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Archiv: 2008 bis 2014


Im Überblick

  • Die richtige Datenbankplattform wählen

    Database-as-a-Service (DBaaS)-Angebote von Cloud Providern und Datenbankherstellern werden 2020 noch einfacher einzusetzen und zu managen sein. Sie unterstützen viele der zu programmierenden Anwendungen, erleichtern ihre Bereitstellung und das Datenmanagement. Die Auswahl für Entwickler an zu nutzenden Datenmodellen steigt. Doch für welche Applikationen eignen sich traditionelle, relationale Datenbanken, NoSQL, Graph- oder Zeitreihendatenbanken am besten? Entwicklern, die über Cloud- und Datenmanagement-Expertise verfügen, fällt es leichter, die jeweils richtige und schnell skalierende Datenbankplattform für ihre Projekte zu wählen. Sicher ist: NoSQL-Datenbanken werden populärer, um mit dem Tempo der eingehenden Daten Schritt halten zu können. Fehlkonfigurationen von Datenbankinstanzen bleiben auch 2020 ein Thema. Es gilt für Anbieter daher verstärkt, gehärtete Lösungen zu liefern, um ungesicherte Implementierungen standardmäßig auszuschließen. Unternehmen, die Datenbanktechnologie nutzen sowie Cloud-Provider, die diese als Managed Services zur Verfügung stellen, müssen zudem leicht umsetzbare Best Practices für den Sicherheitsfall ausarbeiten. Auf die Weise entsteht in den Unternehmen immer mehr Fachwissen rund um Datenbanken, und es ergeben sich umgekehrt Erkenntnisse für die Anbieter, die zu sicheren Services führen. Noch stehen wir hier aber am Anfang.


Im Überblick

  • Daten sicher aus der Public Cloud zurückführen

    In vielen Unternehmen findet im Umgang mit der Cloud inzwischen ein Umdenken statt und vermehrt wollen Unternehmen zumindest Teile ihrer Kerndaten und zentralen Anwendungen aus der Public Cloud zurückholen (Cloud Data Repatriation). Die Gründe für die Rückführung der Daten in das Unternehmen oder zum klassischen Hosting beschreibt Florian Malecki, International Product Marketing Senior Director bei StorageCraft, folgendermaßen: Laut der US-Analystenfirma IDC, haben 80 Prozent der Unternehmen ihre Workloads im vergangenen Jahr repatriiert. Es wird davon ausgegangen, dass in den nächsten zwei Jahren 50 Prozent der Anwendungen aus der Public Cloud an private oder lokale Hosting-Standorte zurückgeholt werden - teils aus Kostengründen oder wegen der Skalierbarkeit.


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