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Tipps und Hinweise

  • Die intelligente Generation der IT-Infrastruktur

    Hardware, Software, Infrastrukturen - mit ihnen ist das so eine Sache. Vom Start-up bis zum Enterprise-Konzern: Alle benötigen bestenfalls neueste, hochwertige und leistungsfähige IT, doch bedeuten diese Attribute automatisch einen großen Einsatz finanzieller Mittel. "Gerade Start-ups und noch relativ junge Mittelständler haben oft das Problem, dass sich die Anforderungen an die Infrastrukturen schnell ändern können und dann schon nach kurzer Zeit eine Systemüberlastung entsteht. Oder es wird in teure Systeme investiert, deren Möglichkeiten dann zwar bezahlt, aber nicht gänzlich genutzt werden", weiß Torben Belz, Geschäftsführer der Plutex GmbH aus Bremen. Hosting- oder Colocationmodelle stellen nicht nur kostengünstige Alternativen zu einem Kauf dar, sondern ermöglichen auch Flexibilität und steigern in manchen Fällen sogar die Datensicherheit.

  • Lektion zur Datensicherheit

    Da Schüler, Studenten, Lehrkräfte und Dozenten zunehmend digitale Inhalte, Cloud-Dienste und Online-Anwendungen nutzen, haben Bildungseinrichtungen mit einem exponentiellen Wachstum der von ihnen verarbeiteten Datenmengen zu kämpfen. Um dieser datenintensiven Situation gerecht zu werden, benötigen sie effiziente und zugleich erschwingliche Möglichkeiten, um ihren Speicherbedarf zu erweitern und die Datensicherung und -wiederherstellung zu verbessern. Um angesichts des extremen Budgetdrucks effizienter und kostengünstiger wirtschaften zu können, sucht der Bildungssektor nach neuen Wegen und Möglichkeiten. Inzwischen findet die Cloud dabei zunehmend mehr Beachtung. Die Bildungsbranche hat erkannt, dass die Cloud zusätzliche, leistungsfähige Funktionen bietet - und das äußerst kostengünstig. Denn wer sich auf die Cloud verlässt, muss kein großes IT-Team vorhalten oder gar ein eigenes Rechenzentrum betreiben. Deshalb wünschen sich Bildungseinrichtungen von der Cloud, dass sie so sicher wie möglich ist und dass der jeweilige Cloud-Anbieter die Verantwortung für den Schutz der Daten übernimmt.

  • Cloud Security-Lösungen gegen APTs

    Mit der fortschreitenden Digitalisierung entwickeln sich auch die Geschäftsanforderungen rasant weiter. Dabei ist die schnelle Bereitstellung von Unternehmensanwendungen für die Einführung neuer, verbesserter Geschäftsabläufe zentral. Für viele Unternehmen ist die Auslagerung von Workloads in die Public Cloud dafür das Mittel der Wahl. Hochverfügbarkeit, Skalierbarkeit sowie Kosteneffizienz eröffnen die Möglichkeit, innovative betriebliche Entwicklungen mit geringem Aufwand umzusetzen. Was die Risikoeinschätzung für die dort gespeicherten Daten anbelangt, müssen viele Unternehmen jedoch umdenken.

Kommentare und Meinungen

  • "Finger weg von Public-Cloud-Diensten"

    Immer mehr Organisationen und Unternehmen rüsten sich in diesen Tagen für Heimarbeit im großen Stil. Sie ist im Fall der Fälle die einzige Möglichkeit, den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten und den wirtschaftlichen Schaden weitestmöglich zu begrenzen. Die IT-Abteilungen stehen dadurch aber vor einer großen Herausforderung: Sie müssen den Mitarbeitern einen bequemen und gleichzeitig sicheren externen Zugang zu den Unternehmensressourcen verschaffen. Groupware-Funktionen wie E-Mail oder Kalender stellen dabei in der Regel kein großes Problem dar, da sie ohnehin bereits meist via Web-Clients und mobile Apps ortsunabhängig verfügbar sind. Anders sieht die Sache dagegen beim Austausch von Dateien und Dokumenten aus. Wollen Unternehmen den Home-Office-Mitarbeitern Zugang zu den internen Netzlaufwerken verschaffen, sind dafür oft komplexe und aufwändige VPN-Konstruktionen erforderlich. Ein Zugriff von Smartphones oder Tablets ist dabei in der Regel überhaupt nicht möglich.

