- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Unternehmen

Mobile Business: Maßgeschneiderte Mobillösungen


Das neue "SAP Mobility Design Center" soll Geschäft von SAP mit mobilen Anwendungen entscheidend vorantreiben
Zu den Neuerungen auf dem Campus von Palo Alto zählen unter anderem ein Entwicklungszentrum für Cloud Computing-Lösungen


(01.10.12) - Das neue "SAP Mobility Design Center" auf dem SAP-Campus im kalifornischen Palo Alto soll der steigenden Nachfrage nach maßgeschneiderten Mobillösungen Rechnung. Durch die Konzeption, das Design und die Entwicklung mobiler Lösungen unterstützt das neue Entwicklungszentrum Unternehmen bei einer besseren Kommunikation und Interaktion mit ihren Mitarbeitern und Kunden und hilft ihnen zugleich, mit der zunehmenden Fokussierung auf den Endanwender der IT Schritt zu halten.

Die Kunden arbeiten mit einem Team aus User-Experience-Designern, Lösungsarchitekten und Entwicklern zusammen, das sich die Prinzipien des Design Thinking zunutze macht und die Lösungen fortlaufend von Anwendern auf ihre Benutzerfreundlichkeit überprüfen lässt. So entstehen Anwendungen mit höchstem Bedienkomfort. Mit dem SAP Mobility Design Center ist eine zentrale Anlaufstelle für das Design, die Entwicklung und Validierung maßgeschneiderter mobiler Unternehmenslösungen, die sich durch eine intuitive Bedienung und Funktionen wie Touch-Oberfläche, Kamera, GPS und vieles mehr für unterschiedlichste Geräteplattformen auszeichnen.

Mobile Lösungen haben höchste Priorität für Unternehmen
Die Entwicklung mobiler Anwendungen zählt für Unternehmen und ihre CIOs zu den wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre. In einer aktuellen Umfrage von Gartner gaben 61 Prozent der befragten CIOs an, dass in ihrem Unternehmen ein Ausbau der mobilen Funktionen in den nächsten drei Jahren geplant sei. 48 Prozent sind zudem der Ansicht, dass ihnen der umfassende Einsatz innovativer Mobillösungen zu einer führenden Marktposition verhelfen wird (Gartner, "Magic Quadrant for Mobile Application Development Platforms", William Clark, Ian Finley, Song Chuang, 26. April 26 2012).

"Die Entwicklung und Nutzung mobiler Anwendungen genießt bei Unternehmen höchste Priorität. Viele von ihnen sind jedoch nicht in der Lage, diese Lösungen schnell zu entwickeln, oder verfügen nicht über geeignete Experten", erläutert Sanjay Poonen, President, Mobile Division, SAP. "Das neue SAP Mobility Design Center ist deshalb für Kunden so attraktiv, weil es überzeugende Mobillösungen für geschäftskritische Prozesse entwickelt, die die Abläufe von Unternehmen nachhaltig verändern können. Das Center bietet ihnen eine innovative Alternative für die gemeinsame Entwicklung von Lösungen auf der Grundlage des Design Thinking, die eine schnelle mobile Nutzung ermöglichen und über attraktive und komfortable Bedienfunktionen verfügen, wie sie die Benutzer von heute erwarten."

"Das SAP Mobility Design Center wird das Geschäft von SAP mit mobilen Anwendungen entscheidend vorantreiben", so die Prognose von Elizabeth Hedstrom Henlin, Analystin für Unternehmenssoftware bei Technology Business Research. "Wir sind der Ansicht, dass Benutzerfreundlichkeit wichtiger denn je ist, und es ist für Unternehmen unerlässlich, dass sich Apps nahtlos an das Backend-System anbinden lassen und problemlos funktionieren."

Agile Entwicklung in Zusammenarbeit mit Kunden
Das SAP Mobility Design Center stellt den Benutzer in den Mittelpunkt des Entwicklungsprozesses. Aus den Vorschlägen und Wünschen der Benutzer hinsichtlich der Bedienfunktionen entstehen erste Modelle/Prototypen der geplanten Lösung, die erneut von den Benutzern überprüft werden. Ihr Feedback fließt in die Entwicklung der Mobillösung ein, die dann an die Backend-Anwendung angebunden und dann in der Ziellandschaft implementiert wird. Dieser iterative Prozess beruht in hohem Maße auf Zusammenarbeit und stellt sicher, dass die Benutzer die implementierte Lösung effektiv und gerne einsetzen.

Im neuen SAP Mobility Design Center werden Mobillösungen entwickelt, die sich durch die Qualität, Skalierbarkeit und Sicherheit auszeichnen, die die Kunden auch von allen anderen SAP-Lösungen gewohnt sind. In vielen Fällen sind die entwickelten Lösungen genauestens auf die geschäftskritischen Prozesse des Kunden zugeschnitten. Damit die Lösungen sicher in der Kundenumgebung bereitgestellt werden können, werden sie gemäß den Entwicklungsrichtlinien für die Mobilitätsplattform von SAP entwickelt. Das Center sorgt für einen zuverlässigen Betrieb der Lösungen in den Produktivumgebungen der Kunden und bietet Services für Support und Wartung.

