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SaaS, Cloud Computing, On demand, ASP, Outsourcing


Meldungen aus der Cloud- und SaaS-Welt


Cloud Computing, Software-as-a-Service, Outsourcing, Managed Services: Lesen Sie hier das Neueste aus der Welt der Cloud

Das Magazin widmet sich der Umsetzung von Service-Technologien im Unternehmen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Schwerpunkte sind unter anderem: • Software-as-a-Service (SaaS), Platform-as-a-Service (PaaS), Infrastructure-as-a-Service (IaaS), • On-demand-Computing, • Cloud Computing und Cloud Services, • Outsourcing / Outtasking / Offshoring, • Managed Services und Remote Services, • Application Service Providing (ASP), • IT Service Management (ITSM), • Service Oriented Architecture (SOA), • Service Level Agreements (SLAs)

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Materna Unternehmensporträt

Materna: Beratung und Technologie für Aufbau und Betrieb einer IT-Fabrik
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Materna begleitet IT-Organisationen dabei, beide Welten zu harmonisieren und eine automatisierte und standardisierte IT-Fabrik aufzubauen und bietet die Beratung und die technologischen Mittel für eine optimale Produktionssteuerung Ihrer Cloud-orientierten IT-Ressourcen. Die Basis sind die Produkte unserer strategischen Partner BMC, HPE, IBM, Microsoft und ServiceNow mit den Bestandteilen Enterprise Service Management, Cloud und Datacenter Management, Service-Monitoring und Analyse, Workplace Management sowie IT-Security.
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Oodrive
Oodrive Unternehmensprofil


Oodrive: Sichere Online-Datenverwaltung für Unternehmen
Als Vorreiter des SaaS-Modus in Europa engagiert sich Oodrive in der Förderung des Cloud Computing

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mod IT Services: ganzheitlich, ergebnisorientiert und objektiv
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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

Studien

  • Cloud First, aber in einer hybriden Umgebung

    Avanade hat in einer Studie herausgefunden, dass Unternehmen durch die Modernisierung ihrer IT 14 Prozent mehr Umsätze erlösen können. Zusätzlich lassen sich durch die Verbesserung der IT-Systeme die Betriebskosten um mehr als 13 Prozent senken - so das Resultat der Erhebung zwischen 800 Entscheidern weltweit. Beim Studiendesign wurde darauf Wert gelegt, eine möglichst starke Relation zwischen dem Erfolg großer Unternehmen und ihrem Weg bei der Digitalen Transformation herzustellen. Dabei fanden die Gründe für eine Modernisierung sowie etwaige Hindernisse besondere Beachtung.

  • Budgets für den digitalen Wandel wachsen

    Splunk gab die Ergebnisse einer neuen Studie bekannt. Diese belegen, dass Initiativen für die digitale Transformation erfolgreicher sind, wenn die finanzielle Unterstützung von allen Abteilungen getragen wird. Die Studie trägt den Titel "Wegbereiter des digitalen Wandels: ein datengestützter Ansatz". Die Befragung unter 400 erfahrenen IT-Führungskräften in Deutschland, den USA und dem Vereinigten Königreich zeigt: Initiativen für eine digitale Transformation sind bereits weit verbreitet. Auf die Frage nach dem Status Quo erklärten 55 Prozent, sie schwämmen mit dem Strom. 36 Prozent dagegen sehen sich als Vorreiter.

  • Industrie 4.0 nimmt Konturen an

    Die jüngste Studie von IDG bestätigt: Industrie 4.0 gewinnt an Bedeutung. Allerdings rechnet der Marktforscher IDG Research Services erst in einigen Jahren mit einem Durchbruch. Die unter Beteiligung von Consol entstandene Multi-Client-Studie "Industrie 4.0" beruht auf der Befragung von 339 IT-Verantwortlichen in der DACH-Region. Gegenwärtig stuft rund ein Drittel von ihnen (36 Prozent) die Relevanz von Industrie 4.0 als "hoch" und "sehr hoch" ein. Nicht überraschend ist, dass vor allem große Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern (44 Prozent) sich mit der Thematik befassen. Das Interesse der Fachbereiche Produktion, Fertigung und Konstruktion an dem Thema ist entgegen aller Erwartungen unterdurchschnittlich, denn nur 2 Prozent der Befragten betrachten die Relevanz von Industrie 4.0 aktuell als "sehr hoch" und nur 20 Prozent als "hoch". Auch bei der Einschätzung der künftigen Bedeutung von Industrie 4.0 liegen diese Fachabteilungen weit unter dem Durchschnitt: Nur 53 Prozent bewerten sie als "wichtig" oder "sehr wichtig", während die Gesamtheit der Befragten den Stellenwert des Themas mit 65 Prozent stärker gewichtet.

