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Desktop per Cloud-Lösung verwalten lassen


Pironet NDH pflegt und sichert mit "Managed Desktop" lokale und virtuelle Betriebssysteme
Unternehmen mit klassischer IT-Landschaft können die Vorzüge einer zentral gemanagten Cloud Computing-Infrastruktur nutzen

(04.03.13) - Mittelständische Unternehmen können jetzt per Cloud Computing-Lösung ihre lokale Endgeräte-Infrastruktur verwalten lassen. Systemupdates, Patches oder auch Softwareaktualisierungen werden dabei zentral aus der Cloud aufgespielt. Die individuelle Wartung einzelner Arbeitsplatzrechner entfällt. Die Lösung "Managed Desktop" funktioniert sowohl bei lokalen Installationen als auch bei virtualisierten IT-Arbeitsplatzumgebungen. So können auch Unternehmen mit klassischer IT-Landschaft die Vorzüge einer zentral gemanagten Cloud Computing-Infrastruktur nutzen.

"In vielen mittelständischen Unternehmen verschlingt die Pflege der Arbeitsplatzrechner immer noch mehr als 50 Prozent der IT-Kosten", sagt Khaled Chaar, Managing Director Business Strategy bei Pironet NDH. Dank Managed Desktop könnten Unternehmen ihre bestehenden Arbeitsplatzrechner jetzt zentral verwalten lassen, ohne in neue Hard- oder Software zu investieren. So arbeite die Lösung geräteunabhängig etwa auf Notebooks oder klassischen PCs. Das Angebot sei damit auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten, die den Wartungsaufwand ihrer existierenden IT-Landschaft reduzieren möchten.

App-Store für Geschäftsanwendungen
Mit Managed Desktop stellt Pironet NDH ihren Kunden einen Softwarekatalog ähnlich dem eines App-Stores zur Verfügung. Hierüber wählen Anwender per Mausklick eine neue Anwendung aus, die dann automatisch auf dem jeweiligen PC oder Notebook installiert wird. Alternativ lassen sich Applikationen im Push-Verfahren zentral auf sämtliche Unternehmensrechner aufspielen.

Lesen Sie zum Thema "IT-Sicherheit" auch:IT SecCity.de (www.itseccity.de)

Systemwiederherstellung bei Verlust
Managed Desktop sichert die gesamt Betriebssystem- und Applikationslandschaft eines Anwenders zentral in der "Business Cloud" von Pironet NDH. So lässt sich beispielsweise bei einem physischen Defekt eines Rechners das gesamte System auf einem neuen Gerät wiederherstellen. Für Notebooks eignet sich eine so genannte virtuelle Client-Hosted-Umgebung, bei der eine lokale Installation des Betriebssystems hardwareseitig verschlüsselt und permanent in der Cloud gesichert wird. Im Fall des Falles, etwa bei einem Verlust oder Diebstahl des Gerätes, erhalten so Drittnutzer keinen Zugriff auf das System und die Applikationen. Per Managed Desktop lassen sich zudem virtualisierte Arbeitsplatzumgebungen verwalten, die beispielsweise über Thin Clients bereitgestellt werden.

Darüber hinaus umfasst Managed Desktop die Einrichtung und Wartung der IT-Sicherheitsumgebung der einzelnen Arbeitsplatzrechner. Dazu installiert, konfiguriert und aktualisiert Pironet NDH auf den entsprechenden Systemen ihre Standard-Virenschutzlösung. (Pironet NDH: ra)



PIRONET NDH: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Applikationen / Lösungen

  • Self-Service am Arbeitsplatz

    BMC kündigte den Start von "BMC Digital Workplace" an. Dabei handelt es sich um einen Service, der sowohl in der Cloud als auch als lokale Installation verfügbar ist. Digital Workplace ermöglicht IT-, Personal- und Rechtsabteilungen sowie jedem anderen Unternehmensbereich, den Mitarbeitern eine einheitliche Anlaufstelle für alle benötigen Tools und Informationen für ihr jeweiliges Arbeitsfeld zu liefern. Durch die Kombination von nativen mobilen Apps mit kontext- und standortbasierten Services können Mitarbeiter Antworten finden, Services anfordern und ganz unkompliziert um Hilfe fragen.