Die Mobilitätsplattform von SAP bildet die Grundlage für die Entwicklung mobiler Anwendungen für die Interaktion mit Kunden und Mitarbeitern sowie die Verwaltung und Sicherheit von mobilen Endgeräten. Auf der Grundlage dieser Plattform entwickeln die SAP und ihre Partner laufend neue Mobilanwendungen, mit denen die Kunden von innovativen Funktionen profitieren.

Das SAP Mobility Design Center ist Teil einer mehrjährigen Initiative zur Umgestaltung des Campus in Palo Alto und stellt Entwicklungsteams eine innovative Arbeitsumgebung bereit. Im Rahmen dieser Initiative hat die SAP erheblich in den Campus in Palo Alto und anderen Niederlassungen weltweit investiert, mit dem Ziel, die Innovation zu fördern und eine Umgebung für die Entwicklung maßgeschneiderter Kundenlösungen zu schaffen. Zu den Neuerungen auf dem Campus von Palo Alto zählen unter anderem ein Entwicklungszentrum für Cloud-Lösungen und das "AppHaus", in dem neue Anwendungen für die Plattform SAP HANA® entwickelt werden. Ziel von SAP ist es, eine Arbeitsumgebung der nächsten Generation zu schaffen, in der Kreativität und Innovation gedeihen können, um so die Innovationen für Kunden zu beschleunigen. (SAP: ra)

SAP: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Unternehmen

  • Neue DSGVO-Vorschriften einhalten

    Talend, Anbieterin von Integrationslösungen für Cloud und Big Data, wird ein neues europäisches Rechenzentrum für die Lösung Talend Integration Cloud eröffnen, die Multi-Tenant, Scale-out, iPaaS-Lösung des Unternehmens. Das neue Datacenter soll die weltweite Expansion von Talend unterstützen sowie Kunden dabei helfen, die bevorstehende EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzuhalten. Die Richtlinie soll den individuellen Datenschutz innerhalb der Europäischen Union stärken. Erste Kunden sollen das neue Rechenzentrum im vierten Quartal 2017 nutzen können. "Das neue Cloud-Rechenzentrum verstärkt Talends Engagement bei der Unterstützung von Kunden, die sich auf das Inkrafttreten der EU-Datenverordnung vorbereiten", sagt Ciaran Dynes, SVP Products bei Talend. "Mit mehr Kunden in Europa, die iPaaS nutzen, ist es unser Ziel den Prozess zu vereinfachen, mit dem Unternehmen Daten in umsetzbare Erkenntnisse konvertieren können. Das neue Rechenzentrum ist aber auch wichtig, um damit Unternehmen und deren Datenverantwortliche zu unterstützen, während sie neue Standards für Datensicherheit, Compliance und Governance definieren."

  • Managed Public Cloud Services

    Rackspace hat die Unterzeichnung einer Übernahmevereinbarung von Datapipe verkündet. Datapipe ist einer der weltweit führenden Anbieter von Managed Services in den Bereichen Public und Private Clouds, Managed Hosting und Colocation. Die Akquisition ist die größte in der Firmengeschichte von Rackspace und verhilft dem Unternehmen zu wichtigen neuen Kompetenzen. So kann Rackspace seinen Kunden künftig noch bessere Services bieten - weltweit und in noch größerem Umfang. Gemäß Industrieumfragen arbeiten die meisten Unternehmen heutzutage in drei oder mehr Clouds und werden dies auch in Zukunft tun. Auch Rackspace-Kunden äußerten ihr Bedürfnis nach erweiterten Kompetenzen bei der umfangreichen Verwaltung von mehreren Clouds. Mit der Übernahme von Datapipe wird Rackspace diese steigende Nachfrage nun erfüllen können.

  • Anwendungs-Portabilität von Cloud zu Cloud

    VMware stellt auf der VMworld 2017 Europe Innovationen vor, die "VMware Cloud Provider Partner" dabei unterstützen, VMware Workloads zu migrieren, Service-Angebote zu erweitern um Umsatz und Wachstum zu steigern, Kosten durch Automatisierung und einen effizienteren Betrieb zu senken und sich besser durch das VMware Cloud Provider-Programm zu differenzieren.

  • Fünf Rechenzentren in vier Metropolen

    Equinix hat in Übereinkunft mit der Carlyle Group die Akquisition von Itconic bekanntgegeben, Anbieterin von Rechenzentrums- sowie Konnektivitäts- und Cloud-Infrastruktur-Lösungen in Spanien und Portugal. Teil des Erwerbs ist auch CloudMas, eine Tochtergesellschaft von Itconic, welche Unternehmen bei der Einführung und Nutzung von Cloud Computing-Services unterstützt. Im zweiten Quartal des Jahres 2017 hat Itconic hochgerechnet Einnahmen in Höhe von 55,5 Millionen Euro (66,8 Millionen US-Dollar) generiert. Die Übernahme beider Unternehmen wird zu einem Preis von 215 Millionen Euro (259 Millionen US-Dollar) - all-cash Transaktion - erfolgen. Die Vereinbarung wurde am 8. September 2017 unterzeichnet. Die Übernahme soll gemäß herkömmlicher vertraglicher Vollzugsbedingungen und nach Genehmigung durch Aufsichtsbehörden erwartungsgemäß im 4. Quartal 2017 abgeschlossen sein.