  • Digitale Transformation benötigt effiziente IT

    Die meisten Unternehmen in Deutschland haben begonnen, in digitale Technologien zu investieren, ihre Prozesse anzupassen oder neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Das ist das Kernergebnis des "IDC MaturityScape Benchmark Assessments" "Unternehmen zwischen Tradition und Wandel - Die digitale Transformation in Deutschland", das im Auftrag von Microsoft erstellt wurde. Die Marktforscher von IDC haben im Herbst 2016 mehr als 200 Firmen und Organisationen in Deutschland mit mehr als 500 Mitarbeitern befragt: Wo genau stehen Unternehmen in Deutschland bei ihrer digitalen Transformation? Wie weit sind sie bei der Umsetzung schon gekommen und mit welchen Hürden sehen sie sich konfrontiert? Fast zwei von drei Unternehmen in Deutschland (62 Prozent) sehen sich selbst auf Augenhöhe mit ihren Wettbewerbern und bewerten ihr eigenes Tun und Handeln positiv.

  • Hybride IT - gängiger Standard

    Obwohl sich hybride IT zum Branchenstandard entwickelt, zögern viele Unternehmen damit, auf hybride Cloud Computing-Lösungen zu setzen, die tatsächlich miteinander verknüpft sind. Rund 55 Prozent haben vor, ihre IT innerhalb der nächsten zwei Jahre mit Multi- oder Single-Cloud-Lösungen auszustatten, die aber kaum Interoperabilität zulassen. Dies geht aus einer aktuellen Studie der IT-Dienstleisterin Dimension Data hervor. Ein Hybrid-Ansatz bedeutet heute in der Regel, dass einige Anwendungen oder Workloads außerhalb des eigenen Rechenzentrums, einige vor Ort und einige in Public- oder Private-Cloud-Umgebungen verarbeitet werden. Im eigentlichen Sinne bezieht sich Hybrid aber darauf, dass eine einzelne Anwendung oder ein bestimmter Workload mehrere Einsatzorte mit einbezieht, also dass beispielsweise Daten genutzt werden, die im eigenen Rechenzentrum gespeichert sind, während Berechnungen damit auf einer öffentlichen Cloud Computing-Plattform durchgeführt werden. Solche Vorgänge erfordern interoperable Clouds und entsprechende Management-Fähigkeiten.

  • As-a-Service erreicht neuen Rekordwert

    Das Jahresvolumen Cloud-basierter Services in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) hat erstmals die Marke von einer Milliarde Euro überschritten. Dies zeigt, dass As-a-Service-Angebote im weltweit größten Sourcing-Markt immer mehr an Bedeutung gewinnen - so die Ergebnisse des EMEA ISG Index für das erste Quartal 2017. Er wird von Information Services Group (ISG) (NASDAQ: III) herausgegeben, einem führenden Marktforschungs- und Beratungshaus im Informationstechnologie-Segment. Der EMEA ISG Index erfasst Outsourcing-Abschlüsse der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung mit einem jährlichen Vertragsvolumen (Annual Contract Value, ACV) von mindestens vier Millionen Euro. Das ACV des privatwirtschaftlichen Gesamtmarktes erreichte im ersten Quartal 2017 3,5 Milliarden Euro und stieg im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres um 19 Prozent. Das As-a-Service-Segment wuchs durchgängig: gegenüber dem ersten Quartal 2016 um 48 Prozent und im Vergleich mit dem vorigen Quartal um 13 Prozent. Diese Entwicklung wurde von der zunehmenden Nachfrage der Unternehmen nach digitalen Lösungen getrieben. Auch das ACV des traditionellen Sourcings legte zu. Die Abschlüsse mit einem Gesamtwert von 2,5 Milliarden Euro entsprechen dem höchsten Wert seit über einem Jahr und resultierten vor allem aus sechs kürzlich in EMEA abgeschlossenen Großverträgen.

