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SaaS, Cloud Computing, On demand, ASP, Outsourcing


Schwerpunkt: Compliance mit der EU-DSGVO

DSAG-Infografik
DSAG-Infografik EU-Datenschutz-Grundverordnung aus Sicht der SAP-Anwender, Bild: DSAG

Laut Einschätzung von Gartner werden mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Stichtag 25. Mai 2018 nicht einhalten können. Oftmals haben Organisationen laut IDG noch nicht mal Maßnahmen ergriffen, um die DSGVO-Anforderungen erfüllen zu können. Vielfach hapert es schon am Vermögen, DSGVO-Anforderungen exakt definieren zu können und für das eigene Unternehmen umsetzbar zu machen.

Dass auch US-amerikanische Unternehmen zukünftig die Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen, wenn sie Daten von EU-Bürgern sammeln oder verarbeiten, macht es für internationale Konzerne nicht leichter. Eine Studie von Trend Micro und Opinium zur EU-Datenschutzgrundverordnung zeigt zudem: Die Vorgabe "Stand der Technik" verwirrt IT-Entscheider sogar und wird unterschiedlich interpretiert.

Fragestellungen, wo beispielsweise sensible Daten gespeichert werden, wie sie geschützt werden, wie sie verarbeitet werden (on premise oder in der Cloud - und von wem - wer auf welche Daten eine Zugriffsmöglichkeit hat) oder wie auf Datenverluste reagiert werden kann und muss, bereiten den IT-Verantwortlichen in den Organisationen schlaflose Nächte.

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(Update 3)

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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

Studien

  • Cloud Computing und hybride IT

    SolarWinds hat die Ergebnisse ihrer alljährlichen Studie zur aktuellen Lage der Branche veröffentlicht. Die neue Studie befasst sich mit dem Zustand der aktuellen IT-Landschaft: IT-Experten priorisieren weiterhin Investitionen in Cloud Computing, da sie die Vorteile neuer Technologien wie der künstlichen Intelligenz (KI) und dem maschinellen Lernen (ML) nutzen möchten. Eine Gegenüberstellung dieser Ergebnisse mit denen anderer unabhängiger Untersuchungen deckt außerdem eine Schieflage zwischen den IT-Investitionsprioritäten der befragten Experten und denen ihrer Vorgesetzten auf.

  • Antwort auf den Multi-Cloud-Trend

    Der weltweite Markt für Public-Cloud-Services wird im Jahr 2018 um 21,4 Prozent wachsen und einen Umsatz von insgesamt 186,4 Milliarden US-Dollar erzielen, so eine aktuelle Prognose des IT-Research und Beratungsunternehmens Gartner. Im Vorjahr 2017 belief sich der Umsatz noch auf 153,5 Milliarden US-Dollar.

  • Thema: "Agiles Unternehmen"

    Die digitale Transformation steht auf der Prioritätenliste von Unternehmen ganz oben. Einen umfassenden Vergleich der Anbieter auf diesem Markt bietet der neue "ISG Provider Lens Germany 2018 - Digital Transformation Services & Solutions" des Beratungs- und IT-Marktforschungshauses ISG Information Services Group. Die Studie analysiert vier Marktsegmente: die Interaktion zwischen Unternehmen und Kunden (Customer Journey), Unterstützung von Fachabteilungen (Intelligent Business Solutions/Platforms-as-a-Service), Unterstützung von IT-Abteilungen (Intelligent Operations) sowie Service-Leistungen, die Innovationen fördern (Accelerated Innovation).

  • Collaboration-Services am Arbeitsplatz

    Unternehmen, die für ihre Mitarbeiter in digitale Technologien investieren, werden mit einer deutlichen Produktivitätssteigerung belohnt - das ist eines der Ergebnisse der von BT veröffentlichten Studie "People, Productivity and the Digital Workplace - 2018". Der Report basiert auf einer internationalen Befragung von 1.100 Führungskräften und 600 IT-Entscheidern in elf Ländern. Die überwiegende Mehrheit (neun von zehn) der Befragten ist Meinung, dass mobile Tools und Collaboration-Services die Produktivität am Arbeitsplatz verbessern - eine deutliche Steigerung gegenüber dem Jahr 2015, wo es noch sechs von zehn der Befragten waren. Die Studie arbeitet fünf konkrete Bausteine zur Steigerung der Produktivität der Mitarbeiter heraus: Ein besser vernetzter, Video-fähiger Arbeitsplatz; einfacheres Arbeiten und Zusammenarbeiten auch außerhalb des Büros; Unternehmens-Apps; Instant Messaging-Dienste sowie leistungsfähigere Endgeräte.

