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SaaS, Cloud Computing, On demand, ASP, Outsourcing


Schwerpunkt: Compliance mit der EU-DSGVO

DSAG-Infografik
DSAG-Infografik EU-Datenschutz-Grundverordnung aus Sicht der SAP-Anwender, Bild: DSAG

Laut Einschätzung von Gartner werden mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Stichtag 25. Mai 2018 nicht einhalten können. Oftmals haben Organisationen laut IDG noch nicht mal Maßnahmen ergriffen, um die DSGVO-Anforderungen erfüllen zu können. Vielfach hapert es schon am Vermögen, DSGVO-Anforderungen exakt definieren zu können und für das eigene Unternehmen umsetzbar zu machen.

Dass auch US-amerikanische Unternehmen zukünftig die Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen, wenn sie Daten von EU-Bürgern sammeln oder verarbeiten, macht es für internationale Konzerne nicht leichter. Eine Studie von Trend Micro und Opinium zur EU-Datenschutzgrundverordnung zeigt zudem: Die Vorgabe "Stand der Technik" verwirrt IT-Entscheider sogar und wird unterschiedlich interpretiert.

Fragestellungen, wo beispielsweise sensible Daten gespeichert werden, wie sie geschützt werden, wie sie verarbeitet werden (on premise oder in der Cloud - und von wem - wer auf welche Daten eine Zugriffsmöglichkeit hat) oder wie auf Datenverluste reagiert werden kann und muss, bereiten den IT-Verantwortlichen in den Organisationen schlaflose Nächte.

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(Update 2)

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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

Studien

  • Cloud, Virtualisierung und Digitalisierung

    Zwei Drittel der deutschen IT-Entscheider meinen, hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) eignen sich am besten für den Aufbau und den Betrieb von virtuellen Desktop-Umgebungen (VDI) sowie für einfache Virtualisierung von IT-Komponenten im Rechenzentrum. Zu dem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage von NetApp. HCI wird damit künftig ein essenzieller Bestandteil in Rechenzentren sein, denn laut Umfrage macht die Mehrheit der IT-Experten neben der Cloud vor allem Virtualisierung und Digitalisierung als Modernisierungstreiber aus.

  • Sicherheit und IoT als Wachstumstreiber

    Der jährliche "Cisco Global Cloud Index" (2016 bis 2021) zeigt, dass der Datenverkehr in Rechenzentren aufgrund der zunehmend genutzten Cloud-Applikationen schnell wächst. Laut der Studie erreicht der weltweite Cloud-Rechenzentrumsverkehr 19,5 Zettabyte (ZB) im Jahr 2021. Das sind eine Steigerung von 6,0 ZB im Vergleich zum Jahr 2016 und damit das 3,3-Fache mit einer jährlichen Wachstumsrate von 27 Prozent. In drei Jahren wird der Cloud-Traffic 95 Prozent des gesamten Datenverkehrs ausmachen, im Vergleich zu 88 Prozent 2016. Gemäß der Studie tragen sowohl B2C- als auch B2B-Anwendungen zum Wachstum von Cloud Services bei. Bei Konsumenten gehören Video-Streams, soziale Netzwerke und Internetsuche zu den beliebtesten Cloud-basierten Apps. Bei Mitarbeitern sind es ERP-, Collaboration- und Analyse-Lösungen.

  • Malware betrifft alle SaaS-Anwendungen

    Bitglass hat zusammen mit dem Sicherheitsunternehmen Cylance im Rahmen einer aktuellen Security-Studie zur Verbreitung von Malware in der Cloud eine neue Art der Gojdue-Ransomware entdeckt. Wie weitere Tests zeigten, wurde die als ShurL0ckr bezeichnete Ransomware von den integrierten Malware-Schutzmechanismen der Google Suite und Microsoft Office 365 nicht erkannt. Ebenso konnten nur sieben Prozent der unter dem Dienst VirusTotal gelisteten führenden AV-Engines diese ausfindig machen. Um die Häufigkeit von Malware in der Cloud zu analysieren, scannte das Bitglass Threat Research-Team zudem mehrere zehn Millionen Cloud-Dateien. Auch hier wiesen Microsoft One Drive und Google Drive die höchste Infektionsrate auf.

  • "Cloud Master" in allen Branchen auf dem Vormarsch

    Eine neue Oracle-Studie zeigt, dass sogenannte "Cloud Master" - zukunftsorientierte Unternehmen, die sehr Cloud-erfahren sind und bereits durchschnittlich 70 Prozent ihrer Applikationen in die Cloud verlagert haben - ihre Wettbewerber in allen Branchen weit hinter sich lassen. Für die Studie befragte das Forschungsunternehmen Longitude Research im Auftrag von Oracle und Intel weltweit insgesamt 730 IT-Experten.

  • Ganzheitliche Einsicht in das Netzwerk

    Das Interesse von Unternehmen an softwarebasierten Weitverkehrsnetzen nimmt zu: Im Jahr 2018 werden voraussichtlich zwei Fünftel der Unternehmen weltweit beginnen, Rechnernetze einzusetzen, die sich über einen großen geografischen Bereich erstrecken (WANs). Im Jahr 2016 waren es lediglich zwei Prozent aller Unternehmen. Immer mehr Unternehmen realisieren, dass herkömmliche Computernetzwerke im Zeitalter von hybrider IT und Cloud ungeeignet sind. Daher setzen sie zunehmend auf softwarebasierte Weitverkehrsnetze (SD-WANs). Diese "Wide Area Networks" decken einen großen geografischen Bereich ab und erlauben dadurch eine zuverlässigere Verbindung.