  • KI tritt aus dem Schattendasein

    Viele Industrieunternehmen investieren zu wenig in digitale Technologien und drohen dadurch Marktanteile zu verlieren, so eine neue Studie von Accenture. Im Rahmen der Studie ‚Accenture Technology Vision 2017' befragte Accenture 102 Führungskräfte in der Automobilindustrie und 562 Führungskräfte im Maschinen- und Anlagenbau weltweit. Obwohl zwei Drittel aller Befragten die disruptiven Auswirkungen der Digitalisierung im eigenen Unternehmen spüren, gaben die Hälfte der Automobil- und 60 Prozent der Maschinen- und Anlagenbauunternehmen an, dass Investitionen in diesem Bereich bisher nicht ausreichend in ihrer Unternehmensstrategie berücksichtigt würden. Weiterhin ist eine große Mehrheit der befragten Industrieunternehmen (94 Prozent) überzeugt, dass digitale Technologien und das industrielle Internet der Dinge (IIoT) ihr Geschäft radikal verändern werden. Jedoch mangele es an entsprechenden Kompetenzen in denjenigen Bereichen, die immer stärker vom Einsatz digitaler Technologien abhängig sind, so die Studie weiter. Dazu zählen etwa ‚Products-as-a-Service' - also die Vermarktung einer durch das Produkt erzielten Leistung - und Product Lifecycle Management.

  • Digitalisierungsstrategie ist Chefsache

    Die große Chance der Digitalisierung liegt für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) entweder in der individuellen und flexiblen Anpassung ihrer Produkte oder in der Erschließung neuer Geschäftsbereiche im Kontext von produktbezogenen und datenbasierten Services. Das geht aus der Studie "Digitalisierung industrieller Wertschöpfung - Transformationsansätze für KMU" des Instituts für Innovation und Technik in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) hervor. Die zunehmende Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung von Produktionssystemen löst weit reichende Veränderungen industrieller Wertschöpfungsprozesse aus.

  • 54 Prozent misstrauen US-Providern

    Bei der Auswahl des Cloud-Providers entscheiden sich 89 Prozent der deutschen IT-Entscheider für inländische Anbieter. Danach folgt weit abgeschlagen mit 11 Prozent der Standort Niederlande. Am wenigsten Vertrauen wird mit 54 Prozent Anbietern aus den USA entgegengebracht. Dies ergibt eine Studie, die iSense Solutions im Auftrag von Bitdefender unter insgesamt 503 Entscheidern über die Anschaffungen von Sicherheitstechnologien in Unternehmen mit mehr als 1.000 PCs durchgeführt hat. Zu den Befragten zählen 100 deutsche Teilnehmer. Die Studie deckt auch in anderer Hinsicht geographische Unterschiede mit Blick auf die Cloud auf: So geben 53 Prozent der US-amerikanischen Entscheider an, sie würden hybride Infrastrukturen einführen, weil sie diese für sicherer halten. In Deutschland sehen dies nur 36 Prozent so.

  • 20 Prozent machen Ausgaben für CRM-Software

    Unternehmen beziehen ihre Software-Applikationen zunehmend aus der Cloud. Das zeigen die Ergebnisse des auf Basis des eAnalyzers 2017 von techconsult und Pironet erstellten ITK-Benchmarks. Bisher haben fast 1.500 Personen das Benchmark durchgeführt und die Höhe ihres ITK-Budgets mit dem anderer Unternehmen derselben Branche und Größe verglichen. Um wettbewerbsfähig zu sein, müssen Unternehmen heute in der Lage sein, ihre Geschäftsprozesse jederzeit dynamisch und flexibel anzupassen. In diesem Zusammenhang spielen Cloud-Lösungen eine immer wichtigere Rolle. Software aus der Cloud ermöglicht durch einfache Skalierbarkeit ein Höchstmaß an Flexibilität. So werden hohe Investitionstätigkeiten und -kosten vermieden.

Lexikon und Glossar

  • Was sind Managed Services?

    Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

  • Definitionen von Cloud Computing

    Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

  • Arbeitsdefinition von Cloud Computing

    In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

  • Definition: Cloud Computing

    Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

  • Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

    Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

  • Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich

    Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

  • Mit SaaS & HaaS die IT-Abteilung entlasten

    In vielen Unternehmen stehen CIOs vor der Aufgabe, mit einer sich rasch entwickelnden IT-Welt Schritt halten zu müssen. Hinzu kommt, geeignetes Personal mit dem entsprechenden Know-how zu finden und sich stets gegen zunehmende Sicherheitsrisiken zu wappnen. Diese Herausforderungen beanspruchen zeitliche und finanzielle Ressourcen in der IT-Abteilung, die Unternehmen an anderer Stelle dringender bräuchten. Im Rahmen von Managed Services wie Software-as-a-Service (SaaS) und Hardware-as-a-Service (HaaS) werden Standardaufgaben an externe Dienstleister ausgelagert. Das schafft Freiräume und entlastet die IT-Abteilung. Welche Fragen sind relevant, um zu erkennen, ob auch das eigene Unternehmen von Managed Services profitieren kann.