  • Einführung von Hybrid Clouds in Europa

    NTT Communications gab die Ergebnisse einer neuen Studie bekannt: Diese hat ermittelt, wie Hybrid Clouds wirklich in europäischen Unternehmen implementiert werden und gibt praktische Hinweise, wie Service Provider darauf reagieren sollten. Die paneuropäische Hybrid-Cloud-Studie wurde im Auftrag von NTT Com und Dell EMC von den Analysten von 451 Research in 14 europäischen Ländern durchgeführt. Zielgruppe waren 1.500 CIOs und IT-Leiter von Großunternehmen in den Schlüsselbranchen Finanz- und Versicherungswesen, Fertigung, Einzelhandel, Professional Services, Distribution sowie Logistik. Der Umfrage zufolge verfügen bereits zwei Drittel der Befragten über eine Strategie oder ein Pilotprogramm für die Hybrid Cloud.

  • Public Cloud differenziert sich weiter aus

    In Deutschland nutzen immer mehr Unternehmen die Public Cloud. Gemäß der Studie "ISG Provider Lens Germany 2018" geben sie in diesem Jahr rund 17 Milliarden Euro dafür aus. Sie möchten damit vor allem möglichst viele Daten analysieren, um daraus Geschäftsentscheidungen abzuleiten. Dabei sehen die Rackspace-Experten für die Weiterentwicklung der Public Cloud drei entscheidende Entwicklungen: Die großen Cloud Computing-Plattformen werden in Bezug auf Performance immer ähnlicher, doch sie unterscheiden sich in den Funktionen. Zum Beispiel zeichnet sich die Google Cloud Platform in den Bereichen Datenspeicherung und Netzwerke aus, Microsoft Azure durch seine Business-Prozesse. Die Stärken von AWS liegen bei Serverless Computing und zukunftsträchtigen Technologien wie Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz.

  • Auslöser für Investitionen in die Digitalisierung

    Sind Versicherungen tatsächlich digitale Nachzügler, wie es der Branche im Zusammenhang mit der Digitalisierung oftmals unterstellt wird? Mitnichten, sagt eine aktuelle Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Lünendonk & Hossenfelder, die unter anderem dieser Frage auf Basis einer umfangreichen neutralen Befragung nachgegangen ist. Vielmehr befindet sich die Versicherungsbranche mitten in einem fundamentalen Umbruch und setzt sich sehr intensiv mit der Digitalisierung auseinander. Neue Technologien, wie künstliche Intelligenz, Big Data, Cloud, IoT und neue Konsumgewohnheiten zwingen die Unternehmen, bestehende Strategien zu überdenken und neue Wege einzuschlagen.

  • Cloud Computing: Politische Rahmenbedingungen

    Die BSA | The Software Alliance stellte die "2018 Global Cloud Computing Scorecard" vor, eine Untersuchung der politischen Rahmenbedingungen für Cloud Computing weltweit. Deutschland liegt auf Rang 1 der 24 untersuchten Länder, nach Rang drei im Jahr 2016. Die Studie bescheinigt Deutschland effektive Gesetze zum Schutz von E-Commerce und zur Cybersecurity sowie eine gute Unterstützung von internationalen Standards und Interoperabilität. Die 2018 Global Cloud Computing Scorecard ist die Neuauflage der weltweit einzigen vergleichenden Analyse zur Eignung einzelner Länder für die erfolgreiche Verbreitung und das Wachstum von Cloud Computing-Diensten. Die aktuelle Studie zeigt durch ihre überarbeitete Methodik noch klarer auf, welche politischen Maßnahmen das exponentielle Wachstum von Cloud Computing während der vergangenen fünf Jahre unterstützt haben. Dabei wurden vor allem die Bereiche Datenschutz, Cybersecurity-Gesetzgebung und Breitband-Infrastruktur noch stärker beachtet.