  • IT-Sicherheit und Cloud Computing

    Cloud Computing ist eine Technologie, die Daten und Anwendungen in einer bisher unbekannten Weise gegenüber dem Internet zugänglich macht. Außerdem sorgt sie für eine zentralisierte Sammlung verschiedener Informationen, was einerseits zu einfacheren Abläufen führt, andererseits aber einen hervorragenden Schutz und verantwortungsvollen Umgang mit diesen Datentöpfen verlangt. Firmen sollten hier große Vorsicht walten lassen, denn Social Engineering wird als Angriffsmethode unter Cyberkriminellen stetig beliebter. Sie versuchen entweder das Konto eines Mitarbeiters zu übernehmen oder sich als, beispielsweise, Vorstandsvorsitzender auszugeben. Der Erfolg beruht darauf, möglichst viele private Informationen über das Opfer vorab zu sammeln.

  • Projekt Gaia-X aus Sicht eines lokalen Hosters

    Die Cloud hat sich längst zu einer wichtigen Kraft bei der Bereitstellung von IT-Infrastruktur etabliert. Doch die Dominanz der US-amerikanischen Hyperscaler hat viele europäische Unternehmen aber auch Regierungen in eine zunehmend schwierige Lage gebracht. Es geht um die Unabhängigkeit der in Europa ansässigen Organisationen von den Marktführern in den USA sowie den Vorschriften und Praktiken, unter denen diese Unternehmen auch europäische Daten verarbeiten. Deutschland und Frankreich haben sich nun durch einen neuen Vorstoß vorgenommen, europäische Daten besser zu schützen. Auch die Niederlande stehen als wichtiger Cloud-Standort bereit und in den kommenden Monaten sollen noch weitere Länder mit an Bord kommen, um ein neues souveränes Ökosystem zu schaffen: Gaia-X. Das Projekt Gaia-X ist eine Initiative, die sichere und souveräne europäische Dateninfrastruktur bereitstellen soll. Gaia-X soll durch lokale Gesetze reguliert werden und komplett unabhängig von der Rechtsprechung fremder Regionen sein. Und viel wichtiger: Sie soll von europäischen Dienstleistern umgesetzt werden.

Studien

  • Studie: Pandemie beschleunigt Cloud-Migration

    Rund die Hälfte der Unternehmen (49 Prozent global/41 Prozent in Deutschland) rechnen im nächsten Monat mit einem Daten- oder Cybersicherheitsvorfall aufgrund von Homeoffice, so das Ergebnis einer neuen Barracuda-Umfrage unter über 1.000 Entscheidungsträgern aus der Wirtschaft in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA. Zudem gaben mehr als die Hälfte aller Befragten (51 Prozent global / 42 Prozent in Deutschland) an, dass sie seit der Umstellung auf ein Homeoffice-Modell bereits einen Anstieg der Phishing-Angriffe per E-Mail beobachtet hätten. Die Umstellung auf ein vollständiges Homeoffice-Modell in so kurzer Zeit hat unweigerlich eine Vielzahl an Sicherheitsproblemen mit sich gebracht, insbesondere da viele Mitarbeiter persönliche Geräte zum Austausch und zur gemeinsamen Nutzung von Daten verwenden. 50 Prozent der befragten Unternehmen haben ihren Mitarbeitern erlaubt, private E-Mail-Adressen und Geräte für die Arbeit zu nutzen (Deutschland: 45 Prozent). 51 Prozent der Entscheidungsträger sind der Meinung, dass ihre Belegschaft die Cyber-Risiken, die mit langfristigem Homeoffice verbunden sind, nicht beherrsche oder nicht richtig ausgebildet sei (Deutschland: 41 Prozent). Darüber hinaus gaben 46 Prozent an, dass sie nicht davon überzeugt seien, dass ihre Web-Anwendungen vollkommen sicher seien (Deutschland: 45 Prozent).

  • IT-Transformation in Unternehmen vorantreiben

    Eine Umfrage von Insight Avenue im Auftrag von Suse zeigt Treiber und Hindernisse bei der Umsetzung der IT-Transformation: Agilität, Hybrid Cloud, Edge Computing und mangelndes Know-how. IT-Entscheider müssen geschäftskritische Anwendungen schnell implementieren und dafür sorgen, dass diese sicher und jederzeit verfügbar sind. Sie müssen mit gewachsenen weitläufigen und uneinheitlichen IT-Infrastrukturen zurechtkommen - trotz Budget- und Ressourcenmangel. In einer globalen Krise ist es heute daher wichtiger denn je, dass IT-Entscheider ihre Anstrengungen darauf konzentrieren sicherzustellen, dass die eingesetzte Technologie zu konkreten und greifbaren Geschäftsergebnissen führt.