  • Die Zukunft des File Sharing

    Um den Austausch von Forschungsdaten zwischen verschiedenen Teams am CERN zu ermöglichen, erfand Tim Berners-Lee in den achtziger Jahren, als Nebenprodukt sozusagen, das Internet. Heute ist das Internet die tragende Säule der weltweiten Kommunikation und aus unserem digitalen Leben nicht mehr wegzudenken. Überraschenderweise hat sich seit den frühen Tagen des Internets kaum etwas verändert: Nach wie vor werden für die Übermittlung von Dateien Protokolle aus den Anfangstagen des Internets genutzt. Zum damaligen Zeitpunkt war jedoch eine Welt, in der Datenmengen exponentiell wachsen, Hacker an allerlei Daten interessiert sind und Organisationen in denen zehntausende Mitarbeiter täglich millionenfach Dateien teilen, noch nicht vorstellbar. Worauf sollten Unternehmen also achten, wenn sie eine zukunftssichere File Sharing-Lösung nutzen möchten? Und welche neuen Technologien halten Einzug um Filesharing sicherer, komfortabler und schneller zu machen?

  • File Sharing im Unternehmen: Strategie gesucht

    Um Daten auszutauschen setzen die meisten Unternehmen noch immer auf die gute alte E-Mail, auch wenn diese Technologie offensichtlich nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik ist. Auch das ebenso veraltete FTP ist noch weit verbreitet, wenn es darum geht größere Dateien zu übermitteln. Den IT-Alptraum perfekt machen, intern oft nicht überwachte, File-Sharing-Dienste in der Cloud a la Dropbox & Co. Um striktere Compliance-Vorgaben zu erfüllen und die offensichtlich nicht gegebene Datensicherheit für ihr Unternehmen zu gewährleisten suchen IT-Verantwortliche suchen händeringend nach eine umfassenden Strategie um die genannten, unzuverlässigen Werkzeuge zu ersetzen und somit die Kontrolle über ihre sensiblen Daten zurückzugewinnen.

  • Privacy Shield und die Folgen

    Am 1. August 2016 trat das neue Privacy Shield-Abkommen in Kraft, das für Kunden und Anbieter von Cloud Computing-Services wieder Rechtssicherheit bieten und den transatlantischen Datenfluss wiederherstellen soll. Ob Privacy Shield die Nutzer besser schützen wird als der Vorgänger Safe Harbor wird von vielen Experten jedoch bezweifelt. Auch Subhashini Simha von Thru zweifelt das Abkommen an. Ihre Einschätzung der Folgen von Privacy Shield für Unternehmen hat sie in diesem Artikel zusammengefasst. Demnach benötigen Unternehmen zukünftig mehr denn je Flexibilität ihre Daten im Notfall auch im eigenen Rechenzentrum zu hosten und sie bei sich ändernder Rechtslage aus anderen Regionen abzuziehen.

  • Herausforderungen im Wissensmanagement

    Der Erfolg eines Projekts hängt von vielen Faktoren ab: Unterstützung durch das Top-Management, entsprechende Organisationsstrukturen sowie qualifizierte Mitarbeiter. Zudem spielt Wissen eine wichtige Rolle im Projektmanagement: Welche Methode eignet sich für das Projekt? Mit welchen Maßnahmen lässt sich das Projektziel erreichen? Wie können die Projektanforderungen erfüllt werden? Diese und weitere Fragen müssen Projektleiter beantworten können. Das Problem: Oftmals sind sich diese gar nicht bewusst, was sie und ihre Mitarbeiter wissen oder eben auch nicht wissen. Ein professionelles Wissensmanagement kann das Projektmanagement wirkungsvoll unterstützen, indem es vorhandenes Wissen bündelt, neue Erkenntnisse aufnimmt und alles für zukünftige Projekte verfügbar macht.

  • Unified Communications & Cloud-Kommunikation

    Den Begriff "Unified Communications" (UC) gibt es schon seit vielen Jahren. Er bezeichnet die Integration von Kommunikationsmedien in einer einheitlichen Anwendungsumgebung. Durch die Zusammenführung verschiedener Kommunikationsdienste soll UC die Erreichbarkeit der Kommunikationspartner verbessern und damit die Geschäftsprozesse beschleunigen.