  • IT-Security in der Cloud ist kosteneffizient

    Das Beratungsunternehmen McKinsey zeigt in seiner neuesten Studie "Making a secure transition to the public cloud" auf, dass heutige IT-Sicherheitsmodelle in Unternehmen schon bald durch Ansätze aus der Cloud ersetzt werden. Aufgrund hoher technischer Flexibilität, einfacher Skalierbarkeit und niedriger Betriebskosten erfreut sich die Public Cloud hoher Beliebtheit. Eine Vielzahl der weltweit befragten Experten aus rund 100 Unternehmen sieht die hohen Standards der Cloud Computing-Services als große Chance, eine bessere IT-Sicherheit zu gewährleisten. Aufbauend auf der Expertise von Google-Cloud-Sicherheitsexperten und Analysten von McKinsey gibt die Studie außerdem Empfehlungen für eine erfolgreiche Migration in die Cloud und einen möglichen Fahrplan für die Implementierung der IT-Sicherheit.

  • SAP-Cloud-Produkte und Sicherheitskonzepte

    Weltweite Angriffskampagnen und erfolgreiche Cyber-Angriffe auf Unternehmen und Institutionen verdeutlichen, wie gefährdet eine digitalisierte Wirtschaft und Gesellschaft sind. Und mit jedem neuen Vorfall steigt die Bedeutung der Cyber-Sicherheit. Eine Umfrage unter Mitgliedern der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) von Dezember 2017 bis Januar 2018 beleuchtet interessante Trends im Umgang mit der Sicherheit im SAP-Umfeld und leitet daraus konkrete Forderungen ab.

Lexikon und Glossar

  • Was sind Managed Services?

    Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

  • Definitionen von Cloud Computing

    Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

  • Arbeitsdefinition von Cloud Computing

    In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

  • Definition: Cloud Computing

    Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

  • Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

    Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

  • Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich

    Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

  • Wächter des Cloud-Datenschatzes

    Im Zuge der Digitalisierung wächst die Datenmenge, die Unternehmen täglich verarbeiten, stetig an. Dies spiegelt sich auch in der gestiegenen Nutzung von Cloud Computing-Anwendungen in den vergangenen Jahren wider. Unternehmensdaten sind rund um die Uhr überall zugänglich, ermöglichen effiziente Arbeitsabläufe und - zumindest auf den ersten Blick - etwas weniger Verwaltungsaufwand für die IT-Abteilung. Dieser Effekt relativiert sich jedoch, wenn man die Cloud Computing-Nutzung unter dem Aspekt der Sicherheit betrachtet. Die damit einhergehenden Risiken und neuen Bedrohungen erfordern fortschrittliche Sicherheitstechnologien, um den Schutz von Unternehmensdaten gewährleisten zu können.

  • Cloud-Sicherheit: Shared Responsibility-Modell

    Viele Unternehmen setzen auf eine Kombination verschiedener Backup-Lösungen, häufig über mehrere Standorte hinweg. Im Krisenfall macht es solch eine Strategie jedoch oft schwierig, Dateien zeitnah wiederherzustellen. Dagegen bieten Cloud-integrierte Lösungen einfaches Testen der Disaster-Recovery-Strategie und im Notfall die rasche Rückkehr zum Normalbetrieb. Daten sind für Unternehmen heute wertvolle Rohstoffe und müssen besser gesichert werden als je zuvor. Gerade in Zeiten weltweiter Ransomware-Attacken ist eine profunde Backup- und Disaster Recovery-Strategie daher unabdingbar geworden, um im Krisenfall sofort reagieren zu können und die Geschäftskontinuität zu sichern.

  • DevOps: Eine Gefahr oder die Zukunft für ITSM?

