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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

 

Neu im Katalog "Wer bietet was?"

Materna

Unternehmensporträt


Materna: Beratung und Technologie für Aufbau und Betrieb einer IT-Fabrik
Die Basis sind die Produkte unserer strategischen Partner BMC, HP, IBM, Microsoft und ServiceNow mit den Bestandteilen Cloud Management, Automatisierung, Monitoring, IT-Service-Management und IT Security

 

Oodrive

Unternehmensprofil


Oodrive: Sichere Online-Datenverwaltung für Unternehmen
Als Vorreiter des SaaS-Modus in Europa engagiert sich Oodrive in der Förderung des Cloud Computing

 

mod IT Services


mod IT Services: ganzheitlich, ergebnisorientiert und objektiv
mod IT Services ist ein IT-Gesamtdienstleister für den Mittelstand

 

Management-Briefing: Mit SAP in die Cloud


01.10.12 - SAP wird zukünftig vierteljährliche Versions-Updates für SAP Business ByDesign ausliefern

01.10.12 - Auch "SAP ERP" und "SAP ECC 6.0" kann heute problemlos in der Cloud betrieben werden

01.10.12 - SAP und Amazon Web Services bieten "SAP Afaria in der Cloud an

01.10.12 - Das neue "SAP Mobility Design Center" soll Geschäft von SAP mit mobilen Anwendungen entscheidend vorantreiben

01.10.12 - Aribas Cloud-basierte Beschaffungslösungen: Ein wichtiger Baustein im Cloud Computing-Geschäft der SAP

01.10.12 - So sieht die Cloud Computing-Strategie von SAP aus - Neue Cloud-Organisation steht hinter der SAP-Strategie

01.10.12 - PAC bewertet die führenden SAP-Projektdienstleister in Deutschland 2012

Schwerpunkt: Managed Security Services


12.04.10 - Schwerpunkt-Übersichtsseite: Managed Security Services - Hilfestellung beim Outsourcing von IT-Security? (mit Marktübersicht)

12.04.10 - Sicher, schnell und kostengünstig: das Internet als internationale Geschäftsplattform

31.03.10 - Outsourcing durch Managed Security Service Providers (MSSPs) immer stärker gefragt

31.03.10 - Studie erkennt in Managed Security Services ein Lösungspotential zur Gewährleistung von IT-Security im Unternehmen

31.03.10 - Die Auslagerung von einzelnen Geschäftsprozessen kann Vorteile mit sich bringen, wenn das Unternehmen als Ganzes seine Funktionstüchtigkeit behält

31.03.10 - E-Mail-Security-Services: Von Managed E-Mail-Services bis hin zum kompletten Outsourcing

31.03.10 - Marktübersicht: Managed Security Services

 

Schwerpunkt: Gesetzeskonforme Langzeitarchivierung

Verbreitung von Storage-as-a-Service in Westeuropa

2008; n=600, Grafik: IDC


Schwerpunkt-Übersichtsseite: Konzepte für die sichere und gesetzeskonforme Langzeitarchivierung im Unternehmen (mit Marktübersicht)

25.11.09 - SP-Artikel: Umfassende Archivierungsstrategie grundlegend für Unternehmen jeder Größe

23.11.09 - SP-Artikel: Neues Multi Client-Projekt "Storage-as-a- Service" von IDC: Wie sieht die Investitionsplanung der Unternehmen aus?

23.11.09 - SP-Artikel: Worauf Unternehmen bei der Wahl eines STaaS-Anbieters achten sollten: Storage-as-a-Service mehr als nur eine Lösung für Data Warehousing oder Cloud Storage

23.11.09 - SP-Artikel: Langzeitarchivierung: Das Erbe der Menschheit gehört allen Menschen

23.11.09 - SP-Artikel: E-Mail-Archivierung: Ein ECM-System unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung von Compliance-Vorschriften

23.11.09 - SP: Artikel: Pflicht zur digitalen Archivierung von Daten nach GDPdU-Richtlinien: Betriebe sollten sich vor dem Fiskus-Besuch auf die GDPdU vorbereiten

07.12.09 - MÜ: Gesetzeskonforme Langzeitarchivierung: Hardware, Software, Services [90 KB]

 

Studien

Probleme bei Cloud-Anwendungen schnell lösen SolarWinds hat die Ergebnisse ihrer "IT is Everywhere"-Umfragen veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die IT über die herkömmlichen Grenzen der unternehmenseigenen Geräte und lokalen Technologie hinaus ausweitet. Dadurch ergeben sich höhere Anforderungen an IT-Experten bei der Verwaltung von Technologie, die bisher nicht zu ihrem Aufgabenbereich gehörte. Diese Umfragen stehen im Zusammenhang mit dem IT Professionals Day (Tag der IT-Experten), mit dem den IT-Experten und ihrer wichtigen Rolle in der modernen Geschäftswelt und im Leben praktisch aller Endbenutzer von Technologie mehr Wertschätzung entgegengebracht werden soll.

