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Entwicklung Cloud-basierter Anwendungen


"Red Hat OpenShift Application Runtimes" ermöglicht eine einfache, flexible Cloud-native Entwicklung
Beschleunigte Entwicklung und Bereitstellung von Microservices-basierten Anwendungen auf OpenShift für die neue Software-getriebene Wirtschaft

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Red Hat stellt "Red Hat OpenShift Application Runtimes" vor. Die Lösung ermöglicht Unternehmen, die Entwicklung Cloud-basierter Anwendungen mit einem kuratierten Set von Frameworks und Runtimes zu beschleunigen und präskriptiv Microservices-basierte Anwendungen zu erstellen und zu betreiben.

Im Zentrum der Digitalen Transformation steht die Möglichkeit für Unternehmen, sich neu zu erfinden; damit sind sie in der Lage, auf einem Markt, der von neuen Wettbewerbern, Communities, Technologien und Geschäftsstrategien geprägt ist, besser zu bestehen. Unter diesen Bedingungen ist Anpassungsfähigkeit der Schlüssel zum Überleben. Cloud-native Lösungen, die die Konvergenz von Linux-Containern, API-Management, servicebasierten Architekturen und DevOps-Automatisierung nutzen, unterstützen Unternehmen umfassend dabei, auf unvorhersehbare Veränderungen zu reagieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. (Red Hat: ra)

eingetragen: 25.12.18
Home & Newsletterlauf: 23.01.18


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Red Hat OpenShift Application Runtimes stellt ein optimal aufeinander abgestimmtes und vollständig supportetes Angebot für die Entwicklung von Microservices in mehreren Sprachen und Frameworks bereit

Red Hat: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Entwicklung

  • Self-Service Messaging auf einer Cloud-Plattform

    Red Hat, Anbieterin von Open-Source-Lösungen, erweitert ihr Portfolio von Integrationsprodukten um neue Komponenten und Funktionen zur Verbindung von Anwendungen, Daten und Geräten in hybriden Architekturen. Die Erweiterungen sind Bestandteil der neuen Version von "Red Hat Integration" und umfassen "Red Hat AMQ Online", "Red Hat AMQ Streams", neue Konnektoren für "Red Hat Fuse Online" und die End-to-End-Unterstützung des Application-Programming-Interface (API)-Lebenszyklus.

  • Cloud Computing für Neueinsteiger

    Controlware, Systemintegrator und Managed Service Provider, bietet Unternehmen mit der "Controlware Cloud" eine innovative Komplettlösung für den Aufbau maßgeschneiderter Cloud Computing-Umgebungen. Kunden können eine breite Auswahl von Server-, Storage- und Netzwerk-Ressourcen einfach und schnell zur individuellen Cloud-Infrastruktur kombinieren - und diese flexibel um eigene Systeme und externe Public-Clouds erweitern. Das Thema Cloud-Computing steht ganz oben auf der Agenda vieler Unternehmen. "IT-Abteilungen kommen heute nicht umhin, ihre On-Premises betriebene IT um Cloud-Dienste zu erweitern, wo es technisch, wirtschaftlich und aus Compliance-Gründen sinnvoll ist. Nur so bleiben sie dauerhaft wettbewerbsfähig und können flexibel auf dynamische Geschäftsprozesse reagieren", betont Adam Hufnagel, Business Development Manager Data Center & Cloud bei Controlware.

  • Applikations-Stacks nur einmalig entwickeln

    UShareSoft, eine Tochtergesellschaft von Fujitsu, hat das "UForge AppCenter 3.8" vorgestellt. Mit der neuen Version lassen sich Anwendungen in hybriden IT-Umgebungen leichter bereitstellen. Sie ermöglicht es Kunden, Applikationen von einem einzigen Bedienelement aus zu entwickeln, auf- und einzusetzen. UForge AppCenter 3.8 unterstützt über 25 Cloud-Umgebungen, Container und Hypervisoren und bietet Kunden damit eine hohe Flexibilität. Mit UForge AppCenter 3.8 müssen Kunden Applikations-Stacks nur einmalig entwickeln, die Plattform erstellt dann Cloud-fähige Images und kann sie dank einer Schnellstartfunktion direkt in mehreren Cloud Computing-Umgebungen einsetzen. Durch diesen Ansatz profitieren Kunden zum einen von einer erhöhten Agilität, ohne die Kontrolle über die Unternehmenssoftware zu verlieren. Zum anderen haben Fachkräfte mehr Zeit für andere Aufgaben und müssen sich nicht mehr auf verschiedene Cloud-Umgebungen und Instrumente spezialisieren.