    Der digitale Wandel beeinflusst die Unternehmenslandschaft stark. Auch im IT-Service-Management stehen Entscheider zahlreichen neuen Herausforderungen gegenüber. Die Verzahnung von Entwicklung und Betrieb, auch Development and Operations, kurz DevOps, spielt eine immer größere Rolle. Häufig stellen sich die Verantwortlichen jedoch eine Frage: Ist DevOps eine Gefahr oder die Zukunft des IT-Service-Managements (ITSM)? Zu den Ursachen für etwaige Bedenken zählt unter anderem die Infragestellung der Stabilität des IT-Betriebes. Angebote aus der Cloud werden mit einem Angriff auf die eigene IT gleichgesetzt und gestandene ITIL-Change-Manager können sich eine weitere Verkürzung und Vereinfachung der Prozesse nicht mehr vorstellen. Dabei lässt sich bei Betrachtung des Bereichs "Entwicklung und Betrieb von Applikationen" feststellen, dass es zahlreiche Gründe gibt, sich mit den Inhalten von DevOps zu befassen. Veränderungen im IT-Service-Management stellen dabei stets eine Notwendigkeit dar.

  • Das WAN weicht in die Wolke

    Unternehmen als abgeschlossene Einheiten sind passé. Neue Arbeitskonzepte wie mobiles Arbeiten oder BYOD lassen Mauern bröckeln - gerade auch im Hinblick auf Unternehmensnetzwerke. Unternehmen mit Niederlassungen oder Filialen im Handel müssen neben stationärer IT wie Kassensystemen auch mobile oder temporäre Geräte ins Netzwerk einbinden, zum Beispiel Digital-Signage-Terminals. Und Kunden setzen meist ein offenes WLAN voraus. Die digitale Transformation stellt neue Herausforderungen an das vormals Hardware-orientierte Wide-Area-Network (WAN)-Management. Software- und Cloud-definierte Ansätze erleichtern die Administration bei gleichzeitig hohen Sicherheitsstandards.

  • DevOps gegen IT-Operations

    Ein IT-Infrastrukturteam hat es heutzutage nicht leicht. Einerseits muss es den Betrieb des herkömmlichen Rechenzentrums aufrechterhalten, gleichzeitig soll es die strategische Digitalisierung des Unternehmens vorantreiben. Als wenn das nicht schon Herausforderung genug wäre, sollen die IT-ler zusätzlich komplett neue Technologien bereitstellen, um die neuen DevOps-Kollegen bestmöglich bei Neuerungen und schnelleren Release-Zyklen zu unterstützen. Anforderungen von DevOps an eine flexible und automatisierte Unternehmensinfrastruktur sind nicht immer einfach zu erfüllen und so wird der Trend zu DevOps für Infrastrukturteams eine zusätzliche Belastung. Prallen doch die unterschiedlichen Welten der IT-Operations und des DevOps-Teams aufeinander.

  • Automatisierte Speicherrichtlinien & Daten-GPS

    Die Globalisierung hat die Welt schrumpfen lassen. Nicht nur Reisende ziehen heute rund um den Globus, auch Daten sind dank Cloud Computing äußerst mobil und werden von Unternehmen aus den unterschiedlichsten Gründen zwischen Rechenzentren verschoben. Wir Menschen fühlen uns im eigenen Zuhause am sichersten. Auch für Unternehmensdaten gilt, dass das Risiko sie bei der Migration über Ländergrenzen hinweg zu verlieren, natürlich steigt. Als Mensch ist es heute mittels GPS sehr einfach, einen Standort zu bestimmen. Damit auch Unternehmen immer genau wissen, wo ihre Daten physisch gespeichert sind, bieten sich dank automatisierten Speicherrichtlinien und einem Daten-GPS neue Methoden, den exakten Standort von Daten festzulegen.

  • Mit SaaS & HaaS die IT-Abteilung entlasten

    In vielen Unternehmen stehen CIOs vor der Aufgabe, mit einer sich rasch entwickelnden IT-Welt Schritt halten zu müssen. Hinzu kommt, geeignetes Personal mit dem entsprechenden Know-how zu finden und sich stets gegen zunehmende Sicherheitsrisiken zu wappnen. Diese Herausforderungen beanspruchen zeitliche und finanzielle Ressourcen in der IT-Abteilung, die Unternehmen an anderer Stelle dringender bräuchten. Im Rahmen von Managed Services wie Software-as-a-Service (SaaS) und Hardware-as-a-Service (HaaS) werden Standardaufgaben an externe Dienstleister ausgelagert. Das schafft Freiräume und entlastet die IT-Abteilung. Welche Fragen sind relevant, um zu erkennen, ob auch das eigene Unternehmen von Managed Services profitieren kann.

