehmen auch europäische Daten verarbeiten. Deutschland und Frankreich haben sich nun durch einen neuen Vorstoß vorgenommen, europäische Daten besser zu schützen. Auch die Niederlande stehen als wichtiger Cloud-Standort bereit und in den kommenden Monaten sollen noch weitere Länder mit an Bord kommen, um ein neues souveränes Ökosystem zu schaffen: Gaia-X. Das Projekt Gaia-X ist eine Initiative, die sichere und souveräne europäische Dateninfrastruktur bereitstellen soll. Gaia-X soll durch lokale Gesetze reguliert werden und komplett unabhängig von der Rechtsprechung fremder Regionen sein. Und viel wichtiger: Sie soll von europäischen Dienstleistern umgesetzt werden.

  • Status quo heute ist absolut unbefriedigend

    "Wir haben in den letzten Monaten - gemeinsam mit Banken und FinTechs - eine Outsourcing-Leitlinie erarbeitet. Sie soll eine Navigationshilfe im dichten Regulierungs-Dschungel sein, für Banken und vor allem auch für FinTechs", sagte Bankenverbands-Hauptgeschäftsführer Andreas Krautscheid mit Blick auf das neue ‚Positionspapier Outsourcing-Leitlinie'. "Wir verbinden damit das sehr ambitionierte Ziel, die Zusammenarbeit zwischen Banken und FinTechs effizienter, verlässlicher und natürlich deutlich einfacher und damit schneller zu machen. Unser Anspruch ist, dass unsere Mitglieder die Leitlinie problemlos in der Praxis anwenden und in ihr Regelwerk integrieren können und durch sie einen echten Mehrwert erfahren. Was uns sehr freut: Auch die Bankenaufsicht hat die Zweckmäßigkeit unseres Ansatzes ausdrücklich bestätigt.

Studien

  • Nutzung von Mobil- und Cloud-Technologien

    Der Markt für DMS- bzw. ECM-Software hat sich in den vergangenen Jahren so rasant weiterentwickelt, wie kaum ein anderes Segment im Bereich der Business Software. Viele Disziplinen und Technologien wachsen hier zusammen und bieten Unternehmen ein reichhaltiges Instrumentarium für die Automatisierung und Steuerung der Dokumenten-basierten Arbeitsprozesse im Unternehmen: Künstliche Intelligenz und Machine Learning, Business Intelligence, Workflow-Automation oder Multi-Clouds sind nur einige Themenkomplexe, die heute in ECM-Strategien gebündelt Anwendung finden, um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Produktivität entlang der Wertschöpfungskette zu steigern. Das Hamburger Marktforschungs- und Beratungshaus SoftSelect hat im Rahmen seiner aktuellen SoftTrend-Studie DMS-/ECM-Software 2020 insgesamt 106 ECM-Lösungen unter die Lupe genommen und gibt Unternehmen eine umfassende Entscheidungshilfe für die eigene Wissens- und Content-Strategie an die Hand.

  • Verzahnung von ITSM- und ITAM-Prozessen

    Die Harmonisierung von Arbeitsabläufen verschiedener Teams innerhalb einer gemeinsamen IT-Organisation bereitet Unternehmen weiterhin erhebliche Schwierigkeiten. Dies ist eine der Kernaussagen einer neuen Studie von Ivanti. Die Ergebnisse weisen vor allem auf Schwächen in der Verwaltung von IT-Ressourcen hin. Informationen über genutzte Assets liegen nicht oder in ungeeigneter Form vor, was wiederum Auswirkungen auf die Effizienz der IT-Abteilung als Ganzes hat. So erfasst und verfolgt beispielsweise fast die Hälfte der befragten IT-Experten (43Prozent) IT-Bestände immer noch per Tabellenkalkulation. Mindestens ebenso kritisch: 56 Prozent von ihnen verwalten Assets nicht über deren gesamte Lebensdauer hinweg. Eine solche Arbeitsweise erhöht die Gefahr, dass eigentlich überflüssige IT-Produkte zu spät entfernt werden, ein Sicherheitsrisiko darstellen und unnötige Kosten verursachen. Mängel, so die Umfrageergebnisse, existieren vor allem in der Abstimmung zwischen Arbeitsprozessen im IT-Service- und IT-Asset-Management (ITSM, ITAM).