Cloud & Security: Alles nicht so einfach Laut einer aktuellen Studie von Cloud Security Alliance (CSA) und Skyhigh Networks gefährdet ausgerechnet ein verstärkter Einsatz von IT-Security-Lösungen die Unternehmenssicherheit. So ertrinken IT-Verantwortliche in einer Flut von Warnhinweisen. Über ein Viertel (26 Prozent) der Befragten erhalten mehr Alerts als sie untersuchen können und angesichts vieler Falschmeldungen hat ein Drittel (32 Prozent) bereits einige Hinweise ignoriert. Zudem hegen IT-Experten Bedenken gegenüber Sicherheitslösungen, die Endpoint Agents nutzen. 53 Prozent bezeichnen deren Implementierung als "schwierig". Daher haben Unternehmen gekaufte Systeme nicht oder nur teilweise ausgerollt. Linderung versprechen maschinelle Lernverfahren und agentenfreie Technologien.

Vergrößerte Datentarife erhöhen Attraktivität Das Smartphone befindet sich in jeder Hinsicht auf der Überholspur: In Sachen Geräteausstattung hat es inzwischen ganz eindeutig das "normale" Handy abgelöst. 77 Prozent der Bevölkerung nutzen ein Smartphone, während der Anteil an Nutzern von anderen Mobiltelefonen auch in diesem Jahr erneut zurückgegangen ist und aktuell bei nur noch 20 Prozent liegt. Auch bei der Internetnutzung zeigt sich der enorme Bedeutungsgewinn des Smartphones.

Kundenzufriedenheit mit Service-Providern In einer kürzlich durchgeführten Umfrage auf dem B2B-Portal outsourcing.de wurden Website-Besucher nach den drei Eigenschaften befragt, die ihnen bei einem IT-Provider am wichtigsten sind. Das Ergebnis: Verlässlichkeit und Zuverlässigkeit sind am bedeutendsten (23 Prozent), gefolgt von Serviceorientierung (19 Prozent) und einem angemessenen Preis-Leistungs-Verhältnis (18 Prozent) sowie einer vertrauensvollen Zusammenarbeit (18 Prozent).

Big Data und Cloud Sich schnell wandelnde Kundenanforderungen und -erwartungen setzen Unternehmen unter Druck, Investitionen in Initiativen für die digitale Transformation zu priorisieren. Fast zwei Drittel (65 Prozent) der IT- und Wirtschaftsführer in der Region EMEA sehen ihr Unternehmen heute als digitales Unternehmen. Jedoch sind nur 43 Prozent der Meinung, dass ihre Cloud Computing-Strategie ihre Initiativen zu digitaler Transformation und Data Management, die für die kommenden 12 bis 24 Monate geplant sind, auch tatsächlich unterstützt. Dies belegt eine neue Studie, die von Deloitte, eins der weltweit führenden Prüfungs- und Beratungsunternehmen, im Auftrag von Informatica, dem weltweit führenden Anbieter von Data Management-Lösungen, durchgeführt wurde.

Cloud-IT-Arbeitsplätze: Zunehmende Bedeutung Die Anforderungen an den IT-Arbeitsplatz ändern sich rasant, das zeigt eine aktuelle Umfrage der Workspace Management-Spezialistin Matrix42. Getrieben wird der Wandel vor allem durch die steigende Nutzung von Cloud Computing-Anwendungen wie Software-as-a-Service (SaaS) sowie Web- und mobilen Apps. 76 Prozent der Befragten registrieren hier einen steigenden bzw. stark steigenden Bedarf. Vor diesem Hintergrund sehen 26 Prozent den sicheren Austausch von Daten und Dokumenten als wichtigste IT-Disziplin 2016, gefolgt von Identity- und Access-Management (18 Prozent) und den Browser-basierten Zugang zu Legacy-Anwendungen (17 Prozent). Für die Studie wurden 720 IT-Profis befragt.