  • Die Zukunft des File Sharing

    Um den Austausch von Forschungsdaten zwischen verschiedenen Teams am CERN zu ermöglichen, erfand Tim Berners-Lee in den achtziger Jahren, als Nebenprodukt sozusagen, das Internet. Heute ist das Internet die tragende Säule der weltweiten Kommunikation und aus unserem digitalen Leben nicht mehr wegzudenken. Überraschenderweise hat sich seit den frühen Tagen des Internets kaum etwas verändert: Nach wie vor werden für die Übermittlung von Dateien Protokolle aus den Anfangstagen des Internets genutzt. Zum damaligen Zeitpunkt war jedoch eine Welt, in der Datenmengen exponentiell wachsen, Hacker an allerlei Daten interessiert sind und Organisationen in denen zehntausende Mitarbeiter täglich millionenfach Dateien teilen, noch nicht vorstellbar. Worauf sollten Unternehmen also achten, wenn sie eine zukunftssichere File Sharing-Lösung nutzen möchten? Und welche neuen Technologien halten Einzug um Filesharing sicherer, komfortabler und schneller zu machen?

  • File Sharing im Unternehmen: Strategie gesucht

    Um Daten auszutauschen setzen die meisten Unternehmen noch immer auf die gute alte E-Mail, auch wenn diese Technologie offensichtlich nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik ist. Auch das ebenso veraltete FTP ist noch weit verbreitet, wenn es darum geht größere Dateien zu übermitteln. Den IT-Alptraum perfekt machen, intern oft nicht überwachte, File-Sharing-Dienste in der Cloud a la Dropbox & Co. Um striktere Compliance-Vorgaben zu erfüllen und die offensichtlich nicht gegebene Datensicherheit für ihr Unternehmen zu gewährleisten suchen IT-Verantwortliche suchen händeringend nach eine umfassenden Strategie um die genannten, unzuverlässigen Werkzeuge zu ersetzen und somit die Kontrolle über ihre sensiblen Daten zurückzugewinnen.

  • Privacy Shield und die Folgen

    Am 1. August 2016 trat das neue Privacy Shield-Abkommen in Kraft, das für Kunden und Anbieter von Cloud Computing-Services wieder Rechtssicherheit bieten und den transatlantischen Datenfluss wiederherstellen soll. Ob Privacy Shield die Nutzer besser schützen wird als der Vorgänger Safe Harbor wird von vielen Experten jedoch bezweifelt. Auch Subhashini Simha von Thru zweifelt das Abkommen an. Ihre Einschätzung der Folgen von Privacy Shield für Unternehmen hat sie in diesem Artikel zusammengefasst. Demnach benötigen Unternehmen zukünftig mehr denn je Flexibilität ihre Daten im Notfall auch im eigenen Rechenzentrum zu hosten und sie bei sich ändernder Rechtslage aus anderen Regionen abzuziehen.

Personen & Karrieren

  • Ökosystem aus Dienstleistern

    Im Januar 2018 hat Oliver Schwarz die Leitung der ISG Information Services Group von Bernd Schäfer übernommen, der dem Unternehmen 15 Jahre lang vorstand. Als Geschäftsführer und Partner trägt Oliver Schwarz die Gesamtverantwortung für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH). Er war am 1. Juli 2017 nach über 20 Jahren in Führungspositionen internationaler IT- und Beratungsunternehmen in die Geschäftsführung der ISG eingetreten. "ISG hat sich als unabhängiger Partner für die digitale Transformation in Unternehmen etabliert", sagt Oliver Schwarz. "Deshalb werden wir das Business mit Digital Solutions im Lauf der kommenden drei Jahre zu unserem Hauptgeschäft ausbauen.

  • Sicherheitsstrategie für die Cloud

    CASB-Anbieter Bitglass hat Michael Scheffler zum Regional Director Central and Eastern Europe ernannt. Er wird künftig den Aufbau eines Partnernetzwerks und die Leitung der Sales Teams im deutschsprachigen sowie zentral- und osteuropäischen Raum verantworten. Damit baut Bitglass ihre Vertriebspräsenz weiter aus. Bereits in den vergangenen Monaten hat das Unternehmen Verantwortliche für die Vertriebsregionen UK, Irland, und Afrika sowie Frankreich und Südeuropa ernannt. Michael Scheffler blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in leitenden Positionen im Bereich Security zurück: Vor seinem Wechsel zu Bitglass war Scheffler für den Netzwerksecurity-Anbieter A10 Networks als Area Vice President Central Europe tätig.