  • IoT-basierte Hackerangriffe

    Aus der aktuellen Studie von Extreme Networks geht hervor, dass der Einsatz von IoT-Technologien weltweit zunimmt - nichtsdestotrotz sind Unternehmen sehr anfällig für IoT-basierte Angriffe. So gaben 84 Prozent der Unternehmen an, dass sie IoT-Geräte in ihren Unternehmensnetzwerken im Einsatz haben. Von diesen sind 70 Prozent über erfolgreiche oder geplante Hackerangriffe informiert, doch mehr als die Hälfte der Unternehmen verwendet keine Sicherheitsmaßnahmen, die über Standardpasswörter hinausgehen. Die Ergebnisse der Studie demonstrieren die Schwachstellen, die der schnell wachsende Einsatz von IoT-Technologien mit sich bringen kann und die Unsicherheit der Unternehmen, wie sie sich bei Sicherheitsverletzungen am besten verteidigen können.

Unternehmen

  • Equinix schließt Übernahme von Packet ab

    Equinix, Anbieterin von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen, hat den Abschluss der am 14. Januar 2020 angekündigten Übernahme von Packet bekannt gegeben, einer führenden Plattform für Bare-Metal-Automatisierung. Dadurch ist Equinix nun noch besser aufgestellt, Unternehmen bei der nahtlosen Einführung hybrider Multi-Cloud-Architekturen zu unterstützen. Im Rahmen der Übernahme für 335 Millionen US-Dollar wird das neu angegliederte Unternehmen das bestehende Packet-Geschäft als "Packet, an Equinix company" weiterbetreiben und ergänzend neue Lösungen für Unternehmenskunden entwickeln, die die führende Bare-Metal-Automatisierungstechnologie von Packet mit den reichhaltigen Ökosystemen, der globalen Reichweite und dem Interconnection-Netzwerk von Platform Equinix verbinden. Zachary Smith, ehemaliger CEO von Packet, wird die Geschäftsführung des Bare-Metal-Geschäfts übernehmen.

  • Cornerstone übernimmt Wettbewerberin Saba

    Cornerstone OnDemand, Anbieterin von Software für Cloud-basiertes Learning, Talentmanagement und Talent Experience, gab bekannt, dass er das Unternehmen Saba übernommen hat. Saba ist als weltweit führender Anbieter von Lösungen im Bereich Talentmanagement und als Teil von Vector Capital bekannt. Das Unternehmen verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung, Bereitstellung und Unterstützung von Produktlösungen im Learning, Performance und Recruiting. Die Kosten der Übernahme belaufen sich auf 1,395 Milliarden US-Dollar und wurden von den Verwaltungsräten beider Unternehmen einstimmig genehmigt. Mit der Hinzufügung von Saba wird Cornerstone über eine höhere Reichweite und die Fähigkeit verfügen, einer größeren Gruppe von Kunden zu helfen, das Potenzial ihrer Belegschaft mit den richtigen Fördermethoden zu realisieren. Die neue Organisation wird letztendlich mehr als 75 Millionen Benutzer haben und etwa 7.000 Organisationen aller Größenordnungen weltweit bedienen.

  • Expertise im Automotive-Bereich

    Das Beratungs- und Technologieunternehmen Aimtec steigert aufgrund wachsender Nachfrage nach Digitalisierungsprojekten in der Automatisierung von Prozessen in der Logistik sowie Cloud-basierter Dienste ihren Umsatz im Jahr 2019 um 15 Prozent. Vorläufige Zahlen ergeben einen Gewinn vor Steuern von CZK 31 Millionen (EUR 1,24 Millionen). Damit setzt Aimtec ihren Wachstumskurs von durchschnittlich 16 Prozent pro Jahr fort. "Die Steigerung von Umsatz und Gewinn wurde durch verschiedene Faktoren positiv beeinflusst: so konnten wir unter anderem zahlreiche Automatisierungsprojekte erfolgreich abschließen, bei denen wir sowohl Hard- als auch Software erfolgreich integriert haben. Gleichzeitig haben wir umfangreiche Projekte gewonnen und unsere Lösungen in verschiedenen Bereichen und Niederlassungen der Kunden weltweit implementiert. Wir helfen damit Kunden, ihre Prozesse auf globaler Ebene zu standardisieren. Wir sehen zudem einen zunehmenden Trend in Richtung Cloud Computing-Lösungen", kommentiert Roman Žák, Vorstandsvorsitzender von Aimtec, die vorläufigen Ergebnisse. Im Jahr 2019 hat Aimtec ihre neue Plattform für Cloud Computing-Dienste - "aimtec.cloud" - gestartet und auch erfolgreich das erste SAP S/4HANA-Projekt implementiert.