  • Möglichkeit zum automatischen Kopieren

    Delphix kündigte die Integration des Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) in ihre Plattform an. Unternehmen können nun die Delphix Dynamic Data Platform (DDDP) nutzen und mit ihr Daten in den Amazon-Cloud Computing-Lösungen "Amazon RDS" und "Amazon Elastic Compute Cloud" (Amazon EC2) schnell und sicher verwalten. Delphix erweitert Amazon RDS um neue Self-Service-Funktionen und die Möglichkeit zum automatischen Kopieren, Aktualisieren und Zurücksetzen von Daten. Mit der Kombination aus der Delphix DataOps-Plattform und Amazon RDS können Unternehmen Daten schnell und sicher in die Cloud bringen, dort verwalten und damit die Anwendungsentwicklung beschleunigen. Die erste Version unterstützt Oracle DB auf Amazon RDS, weitere Datenbanksysteme sollen folgen.

  • Entwicklung Cloud-basierter Anwendungen

    Red Hat stellt "Red Hat OpenShift Application Runtimes" vor. Die Lösung ermöglicht Unternehmen, die Entwicklung Cloud-basierter Anwendungen mit einem kuratierten Set von Frameworks und Runtimes zu beschleunigen und präskriptiv Microservices-basierte Anwendungen zu erstellen und zu betreiben.

  • "Amplify" auch powered by Azure

    Axway hat bekannt gegeben, dass "Axway Amplify", die Plattform für Interaktion und Datenintegration sowie verschiedene Clouds, jetzt auch Kunden zur Verfügung steht, die Microsoft Azure nutzen. Amplify unterstützt Entwickler, Systemarchitekten und Administratoren dabei, unabhängig vom verwendeten Endgerät eine innovative Benutzererfahrung zu schaffen. Gleichzeitig können Unternehmen die geschäftlichen Vorteile verschiedenster Datenquellen optimieren und den Kundennutzen erhöhen.

  • Datenkontrolle in einer Multi-Cloud-Welt

    Scality veröffentlicht ihre neue Open Source-Software "Scality Zenko". Der Multi-Cloud Data Controller kann kostenlos genutzt und in Entwickleranwendungen eingebettet werden. Sie eröffnet eine neue Welt der Multi-Cloud-Speicherung für Entwickler. Zenko bietet eine einheitliche Schnittstelle, die auf einer bewährten Implementierung des Amazon S3 API für Clouds basiert. Damit kann jede Cloud mit der gleichen API und Zugriffsebene genutzt werden und Daten werden in ihrem jeweiligen nativen Format gespeichert.

  • Update der Cloud-native Plattform

    Pivotal veröffentlichte das Update ihrer Cloud-native Plattform "Pivotal Cloud Foundry 1.11". Die neue Version der Pivotal Cloud Foundry bietet neben zahlreichen Verbesserungen und Erweiterungen auch eine neuartige Sicherheitsfunktion: "Pivotal CredHub" sorgt für rotierende Anmeldeinformationen, die Hacker ins Leere laufen lassen - eine Funktion, die nach Überzeugung von Pivotal viele Services der Security-Industrie überflüssig machen könnte. Die Sicherheit der laufenden Anwendungen und aller von ihnen genutzten Daten ist ein zentrales Element bei Pivotal Cloud Foundry. Die neue Version der Plattform bietet jetzt mehr Sicherheit durch ein neuartiges Management der Anmeldeinformationen von technischen Benutzerkonten, die das System für seine Arbeit benötigt.

  • Der schnelle Weg zu OpenStack

    Ein neuer Zuwachs zu "Fujitsu Integrated Systems Primeflex" ebnet den Weg in die Cloud: Die neue SUSE-Edition von "Fujitsu Integrated Systems Primeflex" für OpenStack bietet Unternehmen, die ihre On-Premise-Systeme in die Cloud verlagern, eine attraktive Basis für zukünftige Investitionen. Sie kombiniert robuste Leistung der Enterprise-Klasse mit den wirtschaftlichen Vorteilen der SUSE OpenStack Cloud-Management-Plattform.

  • "Data Center in a Box"

    Die "Universal Data Center Appliane" (Cuda) ist eine schlüsselfertig vorkonfigurierte Data-Center-in-a-Box-Lösung für den Aufbau von Private Cloud-Umgebungen. Cuda kombiniert standardisierte Hardware- und Virtualisierungskomponenten mit maßgeschneiderten Managed Services und ermöglicht einen wirtschaftlichen und sicheren Zugang zu den Potenzialen der Cloud.

Delphix: Kontakt und Steckbrief

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