  • Skalieren global agierender IT-Organisationen

    Talend, Anbieterin von Integrationslösungen für Cloud und Big Data, hat Eric Johnson zum neuen Chief Information Officer (CIO) berufen. Johnson verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung als Führungskraft bei internationalen IT-Unternehmen und bringt umfassendes Wissen über die Skalierung von IT-Infrastrukturen, die Durchführung digitaler Transformationen und die Unterstützung eines strategischen Vertriebs mit. In seiner Funktion als CIO wird er für die strategische Vision und das Wachstum der globalen IT-Organisation von Talend zuständig sein. Dies schließt auch den Einsatz aller Systeme und Plattformen ein, die sich in den kommenden Jahren immer stärker in die Cloud verschieben werden.

  • SaaS-basiertes Geschäftsmodell umsetzen

    Infoblox ernennt Brad Bell zum Chief Information Officer (CIO). Bell berichtet an Infoblox-Präsident und CEO Jesper Andersen. Der neue CIO verantwortet sämtliche Aspekte der globalen IT-Strategie sowie Services und Operations des Unternehmens. Eine Schlüsselaufgabe wird es sein, die IT-Transformation strategisch voranzutreiben und ein SaaS-basiertes Geschäftsmodell umzusetzen. Die Verlagerung interner und externer Bereiche und Applikationen in die Cloud soll Anwendungen effektiver machen und den Weg ebnen, um neue Angebote noch schneller auf den Markt zu bringen.

  • Führungsqualitäten unter Beweis gestellt

    DocuWare, Anbieterin von Cloud Computing-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow, besetzt die Position des Chief Revenue Officer mit Max Ertl. Damit würdigen die Geschäftsführer und der Aufsichtsrat seine herausragenden Leistungen sowie seine ausgezeichneten Führungsqualitäten. Als Chief Revenue Officer (CRO) der DocuWare Gruppe wird Max Ertl künftig maßgeblich die weltweite Vertriebsstrategie des Unternehmens bestimmen. Dazu gehören sowohl der indirekte als auch der direkte Vertrieb des Cloud-basierten Dokumentenmanagement-Systems DocuWare Cloud sowie der On-Premises-Lösungen.

  • Ausbau des Vertriebsteams in Deutschland

    Dr. Thomas Bruggner ist neuer Vice President ERP / EPM Sales bei Oracle und Applications Cluster Leader in Deutschland. In dieser Position verantwortet er seit dem 1. September 2017 die Weiterentwicklung des Oracle ERP / EPM Cloud Business in Deutschland. Zuvor war Bruggner fünf Jahre lang als Vice President bei der SAP AG im globalen Cloud Leadership Team tätig. Weiterhin blickt er auf eine langjährige Management- und Vertriebskarriere in IT-Unternehmen in verschiedenen Ländern zurück, unter anderem als Managing Director bei Crossgate (USA), als Mitglied des Management Boards bei der Porsche IT-Gesellschaft MHP und als IT-Projektmanager bei DB Schenker (Singapur).

  • Unternehmen im Managed-Cloud-Hosting

    Die PlusServer GmbH hat heute Thomas Noglik zum neuen Chief Executive Officer (CEO) berufen. Der bisherige CEO und Firmengründer Thomas Strohe übergibt das operative Geschäft an seinen Nachfolger, begleitet das Unternehmen jedoch weiterhin als strategischer Berater und Mitglied des Beirats (Executive Chairman).

  • Umsatzmarke von 1 Milliarde US-Dollar knacken

    Veeam Software hat die Ernennung von Kate Hutchison zum Chief Marketing Officer (CMO) bekannt gegeben. Hutchison wird das globale Marketing von Veeam leiten mit dem Ziel, die Marke des führenden Anbieters plattformübergreifender Verfügbarkeitslösungen für Anwendungen, Daten oder in der Cloud weiter zu stärken. Hutchison berichtet an Peter McKay, Co-CEO und President von Veeam. Hutchison bringt langjährige Marketingerfahrung mit und kann große Erfolge im Bereich Markenbildung vorweisen. Sie berichtet direkt an Peter McKay, Co-CEO und President von Veeam.