  • Multi Cloud Sourcing

    Die Vorteile von Cloud Computing sind inzwischen bekannt: hohe Flexibilität und Skalierbarkeit zu genau kalkulierbaren Kosten. Doch wer Dienste von mehreren Anbietern nutzt, steht schnell vor einem Problem. Er muss die nötigen Informationen jedes Mal neu übertragen, wodurch unterschiedliche Datenbestände und Mehraufwand für das Management entstehen können. Ein einfaches Springen von Wolke zu Wolke ermöglicht Multi Cloud Sourcing. Für viele Unternehmen ist die Hybrid Cloud attraktiv. Sie kombiniert Skalierbarkeit mit Effizienz und verspricht zusätzlich Kostenersparnisse. Denn die Kunden müssen keine teuren Kapazitäten für Spitzenzeiten bereithalten, die im Rest des Jahres nicht genutzt werden.

  • Cloud als Backup-Speicher

    Rasant wachsende Datenmengen sowie die steigende Abhängigkeit der Unternehmen von ihren operativen Daten setzen die IT-Abteilung gewaltig unter Druck. CIOs müssen daher ihre Strategie für das Datenmanagement den veränderten Realitäten anpassen. Ein mögliches Werkzeug hierfür sind IT-Ressourcen aus der Cloud, die in die Backup- und Storage-Infrastruktur eingebunden werden. Die IT-Abteilung kann es sich nicht mehr leisten, auf die Cloud zu verzichten. Immer mehr Unternehmen in Deutschland setzen mittlerweile auf diese Technologie. In der Studie "Cloud-Monitor 2015" von KPMG und Bitkom vermelden die Analysten, dass bereits 44 Prozent der deutschen Unternehmen IT-Leistungen aus der Cloud beziehen. Weitere 24 Prozent planen oder diskutieren noch über den Einsatz. Dabei sind die gemachten Erfahrungen durchweg positiv, wie bis zu 78 Prozent der Befragten berichten.

  • Mit Cloud-Datenbanken vertraut machen

    In IT-Abteilungen vollzieht sich der größte Umbruch seit Einführung des PC und die modernen Rechenzentren müssen weiterentwickelt werden, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. Dies ist besonders kritisch, da die IT für fast alle Geschäftsfunktionen eine immer wichtigere Rolle spielt. Unternehmen jeder Größe nutzen alle verfügbaren Technologien und Best Practices, um die Abläufe zu optimieren und Ineffizienzen zu reduzieren, und für viele bedeutet dies in erster Linie zwei Dinge: Virtualisierung und Cloud Computing. Jede IT-Abteilung versucht Zeit zu sparen, die Produktivität zu steigern und Abläufe zu optimieren. Mithilfe der Cloud und der Virtualisierung können in diesem Zusammenhang diese Komponenten nun im gesamten Unternehmen effizienter gestaltet werden.

  • Cloud Computing: Erkundungsphase abgeschlossen

    Das Zeitalter der Entdeckungen im Cloud Computing ist vorbei. Die Unternehmen in Deutschland sind in der Cloud Computing-Ära angekommen, sie haben sich orientiert und ihre Präferenzen definiert. Eine Reihe von Studien, die Ende 2014, Anfang 2015 vorgelegt wurden, zeigen, dass das Ergebnis durchaus sportlich ist - für die Anbieter von Cloud Computing-Lösungen. Denn die Unternehmen wollen sowohl den Komfort von Cloud Computing-Services als auch die Sicherheit klassischer IT; oder anderes formuliert: die kostengünstige Flexibilität, die Amazon, Microsoft oder Google bieten, gepaart mit Privatsphäre und Rechtssicherheit. Und nur wer beide Seiten in hinreichendem Umfang bereitstellen kann, ist im Geschäft.

Personen & Karrieren

  • Wolfgang Kröner Co-CEO bei all4cloud

    all4cloud hat einen Co-CEO: Seit Anfang April 2017 erweitert Wolfgang Kröner (45) die Geschäftsleitung bei all4cloud. Zusammen mit Henrik Hausen wird er fortan die Geschicke des IT-Dienstleisters lenken. Als neuer Co-CEO soll sich Kröner vor allem um das internationale Wachstum kümmern. Aufgrund des starken Geschäftsjahres 2016 hat die 100prozentige Cloud Computing-Company aus Viernheim zudem ihren Mitarbeiterstamm in der Beratung und Entwicklung um 30 Prozent aufgestockt.

  • Innovationsthemen wie Cloud Computing

    NTT Data ernennt Ralf Malter zum Geschäftsführer der NTT Data Deutschland GmbH. Der 49-jährige zeichnet verantwortlich für die Entwicklung des Geschäftsbereichs Digital Business Solutions (DBS), einem der größten bei NTT Data. Malter ergänzt das Geschäftsführungsteam rund um CEO Swen Rehders sowie Ilka Friese (Chief Financial Officer), Dieter Loewe (Geschäftsführer, Head of Financial & Public Services) und Jens-Uwe Holz (Geschäftsführer, Head of Automotive & Manufacturing).