Digitale Abkoppelung vermeiden Unternehmen setzen vermehrt auf Video-Technologien, um ihren Mitarbeitern eine effektivere Kommunikation zu ermöglichen. Das belegt eine Studie, die der Netzwerk- und IT-Dienstleister BT gemeinsam mit Cisco in Auftrag gegeben hat. In Kombination mit Cloud Computing und mobilen Technologien hilft der Einsatz von Video-Kommunikation dabei, eine "digitale Abkoppelung" ("Digital Dislocation") der Mitarbeiter von ihrem Unternehmen zu vermeiden. Die Digitalisierung ermöglicht eine Verlagerung der Arbeit in Bereiche außerhalb des Büros, und diese wiederum kann dazu führen, dass Mitarbeiter sich nicht ausreichend in die Unternehmensabläufe einbezogen fühlen, weil sie den persönlichen Kontakt mit ihren Kollegen vermissen.

SaaS bringt den meisten Umsatz In der glänzend aufgestellten deutschen Internetwirtschaft, von deren Wachstumsraten die meisten anderen Branchen nur träumen können, ragt der Bereich Services & Applications besonders heraus. Insgesamt ist hier bis 2019 ein jährliches Umsatzwachstum von durchschnittlich 21,5 Prozent zu erwarten, wie eco - Verband der Internetwirtschaft e. V. und Arthur D. Little in ihrer gemeinsamen aktuellen Studie "Die deutsche Internetwirtschaft 2015 - 2019" zeigen. Vor allem die Public-Cloud-Dienste haben daran großen Anteil.

Erfolgsfaktoren von IT-Abteilungen in KMU Kaseya veröffentlichte die Ergebnisse seiner jährlichen Benchmark-Studie für IT-Abläufe. Die Studie gibt einen Überblick über die Erfolgsfaktoren von IT-Abteilungen in KMU. Die Umfrage stützt sich auf die Angaben von über 1.200 Teilnehmern weltweit aus kleinen und mittelständischen Unternehmen. Verglichen werden die Verfahren von IT-Abteilungen, basierend auf ihrer IT-Management-Entwicklungsstufe. Die insgesamt fünf Entwicklungsstufen wurden von Kaseya speziell für KMU entwickelt.

Vertrauliche Daten für die Öffentlichkeit Blue Coat Systems präsentierte die Ergebnisse des "Shadow Data Threat Reports" für das erste Halbjahr 2016. Die Studie wurde von den "Blue Coat Elastica Cloud Threat Labs" durchgeführt und veröffentlicht. Sie basiert auf der datenwissenschaftlichen Analyse von über 15.000 in Unternehmen eingesetzten Cloud-Apps und von 108 Millionen darin gespeicherten und geteilten geschäftlichen Dokumenten. Der Report verwendet diesmal ein Risiko-basiertes Scoring, um zu bewerten, wie gut eine Anwendung für den Einsatz in Unternehmen geeignet ist. Anhand dieser Skala hat Blue Coat ermittelt, welche Funktionalitäten die Apps mit Blick auf Compliance, Datenschutz, Datensicherheit und weitere Faktoren bieten.

Lexikon und Glossar

Was sind Managed Services? Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

Definitionen von Cloud Computing Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

Arbeitsdefinition von Cloud Computing In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

Definition: Cloud Computing Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

Was ist Software-as-a-Service (SaaS)? Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

File Sharing im Unternehmen: Strategie gesucht Um Daten auszutauschen setzen die meisten Unternehmen noch immer auf die gute alte E-Mail, auch wenn diese Technologie offensichtlich nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik ist. Auch das ebenso veraltete FTP ist noch weit verbreitet, wenn es darum geht größere Dateien zu übermitteln. Den IT-Alptraum perfekt machen, intern oft nicht überwachte, File-Sharing-Dienste in der Cloud a la Dropbox & Co. Um striktere Compliance-Vorgaben zu erfüllen und die offensichtlich nicht gegebene Datensicherheit für ihr Unternehmen zu gewährleisten suchen IT-Verantwortliche suchen händeringend nach eine umfassenden Strategie um die genannten, unzuverlässigen Werkzeuge zu ersetzen und somit die Kontrolle über ihre sensiblen Daten zurückzugewinnen.