  • Auf dem Weg zum Global Player

    TmaxSoft, Anbieterin innovativer Enterprise-System-Software, gibt die Ernennung ihres neuen CTO bekannt: John Yun ist ein bekannter Name in der Software-Branche und übernimmt die globale Leitung der Bereiche Technische Entwicklung & Innovation sowie Produkt Management, um das internationale Wachstum des Unternehmens weiter voranzutreiben. Er berichtet direkt an Joshua Yulish, CEO und President von TmaxSoft und wird seine Aktivitäten zwischen den beiden Unternehmenshauptsitzen in Chicago und Korea koordinieren.

  • Alternative zu Legacy-CRM

    Ab sofort verstärkt Martina Knappe SugarCRM als Director of Marketing für Europa, den Mittleren Osten und Afrika (EMEA). In dieser Position wird sie disruptive Marketingstrategien umsetzen, um die Wahrnehmung der Customer Relationship Management (CRM)-Technologie in der ganzen Region zu vergrößern. "Martina Knappes Erfolg bei der Durchführung von Marketing-Aktivitäten, im Aufbau von Bekanntheit und bei der Steigerung der Nachfrage für Software-Unternehmen in EMEA ist unschätzbar", sagt Clint Oram, CMO und Mitgründer von SugarCRM. "Ihre Erfahrung im Aufbau hocheffektiver Marketing-Teams und Kampagnen wird die Ambitionen von SugarCRM, einer der führenden Anbieter im europäischen CRM-Markt und eine herausragenden Alternative zu Legacy-CRM zu werden, deutlich vorantreiben."

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

  • Endpoint Protection für Industrie 4.0

    DriveLock SE bietet ihre "Endpoint Protection Platform" mit Artificial Intelligence auch als "as a Service" aus der Cloud an. Die weiterentwickelte Lösung "DriveLock Managed Endpoint Protection" mit den neuen intelligenten Modulen "Smart AppGuard" und "Smart DeviceControl" schützt Systeme und Geräte proaktiv, in Echtzeit und kostengünstig vor Cyberbedrohungen. DriveLock Managed Endpoint Protection stellt Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung mit hoher Skalierbarkeit bereit. Die DriveLock-Lösung, egal ob On-Premise oder aus der Cloud, erfüllt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und verschiedenste Compliance-Richtlinien dank individueller Konfigurationsmöglichkeiten.

  • E-Mails sicher in die Cloud migrieren

    Kaspersky Lab erweitert ihr Next-Generation-Cybersicherheitsportfolio um den neuen Software-as-a-Service (SaaS) "Kaspersky Security for Microsoft Office 365". Damit wird der in Microsoft Office 365 integrierte E-Mail-Dienst "Exchange Online" dank Cloud-basierter Threat Intelligence in Echtzeit und maschinellem Lernen noch sicherer. Die Lösung adressiert speziell die Sicherheitsbedürfnisse mittelständischer Unternehmen beziehungsweise in diesem Bereich aktiver Managed Service Provider (MSPs) und bietet Schutz vor Spam, Phishing, Ransomware und noch unbekannten Cyberattacken.

  • Risikobewertung für öffentliche Clouds

    Die Unternehmen migrieren weiterhin Workloads in die Cloud, wobei viele zwischenzeitlich ein hybrides Modell implementieren. Die Cloud bietet eine beispiellose Flexibilität, erweitert aber auch den Netzwerkperimeter und damit die Angriffsfläche. Laut Forbes wird bis 2019 rund 90 Prozent des weltweiten mobilen Datenverkehrs über Cloud Computing-Anwendungen abgewickelt werden. In einer kürzlich von Ixia in Auftrag gegebenen Umfrage äußerten sich jedoch über 90 Prozent der Befragten besorgt über die Daten- und Anwendungssicherheit in Public Clouds, während fast 60 Prozent der Befragten berichteten, dass öffentliche Cloud Computing-Umgebungen die Visibility des Datenverkehrs erschweren

  • Sicherheit auf mobilen Endgeräten

    Die Container-Lösung "SecurePIM" von Virtual Solution ist jetzt auch in einer gemanagten Version verfügbar. IT-Dienstleister und -Reseller können damit ihr Geschäftsmodell erweitern und ihren Kunden nun die sichere Nutzung mobiler Endgeräte als Service bereitstellen. Zum Aufbau dieses Modells hat Virtual Solution einen klaren Fokus auf das indirekte Vertriebsmodell gesetzt und ein spezielles Partner-Programm aufgesetzt.