  • Management von Cloud-Anwendungen

    Forcepoint, Anbieterin von Lösungen für Content- und IT-Sicherheit, erweitert ihre Cloud-Security-Lösungen und gibt Security-Teams Tools zur Verhaltensanalyse zum Schutz von privilegierten Usern und geistigem Eigentum an die Hand. Die neuen Funktionen für "Cloud Access Security Broker" (CASB), Web- und E-Mail-Security helfen Unternehmen den Wandel hin zur Cloud zu vollziehen und dabei die sichere Einführung und das Management von Cloud-Anwendungen zu gewährleisten. Die neuen Funktionen sind ab sofort über das internationale Netzwerk von Channel-Partnern und Service Providern verfügbar.

  • Migration lokaler Daten in die Azure-Cloud

    Talend, Anbieterin von Integrationslösungen für Cloud und Big Data, bietet nun verschiedene neue Konnektoren für die Talend Data Fabric-Plattform an. Mit diesen ist eine schnelle und unternehmensweite Migration von Datenquellen auf Microsoft Azure möglich. Mit diesen Konnektoren können intelligentere und skalierbare Cloud-Daten-Pipelines für die Echtzeitanalyse entwickelt werden. "Moderne Unternehmen wissen, dass die Cloud Computing-Technologie zum Wachstumsmotor Nummer eins ihres Geschäfts werden kann. Deswegen ist das Interesse groß, eine Brücke zwischen dem lokalen Altdatenbestand und neuen Cloud-basierten Big Data-Lakes zu schlagen", so Talend-CMO Ashley Stirrup.

  • End-to-End-Cloud-Angebot

    Atos startete "Atos Canopy Orchestrated Hybrid Cloud for Microsoft Azure Stack", ein voll integrierter Hybrid-Cloud-Service auf Basis der Hybrid-Cloud-Plattform Dell EMC Cloud for Microsoft Azure Stack. Dieses End-to-End-Cloud-Angebot vereint die Expertise von Atos, Dell EMC sowie Microsoft und unterstützt Unternehmen dabei, Workloads zu verwalten und Cloud-native Anwendungen in privaten sowie öffentlichen Clouds anzubieten. Canopy ist die Cloud Computing-Marke von Atos und ein zentraler Bestandteil der "Atos Digital Transformation Factory Strategie".

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    Die IT-Dienstleisterin Datev eG integriert für ihre Kunden im Rahmen des Application Service Providing-Angebots Datevasp nun auch sprachbasierte Dienste und Anwendungen. Steuerberatungs-, Wirtschaftsprüfungs- und Rechtsanwaltskanzleien sowie von ihnen betreute Unternehmen können so ihre Telekommunikationsanlage virtualisieren. Dazu steht ihnen die "IP-Centrex"-Cloud-Telefonanlage der QSC AG zur Verfügung. Deren Funktionen werden über das Datev-Modul "Cloud-Telefonie" in die Datevasp-Welt integriert, sodass eine übergreifende, homogene IT- und Kommunikations-Infrastruktur entsteht.

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    Altair gibt offiziell die Verfügbarkeit von "PBScloud.io" bekannt. Mit diesem neuen Werkzeug wird die Nutzung von High Performance Computing (HPC) Anwendungen auf öffentlichen und privaten Cloud Computing-Systemen für Administratoren und Anwender wesentlich vereinfacht und erleichtert.

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    Red Hat stellt die nächste Generation von "Red Hat OpenShift Online" vor, der Open-Source-, Container-nativen und mandantenfähigen Cloud-Plattform. Sie basiert nun auf demselben Linux-Container- und Kubernetes-Fundament wie die preisgekrönte Red Hat OpenShift Container Platform und bietet Entwicklern die Möglichkeit, schnell und einfach Cloud-native Applikationen in einer Public-Cloud-Umgebung zu konzipieren, bereitzustellen und zu skalieren.

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    Mit der "FP Cloud-Telefonie" von Francotyp-Postalia (FP) können Unternehmen ab sofort ihre alte ISDN-Technik ersetzen - und gleichzeitig deutliche Kosteneinsparungen erzielen. Die FP Cloud-Telefonie basiert auf dem Internetprotokoll Voice over IP (VoIP). Dafür verwenden die Nutzer eine virtuelle Telefonanlage aus der Cloud.

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    Microsoft hat die Verwaltungskonsolen von "Enterprise Mobility + Security" (EMS) in das Management-Portal von Microsofts Cloud Computing-Plattform Azure integriert. Geschäftskunden können die EMS-Dienste Azure Active Directory (Azure AD), Intune, Conditional Access und Azure Information Protection ab sofort über ein Portal mit einheitlicher Benutzeroberfläche verwenden. Damit konsolidiert das Unternehmen alle Lösungen für den Schutz personenbezogener Daten in Azure.