Privacy Shield und die Folgen Am 1. August 2016 trat das neue Privacy Shield-Abkommen in Kraft, das für Kunden und Anbieter von Cloud Computing-Services wieder Rechtssicherheit bieten und den transatlantischen Datenfluss wiederherstellen soll. Ob Privacy Shield die Nutzer besser schützen wird als der Vorgänger Safe Harbor wird von vielen Experten jedoch bezweifelt. Auch Subhashini Simha von Thru zweifelt das Abkommen an. Ihre Einschätzung der Folgen von Privacy Shield für Unternehmen hat sie in diesem Artikel zusammengefasst. Demnach benötigen Unternehmen zukünftig mehr denn je Flexibilität ihre Daten im Notfall auch im eigenen Rechenzentrum zu hosten und sie bei sich ändernder Rechtslage aus anderen Regionen abzuziehen.

Herausforderungen im Wissensmanagement Der Erfolg eines Projekts hängt von vielen Faktoren ab: Unterstützung durch das Top-Management, entsprechende Organisationsstrukturen sowie qualifizierte Mitarbeiter. Zudem spielt Wissen eine wichtige Rolle im Projektmanagement: Welche Methode eignet sich für das Projekt? Mit welchen Maßnahmen lässt sich das Projektziel erreichen? Wie können die Projektanforderungen erfüllt werden? Diese und weitere Fragen müssen Projektleiter beantworten können. Das Problem: Oftmals sind sich diese gar nicht bewusst, was sie und ihre Mitarbeiter wissen oder eben auch nicht wissen. Ein professionelles Wissensmanagement kann das Projektmanagement wirkungsvoll unterstützen, indem es vorhandenes Wissen bündelt, neue Erkenntnisse aufnimmt und alles für zukünftige Projekte verfügbar macht.

Unified Communications & Cloud-Kommunikation Den Begriff "Unified Communications" (UC) gibt es schon seit vielen Jahren. Er bezeichnet die Integration von Kommunikationsmedien in einer einheitlichen Anwendungsumgebung. Durch die Zusammenführung verschiedener Kommunikationsdienste soll UC die Erreichbarkeit der Kommunikationspartner verbessern und damit die Geschäftsprozesse beschleunigen.

Multi Cloud Sourcing Die Vorteile von Cloud Computing sind inzwischen bekannt: hohe Flexibilität und Skalierbarkeit zu genau kalkulierbaren Kosten. Doch wer Dienste von mehreren Anbietern nutzt, steht schnell vor einem Problem. Er muss die nötigen Informationen jedes Mal neu übertragen, wodurch unterschiedliche Datenbestände und Mehraufwand für das Management entstehen können. Ein einfaches Springen von Wolke zu Wolke ermöglicht Multi Cloud Sourcing. Für viele Unternehmen ist die Hybrid Cloud attraktiv. Sie kombiniert Skalierbarkeit mit Effizienz und verspricht zusätzlich Kostenersparnisse. Denn die Kunden müssen keine teuren Kapazitäten für Spitzenzeiten bereithalten, die im Rest des Jahres nicht genutzt werden.

Cloud als Backup-Speicher Rasant wachsende Datenmengen sowie die steigende Abhängigkeit der Unternehmen von ihren operativen Daten setzen die IT-Abteilung gewaltig unter Druck. CIOs müssen daher ihre Strategie für das Datenmanagement den veränderten Realitäten anpassen. Ein mögliches Werkzeug hierfür sind IT-Ressourcen aus der Cloud, die in die Backup- und Storage-Infrastruktur eingebunden werden. Die IT-Abteilung kann es sich nicht mehr leisten, auf die Cloud zu verzichten. Immer mehr Unternehmen in Deutschland setzen mittlerweile auf diese Technologie. In der Studie "Cloud-Monitor 2015" von KPMG und Bitkom vermelden die Analysten, dass bereits 44 Prozent der deutschen Unternehmen IT-Leistungen aus der Cloud beziehen. Weitere 24 Prozent planen oder diskutieren noch über den Einsatz. Dabei sind die gemachten Erfahrungen durchweg positiv, wie bis zu 78 Prozent der Befragten berichten.

Mit Cloud-Datenbanken vertraut machen In IT-Abteilungen vollzieht sich der größte Umbruch seit Einführung des PC und die modernen Rechenzentren müssen weiterentwickelt werden, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. Dies ist besonders kritisch, da die IT für fast alle Geschäftsfunktionen eine immer wichtigere Rolle spielt. Unternehmen jeder Größe nutzen alle verfügbaren Technologien und Best Practices, um die Abläufe zu optimieren und Ineffizienzen zu reduzieren, und für viele bedeutet dies in erster Linie zwei Dinge: Virtualisierung und Cloud Computing. Jede IT-Abteilung versucht Zeit zu sparen, die Produktivität zu steigern und Abläufe zu optimieren. Mithilfe der Cloud und der Virtualisierung können in diesem Zusammenhang diese Komponenten nun im gesamten Unternehmen effizienter gestaltet werden.