  • Stark wachsendes Deutschlandgeschäft

    Anexia, Anbieterin für Managed Hosting, Cloud- und Software-Lösungen mit Hauptsitz in Österreich und drei deutschen Niederlassungen, ernennt die Branchen-Autorität Holger Bellinghausen De Coster als Managing Director fu¨r den deutschen Markt. Bellinghausen De Coster kommt von der Kölner PlusServer, die zur Host Europe Group gehört, und verantwortete dort seit 2013 zuletzt als Vice President Sales das Managed-Hosting-Geschäft und die vertriebliche Integration mehrerer Firmenzukäufe.

  • SaaS im deutschen Markt

    Dr. Swantje Schulze ist seit Februar 2017 als Director Alliances & Channels bei Oracle in Deutschland verantwortlich für das Partnergeschäft. Sie leitet in dieser Funktion die Channel-Vertriebsteams für Technology, Systems und SaaS (Software-as-a-Service) im deutschen Markt. Vorrangiges Ziel ist, gemeinsam mit den Partnern deren Kunden bei ihrem Weg in die Cloud zu unterstützen. Mit ihrer neuen Position wird Schulze zudem Mitglied des Country Leadership-Teams von Oracle in Deutschland.

  • Erfahrener Vertriebs-Experte Timur Oezer

    Oracle Marketing Cloud, Anbieterin von Cloud Computing-Lösungen für digitales, datengesteuertes Marketing, erweitert ihr Sales-Team. Ab sofort verstärkt Timur Oezer als Senior Manager Enterprise Sales das Team um Volker Grümmer, Director Sales Oracle Marketing Cloud DeCH. In seiner neuen Position verantwortet Oezer das Enterprise-Segment und den Vertrieb der Oracle Marketing Cloud B2B-Lösungen in Deutschland und der Schweiz.

  • Wachstum der DACH-Region

    Acronis, Unternehmen für Datensicherheit in hybriden Clouds, hat Thorsten Schwecke zum Senior Director und General Manager DACH berufen. Zuvor war Thorsten Schwecke bei der Comparex seit 2014 Direktor für den Lizenzvertrieb in Deutschland. Ab Januar 2017 übernimmt Thorsten Schwecke die Position Senior Director und General Manager DACH bei Acronis. In dieser Rolle zeichnet er sich verantwortlich für den Vertrieb und Umsatz aller Produkte und Services im deutschsprachigen Raum sowie für die Strategie und das Wachstum der DACH-Region. Schwecke wird am regionalen Hauptstandort des Unternehmens in München seine Tätigkeit ausführen.

  • Business-Ökosystem für den Mittelstand

    Die Exact Software Germany GmbH hat eine neue Deutschland-Chefin: Marion Winkler (52) verantwortet seit Anfang Oktober das Geschäft mit Cloud Business Software für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland. Sie folgt auf Christopher Baxter, der das Unternehmen verlassen hat. Winklers Aufgabe in der Position als General Manager Germany Cloud Solutions ist es, das Wachstum der Exact Cloud-Lösungen für Finanzbuchhaltung, Produktion, Handel und Projektmanagement weiter voranzutreiben und Exact auf dem Weg zum weltweiten Top-3-Anbieter für Business Software aus der Cloud voranzubringen. Ihr Fokus für das kommende Jahr liegt auf dem Ausbau des indirekten Vertriebs über Value Added Reseller.

  • Sicherheit: effizient aus der Cloud

    Mit Cloud-basierter Sicherheit stellt sich der Hamburger Sicherheits-Spezialist Secucloud der immer komplexer werdenden Bedrohungslage im Internet entgegen. Mithilfe der Secucloud-Lösung können Telekommunikations- und Mobilfunkanbieter ihren Kunden leistungsstarken Schutz bieten - unmittelbar aus der Cloud. Ein Ansatz, der Erfolg verspricht: Im vergangenen Jahr versechsfachte das Unternehmen seinen Umsatz und gewann unter anderem vier große Telcos als Kunden, darunter T-Mobile in den Niederlanden. Um die technische Weiterentwicklung der Secucloud-Lösung auch weiterhin bestmöglich zu unterstützen, leitet der ehemalige Executive Director von Morgan Stanley Renzo Pecoraro seit August 2016 als Technical Director die Entwicklung der Secucloud-Infrastruktur.

  • Cloud Computing-Dienste immer stärker nachgefragt

    Christoper Baxter übernimmt die Leitung von Marketing und Vertrieb bei Scopevisio. Der gebürtige Rheinländer ist seit mehr als zehn Jahren im Bereich Business Software für den Mittelstand tätig. Zuvor verantwortete er bei Sage und Exact das Cloud Computing-Geschäft in Deutschland.