  • "VMware Cloud Verified" zertifizierte Services

    OVH, eine internationaler Hyperscale-Cloud-Anbieterin, nahm als Global Diamond Sponsor an VMworld 2017 Europe teilnehmen. Als langjähriger VMware-Cloud Provider-Partner mit mehr als 200.000 VMs Tausender Kunden der SDDC Private Cloud wurde OVH von VMware in den letzten sechs Jahren fünf Mal als Service Provider of the Year ausgezeichnet und liefert nach "VMware Cloud Verified" zertifizierte Dienstleistungen.

  • Deutsche Markt für Squirro von großer Bedeutung

    Squirro, Anbieterin von Cognitive-Insights-Lösungen, intensiviert ab sofort ihr Geschäft in Deutschland. Zur umfassenden Analyse unstrukturierter Daten hat Squirro die Cloud Computing-Plattform "Cognitive Insights" entwickelt. Auf dieser Basis können Unternehmen aus Branchen wie Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Telekommunikation und dem produzierenden Gewerbe Advanced-Context-Intelligence- und Insights-Lösungen nutzen. Cognitive-Insights basiert auf Data Engines und Technologien der künstlichen Intelligenz, kombiniert unstrukturierte Daten aus internen und externen Quellen und analysiert diese automatisiert mit Algorithmen. Die Cognitive Insights Engine von Squirro produziert damit direkt handlungsrelevante Erkenntnisse und ermöglicht Unternehmen, einen deutlichen Wettbewerbsvorsprung zu erzielen.

  • Führender Cloud-Hub in Deutschland

    Interxion hat den Bau ihres inzwischen bereits 13. Rechenzentrums auf dem Frankfurter Campus angekündigt. In das neue Data Center FRA13 investiert Interxion rund 90 Millionen Euro. Nach Fertigstellung wird das neue Rechenzentrum den Kunden insgesamt eine Netto-Rechenzentrumsfläche von etwa 4.800 Quadratmetern sowie eine Stromkapazität von 10 Megawatt bieten. Das Bauvorhaben wird in zwei Phasen durchgeführt. Die erste Phase von FRA13 wird voraussichtlich im vierten Quartal 2018 abgeschlossen sein und eine Fläche von rund 2.300 Quadratmetern umfassen. Die Eröffnung des zweiten Bauabschnitts von FRA13 mit etwa 2.500 Quadratmetern ist für das erste Quartal 2019 geplant.

  • Verwaltung & Pflege von IT & Software-Asset-Daten

    Flexera gab eine Vereinbarung zur Übernahme von BDNA bekannt, Anbieterin vom IT-Datenkatalog "Technopedia". "Indem Flexera ihre eigene umfassende Software Intelligence mit dem Repository von BDNA kombiniert, können wir in Zukunft die weltweit größte Plattform für IT-Asset-Daten zur Verfügung stellen", erklärt Jim Ryan, CEO von Flexera. "Man könnte die Plattform mit Rosetta Stone vergleichen: Alle Informationen zu IT-Assets werden in eine einheitliche Sprache übersetzt, kategorisiert, normalisiert und zur Verfügung gestellt und erlauben auf dieser Basis das Management bestehender und die Entwicklung zukünftiger Anwendungen." Grundlage der Plattform für IT-Asset-Daten sind zum einen die "Nexus Data Cloud" und das "Software Intelligence Repository" von Flexera und zum anderen das Hardware- und Software-Content-Repository von BDNA.

  • KI & IoT halten Einzug in alle Branchen

    Das Fujitsu Forum öffnet seine Pforten: Am 8. und 9. November 2017 treffen sich mehr als 12.000 Entscheider und IKT-Profis in München, um gemeinsam mit den Fujitsu Experten über zentrale Themen des digitalen Wandels wie Künstliche Intelligenz (KI), Internet of Things (IoT), Cloud Computing und Cyber Security zu diskutieren. Unter dem Motto "Human Centric Innovation: Digital Co-creation" präsentieren Fujitsu und seine Partner in zahlreichen Keynotes, Breakout Sessions sowie in einer umfangreichen Ausstellung Innovationen, Lösungen und Zukunftsvisionen zu diesen vier zentralen Bereichen.

  • Erfahrung mit führenden Technologien sammeln

    Talend, Anbieterin von Integrationslösungen für Cloud und Big Data, startet die neue "Talend Community". Damit verbessern sich für Entwickler die Möglichkeiten, Fachwissen und Erfahrung auszutauschen sowie technische Unterstützung zu erhalten, um weiterhin führend bei Themen zur Datenintegration zu bleiben. Talend Community bietet für alle Nutzer der Talend Enterprise-Lösungen sowie der Open Source-Produkte einen direkten Zugang zu Support, Weiterbildung und Vordenkern. Zudem ist die Community eine wichtige Komponente des globalen Talend-Ökosystems mit technischen Partnern und Systemintegratoren.