Cloud Computing: Erkundungsphase abgeschlossen Das Zeitalter der Entdeckungen im Cloud Computing ist vorbei. Die Unternehmen in Deutschland sind in der Cloud Computing-Ära angekommen, sie haben sich orientiert und ihre Präferenzen definiert. Eine Reihe von Studien, die Ende 2014, Anfang 2015 vorgelegt wurden, zeigen, dass das Ergebnis durchaus sportlich ist - für die Anbieter von Cloud Computing-Lösungen. Denn die Unternehmen wollen sowohl den Komfort von Cloud Computing-Services als auch die Sicherheit klassischer IT; oder anderes formuliert: die kostengünstige Flexibilität, die Amazon, Microsoft oder Google bieten, gepaart mit Privatsphäre und Rechtssicherheit. Und nur wer beide Seiten in hinreichendem Umfang bereitstellen kann, ist im Geschäft.

Cloud Computing-Dienste & Weitverkehrsnetze Die Nutzung von Cloud Computing-Diensten nimmt drastisch zu. Das gilt vor allem von Software-as-a-Service (SaaS)-Angebote. Doch Unternehmen, die SaaS-Applikationen aus einem Cloud-Rechenzentrum beziehen, müssen die Eigenheiten von Weitverkehrsnetzen berücksichtigen. Vor allem WAN-Verbindungen über das Internet leiden häufig unter zu hohen Latenzzeiten und Paketverlustraten. Abhilfe schafft eine Overlay-Infrastruktur - eine Software-Defined WAN Fabric.

Citizen Developer: Software Quick-and-Clean Citizen Developer sind die legitimen Nachfahren der berüchtigten Power-User der 80er- und 90er-Jahre. Das waren jene Kollegen, die - besonders gerne in dBase, Excel und Word - riesige Tabellen, kilometerlange Programme und verwinkelte Datenbanken schufen, mit denen sie ihre IT-Abteilungen in die Verzweiflung trieben. Mit Programmierstandards und -regeln wollten sich Power-User nicht lange aufhalten, für sie war das Wichtigste, dass sie schnell fertige Lösungen vorweisen konnten. Und damit waren sie oft die letzte und einzige Rettung für Fachabteilungen, die eben nicht zwei Jahre auf ein ausgereiftes, perfekt strukturiertes und gut durchgetestetes Programm warten konnten.

Personen & Karrieren

Cloud-Infrastruktur: Steuerung globalen Wachstums Acronis, Anbieterin für Data Protection in der hybriden Cloud, hat die Ernennung von Mike Chadwick zum Vice President für Engineering und Cloud Operations bekannt gegeben. Chadwick wird den Ausbau der globalen Cloud Computing-Infrastruktur von Acronis leiten und ist für das Integrationsmanagement neuer Technologien in die Kernproduktlinien verantwortlich. So wird sichergestellt, dass Partner und Dienstleister stets Zugriff auf die neueste Data Protection-Technologie haben. Mike Chadwick kann auf über zwei Jahrzehnte Technologie-, Finanz- und Managementerfahrung zurückblicken, in denen er sich vornehmlich auf Hyperwachstum und skalierbare Unternehmen konzentriert hat. Er war für die Entwicklung der wichtigsten Online-Produkte von GoDaddy.com sowie den Aufbau des Produktentwicklungsteams zuständig. Vorher war er an der Entwicklung einer Automatisierungssoftware für Motorola beteiligt.

Leitung der Office Business Group Alain Genevaux wird ab dem 1. September 2016 neuer Leiter der Office Business Group bei der Microsoft Deutschland GmbH. Er ist in dieser Position verantwortlich für die Produktivitätslösungen von Microsoft, die unter anderem Office 365, Skype for Business, SharePoint und Yammer umfassen, und wird darüber hinaus die Einführung der "Microsoft Cloud Deutschland" begleiten. Er berichtet an Dr. Klaus von Rottkay, Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland und dort verantwortlich für die Bereiche Marketing und Operations (M&O).