  • "TradeCore" als marktführende Lösung positionieren

    Aravena hat als neues Mitglied der Geschäftsleitung zum 1. August 2016 die Position als Director Sales, bei der Cloud-Pionierin Oventis, einer Anbieterin von E-Procurement-Lösungen, übernommen. In seiner Rolle verantwortet der diplomierte Betriebswirt die Leitung des Vertriebs. Zudem wird er die Internationalisierung des Unternehmens weiter forcieren.

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

  • SaaS-Lösung für IT-Security

    Kaspersky Lab stellt eine neue vor, die kleinen und mittleren Unternehmen mehrschichtige IT-Sicherheit bietet - "Kaspersky Endpoint Security Cloud". Die Lösung bietet erweiterte Funktionalität und einen verbesserten Schutz mit der von Kaspersky Lab gewohnten Qualität. Die Administrationskonsole zur Kaspersky Endpoint Security Cloud benötigt keine zusätzliche Software oder Hardware, sie wird per Browser über eine intuitive und benutzerfreundliche Oberfläche gesteuert.

  • Schutz gegen Totalausfälle und Datenverluste

    Fehlerhafte Software kann in heutigen IT-Umgebungen zu ernsthaften Problemen führen. In Zeiten von Trojanern wie Locky und Co, stellen auch Viren und andere Malware eine potenzielle Gefahrenquelle für den Betrieb von Unternehmen dar. Aber auch Blitzeinschläge, Brandunfälle, Wasserschäden oder menschliche Bedienfehler sind eine schwerwiegende Bedrohung der eigenen Arbeitsfähigkeit.

  • Cloud-Portal für Backup als Service

    NetApp und teamix weiten ihr gemeinsames Channel-Engagement in Deutschland aus: Die Unternehmen bieten Resellern und Distributoren mit dem teamix Cloud-Portal ab sofort zertifizierte Backup-as-a-Service (BaaS)-Produkte sowie Storage zur einfachen Selbstprovisionierung. Die Option auf White Labeling erleichtert es Resellern zusätzlich, ihren Endkunden eigene Speicherprodukte zu verkaufen und bereitzustellen.

  • "Secure the Data" mit EaaS-Komplettlösung

    End-to-End-Security gilt heute vielfach als Garant für Datensicherheit. Bei genauerem Hinsehen ist die Verschlüsselung jedoch nicht komplett weil nur eine Verschlüsselung zwischen Servern stattfindet, sie endet am Gerät des Endbenutzers. Dort bleiben die Daten lokal ungeschützt und werden erst mit Beginn der Übertragung in einen verschlüsselten Tunnel transportiert. Somit werden die eigentlich zu schützenden sensiblen Daten nicht verschlüsselt. An diesem Punkt setzt 'EncryptComplete' des Unternehmens Identos an und bietet eine vollständige Encryption as a Service-Plattform (EaaS), die auch Smartcards unterstützt. 'Secure the Data' steht bei dieser EaaS-Komplettlösung im Vordergrund, denn die Daten werden bereits offline auf dem Gerät verschlüsselt, selbst dann, wenn keine Übertragung stattfindet. Zum Umfang von EncryptComplete gehört ein plattformübergreifendes SDK für mobile Apps. Dies gewährleistet die Offline-Encryption und ermöglich die Integration von EncryptComplete in bisherige Systeme binnen Stunden.

  • Sicherheits- und Compliance-Lösungen

    Qualys, Anbieterin für Cloud-basierte Sicherheits- und Compliance-Lösungen, erweitert ihre integrierten Dienste jetzt um anpassbare Fragebögen, die im 4. Quartal allgemein verfügbar werden. Der neue "Qualys Security Assessment Questionnaire Service" (SAQ) hilft Unternehmen, Geschäftsprozesse und Anbieterrisiken zu bewerten, indem er alle relevanten Informationen zentral erfasst und so den Zeit- und Kostenaufwand reduziert.

  • Analyse von Cyber-Bedrohungen als SaaS

    IBM kündigt die Security-Intelligence-Technologie "IBM QRadar" als Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot aus der Cloud an. Damit verbunden sind optionale IBM Security Managed Services, die Sicherheitsspezialisten in Unternehmen zusätzliches Expertenwissen zur Verfügung stellen und ihnen mehr Flexibilität im Kampf gegen Cyberattacken geben. Die Anzahl der Sicherheitszwischenfälle ist kontinuierlich gewachsen: Laut dem IBM Cyber-Security-Intelligence-Index 2014 müssen Unternehmen und Organisationen gegenwärtig weltweit durchschnittlich 91 Millionen potentielle Security-Vorfälle pro Jahr abwehren. Diese Zwischenfälle generieren eine Unmenge an Daten, die gespeichert und analysiert werden müssen: Ein ideales Einsatzfeld für eine Cloud-basierte Angriffsüberwachung und -analyse.