  • Prozesse müssen dynamischer werden

    In der neuen Vergleichsstudie "ISG Provider Lens Digital Business - Solutions and Service Partners Report Germany 2019-2020" geht das Marktforschungs- und Beratungshaus ISG Information Services Group der Frage nach, welche Dienstleister im deutschen Markt die passenden Services bieten, um die digitale Transformation ihrer Kunden erfolgreich voranzutreiben. Hierzu unterteilt ISG den Anbietermarkt in die vier Kernsegmente "Digital Product Lifecyle Services", "Customer Journey Services", "Digital Backbone Managed Services" und "Blockchain Services". Insgesamt bewertet ISG die Fähigkeiten von 56 Anbietern. "Die digitale Transformation lässt den gesamten Markt, Funktionen und Branchen weiter zusammenwachsen und beschleunigt sowohl Entscheidungsfindungsprozesse als auch deren Implementierung", sagt Heiko Henkes, Director und Principal Analyst bei ISG, und weist darauf hin: "Prozesse müssen dynamischer werden - sowohl inhaltlich als auch hinsichtlich der Nutzererfahrung, was in immer mehr smarten, endanwender-zentrierten Produkten und Services resultiert." Als zentralen Schlüssel auf diesem Weg sieht ISG den Aufbau von Fähigkeiten im Bereich Data Science bzw. Data Analytics. Ziel ist es, die digitalen Produktlebenszyklen so zu beeinflussen, dass Informationen aus der Customer Journey in kürzest möglicher Zeit in die Produktentwicklung und den Customer Service einfließen.

Unternehmen

  • Lösungs-Know-how und Expertise sind gefragt

    Im Rahmen der "SAP Cloud Focus Partner Initiative 2020" wurde valantic von SAP als "Cloud Focus Partner "in den Bereichen C/4 Cloud Suite und Digital Supply Chain ausgezeichnet. Bereits heute zählt die valantic Division SAP Services zu einem der führenden Anbieter für Beratung, Implementierung und Betrieb unternehmensweiter SAP-Lösungen. valantic zählt zum wiederholten Mal zum exklusiven Kreis der SAP Cloud Focus Partner. Die Auszeichnung erhielt die Digital-Solutions-, Consulting- und Softwaregesellschaft für ihre Kompetenzen in den Bereichen C/4 Cloud Suite und Digital Supply Chain. Zum Kreis der Focus Partner dürfen sich nur ausgewählte SAP-Partner zählen, die hohe Standards erfüllen. Diese werden von SAP jährlich überprüft.

  • Kontrolle von SaaS-, PaaS- und IaaS-Umgebungen

    McAfee kündigte die Zusammenarbeit mit Atlassian an, Anbieterin für Softwareentwicklungs- und Kollaborations-Tools. Ziel ist es gemeinsamen Kunden, die den Umstieg in die Cloud beschleunigen wollen, verbesserte Sicherheit und Bedrohungserkennung zu bieten. Durch die Zusammenarbeit profitieren Kunden von Atlassian nun von den Vorteilen des McAfee Mvision Cloud Portfolios. Dazu gehört die Sichtbarkeit und Kontrolle von SaaS-, PaaS- und IaaS-Umgebungen über alle Content-Management-Systeme und DevOps-Umgebungen hinweg. Dies geschieht mithilfe einer einheitlichen Sicherheitsplattform für die umfassende Kontrolle von Cloud-Diensten - egal ob auf verwalteten oder nicht verwalteten Geräten. Sicherheitslösungen für die Cloud sind unentbehrlich geworden. So ging aus einem kürzlich erschienen Bericht von McAfee zum Thema Cloud-Sicherheit hervor, dass Unternehmen heutzutage durchschnittlich 1.400 verschiedene Cloud-Dienste nutzen. Um die Migration in die Cloud so sicher wie möglich zu gestalten, sollten Unternehmen ihre Sicherheitsmaßnahmen ausbauen, um unterschiedlichen Herausforderungen zu begegnen: unbeabsichtigte Daten-Uploads, die Nutzung von Geräten außerhalb traditioneller Netzwerkparameter, Insider-Bedrohungen durch unvorsichtige Mitarbeiter oder Fehlkonfigurationen von Anwendungen.

  • Interesse der Kunden an der Cloud nimmt zu

    Rackspace wurde von Gartner als Leader im "Magic Quadrant for Public Cloud Infrastructure Professional and Managed Services, Worldwide 2020" positioniert. Bereits das vierte Jahr in Folge wurde Rackspace in diesem Report als Leader benannt. Die Bewertung von Gartner wird von den IT-Branchenanalysten des Unternehmens durchgeführt und beurteilt Dienstleister auf der Grundlage der Vollständigkeit ihrer Vision und ihrer Umsetzungsfähigkeit. "Mehr denn je suchen Unternehmen jetzt nach Möglichkeiten, das gesamte Potenzial der Cloud voll und vor allem schneller auszuschöpfen", sagt Kevin Jones, CEO bei Rackspace. "Die Tatsache, dass wir in diesem Bericht als Leader gewürdigt wurden, unterstreicht unseren nachgewiesenen Erfolg und unser Engagement, unsere Kunden auf dem Weg in die Cloud dabei zu unterstützen, ihre Flexibilität zu erhöhen, Kosten zu senken und Innovationen zu fördern."