Nachfolger von Peter Arbitter Oliver Gürtler wird zum 1. September 2016 neuer Senior Director der Cloud & Enterprise Business Group bei der Microsoft Deutschland GmbH. Er verantwortet die Positionierung und den Vertrieb aller Dienste der Cloud- und Data-Plattform Microsoft Azure sowie der Server- und Entwickler-Tools, wie SQL Server, Windows Server und Visual Studio, im deutschen Markt. Damit übernimmt Gürtler den wachstumsstärksten Geschäftsbereich der Microsoft Deutschland GmbH und unterstützt Geschäftskunden und Partner bei ihrer digitalen Transformation und der Entwicklung zukunftsfähiger Geschäftsmodelle. Er berichtet an Dr. Klaus von Rottkay, Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland und dort für die Bereiche Marketing und Operations (M&O) verantwortlich.

Wachstum international & europaweit ausbauen Talentsoft, Anbieterin SaaS-basierter Lösungen im Bereich Talentmanagement und Human Resources, kündigte die Ernennung von Peter Prestele zum Vorstandsmitglied des Unternehmens an. Prestele ist u.a. Vorstandsvorsitzender des deutschen Software-Anbieters proAlpha und Mitglied verschiedener Aufsichtsgremien von Hightech-Unternehmen in Deutschland, Frankreich sowie Großbritannien. Talentsofts internationale Präsenz wird durch seine Ernennung weiter gestärkt.

Cloud-basierte Industrie 4.0-Lösungen Seit dem 1. Juni 2016 treibt Alexander Britz bei Microsoft Deutschland als Senior Sales Director Internet of Things alle GmbH-Aktivitäten rund um Cloud-basierte Industrie 4.0-Lösungen voran und bündelt diese zentral. Zu seinen Aufgaben gehört die Positionierung von Microsoft als innovativen, zuverlässigen und sicheren Partner und führenden Anbieter im deutschen Markt. Im ersten Schritt definiert Britz das Setup der neuen Einheit. In dieser neu geschaffenen Funktion berichtet Britz direkt an Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland.

Support- und Wartungsdienstleistungen Bernd Sommer leitet ab sofort als Major Accounts Director Germany die Vertriebsaktivitäten von Curvature im deutschsprachigen Raum. Der global agierende Anbieter von Support- und Wartungsdienstleistungen, insbesondere für aus Vorbesitz übernommene Server-, Storage- und Netzwerkhardware, stärkt damit seine lokale Präsenz, um das Momentum für Third-Party Maintenance (TPM) verstärkt in den europäischen Märkten zu nutzen.

NetApp: Funktionsübergreifende Arbeitsgruppe Peter Wüst nimmt ab sofort die neu geschaffene Position als "Senior Director New Platforms & Solutions EMEA" bei NetApp ein. In dieser Rolle verantwortet er ein neu etabliertes funktionsübergreifendes Team, das Anforderungen an neue Lösungen sowie zukünftige Marktchancen in vier Segmenten identifiziert. Diese Bereiche sind Cloud Computing-Architektur, konvergente Infrastrukturen, Software-definierte Lösungen und neue aufstrebende Technologien, wie sie von IDC in der dritten Plattform definiert sind. Hierzu zählen unter anderem Lösungen für das Internet der Dinge, DevOps (Development und Operations), Analytics-Plattformen sowie neue Bezugsmodelle für IT-Leistungen über Service-Provider, Cloud-Hyperscaler und durch die Cloud.

Potential der ServiceNow-Plattform vermitteln Die Enterprise Cloud Computing-Anbieterin ServiceNow gibt die Ernennung von Georg Goller zum Area Vice President Germany bekannt. In seiner neuen Position ist Georg Goller für den Auf- und Ausbau des Geschäfts sowie die Erweiterung der Partnerschaften und der Kundenbeziehungen in Deutschland verantwortlich.

Praxisorientierter Stratege für komplexe IT Oliver Menzel wird Geschäftsführer der neuen maincubes B.V. Gesellschaft, die speziell für das neu zugekaufte Rechenzentrum in den Niederlanden gegründet wird. maincubes übernahm Ende April 2016 das "Capronilaan 2 Amsterdam" Rechenzentrum am strategisch wichtigen Standort Schiphol (Flughafen Amsterdam).

Cloud-basierte Netzwerk- & Kommunikationslösungen Konzentration auf die Cloud: Alcatel-Lucent Enterprise (ALE) kündigte an, dass Jack Chen mit sofortiger Wirkung als CEO in die Unternehmensleitung der ALE Holding Gesellschaften berufen wurde. Er löst hiermit den aktuellen CEO Jeff Ma ab. Jeff Ma wird jedoch auch weiterhin der Unternehmensleitung der ALE Holding Gesellschaften angehören. Jack Chen bringt 25 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche in seine Arbeit mit ein. Bevor er zu ALE kam, leitete er den Geschäftsbereich Wireless bei Alcatel-Lucent in Asia Pacific und China. Er konnte die Umsätze mit China Wireless innerhalb von drei Jahren verdoppeln.