  • Einstiegsmöglichkeit für MSSPs

    Fortinet, Anbieterin von Cybersecurity-Lösungen, aktualisiert FortiCloud, sein führendes Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot, für KMU und Managed Security Service Providers (MSSPs). FortiCloud Version 3.2 bietet verbesserte Management-Funktionen und die orts- und zeitunabhängige Kontrolle über Security Fabric-Lösungen zum Schutz des weltweit größten Wirtschaftssegments.

  • Cybersicherheit zum Schutz kleiner Unternehmen

    Fortinet aktualisiert "FortiCloud", ihr Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot, für KMU und Managed Security Service Providers (MSSPs). FortiCloud Version 3.2 bietet verbesserte Management-Funktionen und die orts- und zeitunabhängige Kontrolle über Security Fabric-Lösungen zum Schutz des weltweit größten Wirtschaftssegments.

  • SaaS-Lösung für IT-Security

    Kaspersky Lab stellt eine neue vor, die kleinen und mittleren Unternehmen mehrschichtige IT-Sicherheit bietet - "Kaspersky Endpoint Security Cloud". Die Lösung bietet erweiterte Funktionalität und einen verbesserten Schutz mit der von Kaspersky Lab gewohnten Qualität. Die Administrationskonsole zur Kaspersky Endpoint Security Cloud benötigt keine zusätzliche Software oder Hardware, sie wird per Browser über eine intuitive und benutzerfreundliche Oberfläche gesteuert.

  • Schutz gegen Totalausfälle und Datenverluste

    Fehlerhafte Software kann in heutigen IT-Umgebungen zu ernsthaften Problemen führen. In Zeiten von Trojanern wie Locky und Co, stellen auch Viren und andere Malware eine potenzielle Gefahrenquelle für den Betrieb von Unternehmen dar. Aber auch Blitzeinschläge, Brandunfälle, Wasserschäden oder menschliche Bedienfehler sind eine schwerwiegende Bedrohung der eigenen Arbeitsfähigkeit.

  • Cloud-Portal für Backup als Service

    NetApp und teamix weiten ihr gemeinsames Channel-Engagement in Deutschland aus: Die Unternehmen bieten Resellern und Distributoren mit dem teamix Cloud-Portal ab sofort zertifizierte Backup-as-a-Service (BaaS)-Produkte sowie Storage zur einfachen Selbstprovisionierung. Die Option auf White Labeling erleichtert es Resellern zusätzlich, ihren Endkunden eigene Speicherprodukte zu verkaufen und bereitzustellen.

  • "Secure the Data" mit EaaS-Komplettlösung

    End-to-End-Security gilt heute vielfach als Garant für Datensicherheit. Bei genauerem Hinsehen ist die Verschlüsselung jedoch nicht komplett weil nur eine Verschlüsselung zwischen Servern stattfindet, sie endet am Gerät des Endbenutzers. Dort bleiben die Daten lokal ungeschützt und werden erst mit Beginn der Übertragung in einen verschlüsselten Tunnel transportiert. Somit werden die eigentlich zu schützenden sensiblen Daten nicht verschlüsselt. An diesem Punkt setzt 'EncryptComplete' des Unternehmens Identos an und bietet eine vollständige Encryption as a Service-Plattform (EaaS), die auch Smartcards unterstützt. 'Secure the Data' steht bei dieser EaaS-Komplettlösung im Vordergrund, denn die Daten werden bereits offline auf dem Gerät verschlüsselt, selbst dann, wenn keine Übertragung stattfindet. Zum Umfang von EncryptComplete gehört ein plattformübergreifendes SDK für mobile Apps. Dies gewährleistet die Offline-Encryption und ermöglich die Integration von EncryptComplete in bisherige Systeme binnen Stunden.


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