  • Optimaler Cloud-basierter Schutz

    Mit der neuen Version 7.10 von "Panda Cloud Office Protection" (PCOP) bietet Panda Security ihren Kunden bessere Sperr- und Kontrollfunktionen. Ermöglicht wird dies durch eine größere Flexibilität in der Device Control Technologie. Durch diese können Nutzer nun zum Beispiel auch den Zugriff auf Mobilgeräte blockieren. Zudem können über ein Whitelisting spezifische Geräte von der Sperrung ausgenommen werden. Damit kommt Panda Security speziell den Bedürfnissen von großen und mittelständischen Unternehmen entgegen.

  • Verteidigung gegen fortschrittliche Bedrohungen

    FireEye gab den Marktstart zweier neuer Lösungen bekannt, mit deren Hilfe Unternehmen ihre Sicherheitsstrategien an ihre Bedürfnisse anpassen können. Das neue Angebot "FireEye as a Service" bietet On-Demand-Sicherheitsmanagement, das es Unternehmen erlaubt, auf die Technologie, das Wissen und die Expertise von FireEye zurückzugreifen, um Cyberangriffe aufzuspüren und zu unterbinden. Das zweite neue Angebot, "FireEye Advanced Threat Intelligence", bietet Zugriff auf Daten zu Bedrohungen sowie Analyse-Tools. Mit diesen können Angriffe identifiziert und im Zusammenhang mit Taktiken und Motiven verschiedener Bedrohungsurheber betrachtet werden. Gemeinsam ermöglichen es die beiden neuen Angebote Unternehmen, ein "Adaptive-Defense"-Sicherheitsmodell zu implementieren, um Sicherheitsverletzungen schnell erkennen und umgehend auf sie reagieren zu können. "Die anhaltende Beschleunigung der technologischen Innovation führt dazu, dass die Möglichkeiten vieler heutiger Sicherheitssysteme immer schneller ausgeschöpft sind, weshalb sich mehr und mehr Unternehmen mit strategischen Partnern verbünden, die sie langfristig schützen können", sagt David DeWalt, Vorstandsvorsitzender und CEO von FireEye.

  • Sicherer Zugriff auf Cloud-basierte Dienste

    Gemalto, ein Unternehmen auf dem Gebiet der digitalen Sicherheit, stellt mit "Protiva Cloud Confirm" ein Produkt für den reibungslosen und sicheren Zugriff auf Cloud-basierte Dienste vor. Die Software, welche als Service (Software-as-a-Service - SaaS)-Lösung funktioniert, ermöglicht eine starke Multi-Faktor-Authentifizierung und ist für den Einsatz bei Cloud Service Providern (CSP) entwickelt worden. Damit Unternehmen zukünftig Cloud Computing-Dienste einfach und ohne jegliche Sicherheitsbedenken nutzen können, umfasst die Lösung ebenfalls eine Einmalpasswort-Anwendung sowie zusätzlich einen Sicherheits-Token. Durch den mandantenfähigen Authentifizierungsserver wird ein zuverlässiger Datenschutz gewährleistet.

  • Sicherheit für mobile Windows 8-Geräte

    Sophos hat mit "Sophos Mobile Control 3.5" (SMC) die neueste Version ihrer Mobile Device Management-Lösung veröffentlicht. Die Version 3.5 wird als On Premise- und Software-as-a-Service (SaaS)-Version verfügbar sein und soll kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei helfen, die mobilen Endgeräte der Mitarbeiter leichter abzusichern und zu steuern. Neu ist nach dem Support von iPhone / iPad und Android nun auch die Unterstützung von Windows Phone 8-Geräten sowie vereinfachte Administrations- und Reportingfunktionen. Unternehmen sollen so Bring Your Own Device (BYOD)-Konzepte leichter auf- und umsetzen können. Sophos Mobile Control bietet die komplette IT-Sicherheit, um den Mitarbeitern getrost Bewegungsfreiheit in Sachen Mobilgeräte zu lassen. Die neue Version bietet Selbstregistrierungs- und Selbstbedienungs-Funktionen und ermöglicht es der IT-Abteilung so, die komplette Lebensdauer der Geräte sowie Verlust- und Diebstahl-Szenarien zu verwalten.


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