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

Schutz gegen Totalausfälle und Datenverluste Fehlerhafte Software kann in heutigen IT-Umgebungen zu ernsthaften Problemen führen. In Zeiten von Trojanern wie Locky und Co, stellen auch Viren und andere Malware eine potenzielle Gefahrenquelle für den Betrieb von Unternehmen dar. Aber auch Blitzeinschläge, Brandunfälle, Wasserschäden oder menschliche Bedienfehler sind eine schwerwiegende Bedrohung der eigenen Arbeitsfähigkeit.

Cloud-Portal für Backup als Service NetApp und teamix weiten ihr gemeinsames Channel-Engagement in Deutschland aus: Die Unternehmen bieten Resellern und Distributoren mit dem teamix Cloud-Portal ab sofort zertifizierte Backup-as-a-Service (BaaS)-Produkte sowie Storage zur einfachen Selbstprovisionierung. Die Option auf White Labeling erleichtert es Resellern zusätzlich, ihren Endkunden eigene Speicherprodukte zu verkaufen und bereitzustellen.

"Secure the Data" mit EaaS-Komplettlösung End-to-End-Security gilt heute vielfach als Garant für Datensicherheit. Bei genauerem Hinsehen ist die Verschlüsselung jedoch nicht komplett weil nur eine Verschlüsselung zwischen Servern stattfindet, sie endet am Gerät des Endbenutzers. Dort bleiben die Daten lokal ungeschützt und werden erst mit Beginn der Übertragung in einen verschlüsselten Tunnel transportiert. Somit werden die eigentlich zu schützenden sensiblen Daten nicht verschlüsselt. An diesem Punkt setzt 'EncryptComplete' des Unternehmens Identos an und bietet eine vollständige Encryption as a Service-Plattform (EaaS), die auch Smartcards unterstützt. 'Secure the Data' steht bei dieser EaaS-Komplettlösung im Vordergrund, denn die Daten werden bereits offline auf dem Gerät verschlüsselt, selbst dann, wenn keine Übertragung stattfindet. Zum Umfang von EncryptComplete gehört ein plattformübergreifendes SDK für mobile Apps. Dies gewährleistet die Offline-Encryption und ermöglich die Integration von EncryptComplete in bisherige Systeme binnen Stunden.

Sicherheits- und Compliance-Lösungen Qualys, Anbieterin für Cloud-basierte Sicherheits- und Compliance-Lösungen, erweitert ihre integrierten Dienste jetzt um anpassbare Fragebögen, die im 4. Quartal allgemein verfügbar werden. Der neue "Qualys Security Assessment Questionnaire Service" (SAQ) hilft Unternehmen, Geschäftsprozesse und Anbieterrisiken zu bewerten, indem er alle relevanten Informationen zentral erfasst und so den Zeit- und Kostenaufwand reduziert.

Analyse von Cyber-Bedrohungen als SaaS IBM kündigt die Security-Intelligence-Technologie "IBM QRadar" als Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot aus der Cloud an. Damit verbunden sind optionale IBM Security Managed Services, die Sicherheitsspezialisten in Unternehmen zusätzliches Expertenwissen zur Verfügung stellen und ihnen mehr Flexibilität im Kampf gegen Cyberattacken geben. Die Anzahl der Sicherheitszwischenfälle ist kontinuierlich gewachsen: Laut dem IBM Cyber-Security-Intelligence-Index 2014 müssen Unternehmen und Organisationen gegenwärtig weltweit durchschnittlich 91 Millionen potentielle Security-Vorfälle pro Jahr abwehren. Diese Zwischenfälle generieren eine Unmenge an Daten, die gespeichert und analysiert werden müssen: Ein ideales Einsatzfeld für eine Cloud-basierte Angriffsüberwachung und -analyse.

Optimaler Cloud-basierter Schutz Mit der neuen Version 7.10 von "Panda Cloud Office Protection" (PCOP) bietet Panda Security ihren Kunden bessere Sperr- und Kontrollfunktionen. Ermöglicht wird dies durch eine größere Flexibilität in der Device Control Technologie. Durch diese können Nutzer nun zum Beispiel auch den Zugriff auf Mobilgeräte blockieren. Zudem können über ein Whitelisting spezifische Geräte von der Sperrung ausgenommen werden. Damit kommt Panda Security speziell den Bedürfnissen von großen und mittelständischen Unternehmen entgegen.

Verteidigung gegen fortschrittliche Bedrohungen FireEye gab den Marktstart zweier neuer Lösungen bekannt, mit deren Hilfe Unternehmen ihre Sicherheitsstrategien an ihre Bedürfnisse anpassen können. Das neue Angebot "FireEye as a Service" bietet On-Demand-Sicherheitsmanagement, das es Unternehmen erlaubt, auf die Technologie, das Wissen und die Expertise von FireEye zurückzugreifen, um Cyberangriffe aufzuspüren und zu unterbinden. Das zweite neue Angebot, "FireEye Advanced Threat Intelligence", bietet Zugriff auf Daten zu Bedrohungen sowie Analyse-Tools. Mit diesen können Angriffe identifiziert und im Zusammenhang mit Taktiken und Motiven verschiedener Bedrohungsurheber betrachtet werden. Gemeinsam ermöglichen es die beiden neuen Angebote Unternehmen, ein "Adaptive-Defense"-Sicherheitsmodell zu implementieren, um Sicherheitsverletzungen schnell erkennen und umgehend auf sie reagieren zu können. "Die anhaltende Beschleunigung der technologischen Innovation führt dazu, dass die Möglichkeiten vieler heutiger Sicherheitssysteme immer schneller ausgeschöpft sind, weshalb sich mehr und mehr Unternehmen mit strategischen Partnern verbünden, die sie langfristig schützen können", sagt David DeWalt, Vorstandsvorsitzender und CEO von FireEye.

Sicherer Zugriff auf Cloud-basierte Dienste Gemalto, ein Unternehmen auf dem Gebiet der digitalen Sicherheit, stellt mit "Protiva Cloud Confirm" ein Produkt für den reibungslosen und sicheren Zugriff auf Cloud-basierte Dienste vor. Die Software, welche als Service (Software-as-a-Service - SaaS)-Lösung funktioniert, ermöglicht eine starke Multi-Faktor-Authentifizierung und ist für den Einsatz bei Cloud Service Providern (CSP) entwickelt worden. Damit Unternehmen zukünftig Cloud Computing-Dienste einfach und ohne jegliche Sicherheitsbedenken nutzen können, umfasst die Lösung ebenfalls eine Einmalpasswort-Anwendung sowie zusätzlich einen Sicherheits-Token. Durch den mandantenfähigen Authentifizierungsserver wird ein zuverlässiger Datenschutz gewährleistet.

Sicherheit für mobile Windows 8-Geräte Sophos hat mit "Sophos Mobile Control 3.5" (SMC) die neueste Version ihrer Mobile Device Management-Lösung veröffentlicht. Die Version 3.5 wird als On Premise- und Software-as-a-Service (SaaS)-Version verfügbar sein und soll kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei helfen, die mobilen Endgeräte der Mitarbeiter leichter abzusichern und zu steuern. Neu ist nach dem Support von iPhone / iPad und Android nun auch die Unterstützung von Windows Phone 8-Geräten sowie vereinfachte Administrations- und Reportingfunktionen. Unternehmen sollen so Bring Your Own Device (BYOD)-Konzepte leichter auf- und umsetzen können. Sophos Mobile Control bietet die komplette IT-Sicherheit, um den Mitarbeitern getrost Bewegungsfreiheit in Sachen Mobilgeräte zu lassen. Die neue Version bietet Selbstregistrierungs- und Selbstbedienungs-Funktionen und ermöglicht es der IT-Abteilung so, die komplette Lebensdauer der Geräte sowie Verlust- und Diebstahl-Szenarien zu verwalten.

SaaS-Lösungen für Sicherheit und Compliance Proofpoint kündigte die strategische Erweiterung ihres Portfolios performanter Sicherheitslösungen an. Mit "Proofpoint Essentials" erweitert Proofpoint ihr Portfolio um eine Suite mit Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen für Sicherheit und Compliance, die speziell für den Vertrieb über Managed Service Provider (MSP) und dedizierte Reseller für Sicherheitslösungen entwickelt wurde. Zur Erweiterung ihrer Expertise hat sich Proofpoint für die Akquisition von "Maildistiller" entschieden, einem Provider für SaaS-E-Mail-Sicherheitslösungen mit Sitz in Nordirland.


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