  • 5G eine wichtige Zukunftstechnologie

    Die Bedeutung, die Unternehmen der neuen Mobilfunktechnologie 5G für ihr Unternehmen beimessen, ist seit 2016 deutlich gestiegen. Das ist das Ergebnis einer Studie von Ericsson, für die rund 100 Entscheider in größeren Unternehmen befragt wurden. Die Studie fragte vor allem nach den Erwartungen und den Investionsabsichten in den kommenden fünf Jahren zur Verbesserung des Kundenangebots, der Effizienz und zum Einsatz in der Fertigung. Befragt wurden Unternehmen aus zehn Branchen: Landwirtschaft, Automobil, Energie und Versorger, Finanzdienstleistungen, Gesundheit, produzierendes Gewerbe, Medien und Unterhaltung, öffentliche Sicherheit, öffentliche Transportdienste und Einzelhandel.

  • Cloud und Sicherheit: Ein Problem

    Anlässlich des Europäischen Datenschutztages stellte WinMagic Studienergebnisse vor, die besonders wegen der näher rückenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) von Bedeutung sind. Denn bis heute kommt es immer wieder zu Datenschutzverletzungen, bei denen personenbezogene Daten in die falschen Hände geraten. Falls Sie momentan an einem Beitrag zur DSGVO, zum Datenschutz oder Datendiebstahl in Unternehmen arbeiten, könnten die folgenden Informationen für Sie von Interesse sein. Nachstehend haben wir für Sie einige Erkenntnisse der aktuellsten WinMagic-Studie zusammengefasst, für die 1.029 IT-Entscheider aus Deutschland, den USA und Großbritannien zum Stand des Datenschutzes in ihren Unternehmen befragt wurden.

  • Digitale Plattformen in praktisch jeder Branche

    Digitale Plattformen erwirtschaften Milliarden-Umsätze und haben in den vergangenen Jahren ganze Branchen wie die Hotelbranche, den Handel oder auch die Musik- und Filmindustrie grundlegend verändert. Doch deutsche Unternehmen tun sich mit dieser Entwicklung weiterhin schwer. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Geschäftsführer und Vorstände von Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten geben an, dass sie von Plattform-Ökonomie, Plattform-Märkten oder digitalen Plattformen noch nie gehört haben. Nur 4 von 10 Befragten (43 Prozent) sagen, dass sie die Begriffe kennen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 505 Unternehmen aller Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

  • Deutscher App-Markt knackt 1,5-Milliarden-Marke

    Der App-Markt in Deutschland wächst weiter: 2017 wurden in Deutschland 1,5 Milliarden Euro mit mobilen Anwendungen für Smartphones oder Tablets umgesetzt. Das ist fast eine Verdreifachung im Vergleich zu 2013, als der Umsatz bei 547 Millionen Euro lag. Gegenüber 2016 ist es ein Plus von 4 Prozent, damals betrug der Umsatz 1,45 Milliarden Euro, gegenüber 2015 ein Plus von 17 Prozent (Umsatz 1,3 Milliarden Euro). 2014 lag das Marktvolumen bei 909 Millionen Euro.

  • Managed Security Services Market

    Der Markt für Managed Security Services (MSS) in Europa und dem mittleren Osten und Afrika (EMEA) durchläuft aktuell eine tiefgreifende Transformation. Während neue Unternehmen im Markt mit netzwerkbasierten MSS und Gefahrenbeseitigungsfunktionen die Marktlandschaft nachhaltig verändern, treiben ausgereifte Technologien, wie etwa Cloud-Migration, Enterprise Mobility sowie Always On-Verfügbarkeit die Einführung von MSS voran. Diese Faktoren verstärken den Bedarf an Sicherheitsprofis, von denen es derzeit zu wenige gibt. Teilweise als Antwort auf diesen personellen Engpass und die Notwendigkeit, die europaweite Datenschutzgrundverordnung befolgen zu müssen, wenden sich Unternehmen und öffentliche Körperschaften jeder Größe an die Anbieter von MSS.

Lexikon und Glossar

  • Was sind Managed Services?

    Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

  • Definitionen von Cloud Computing

    Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

  • Arbeitsdefinition von Cloud Computing

    In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

  • Definition: Cloud Computing

    Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

  • Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

    Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

  • Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich

    Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

  • DevOps: Eine Gefahr oder die Zukunft für ITSM?

    Der digitale Wandel beeinflusst die Unternehmenslandschaft stark. Auch im IT-Service-Management stehen Entscheider zahlreichen neuen Herausforderungen gegenüber. Die Verzahnung von Entwicklung und Betrieb, auch Development and Operations, kurz DevOps, spielt eine immer größere Rolle. Häufig stellen sich die Verantwortlichen jedoch eine Frage: Ist DevOps eine Gefahr oder die Zukunft des IT-Service-Managements (ITSM)? Zu den Ursachen für etwaige Bedenken zählt unter anderem die Infragestellung der Stabilität des IT-Betriebes. Angebote aus der Cloud werden mit einem Angriff auf die eigene IT gleichgesetzt und gestandene ITIL-Change-Manager können sich eine weitere Verkürzung und Vereinfachung der Prozesse nicht mehr vorstellen. Dabei lässt sich bei Betrachtung des Bereichs "Entwicklung und Betrieb von Applikationen" feststellen, dass es zahlreiche Gründe gibt, sich mit den Inhalten von DevOps zu befassen. Veränderungen im IT-Service-Management stellen dabei stets eine Notwendigkeit dar.

  • Das WAN weicht in die Wolke

    Unternehmen als abgeschlossene Einheiten sind passé. Neue Arbeitskonzepte wie mobiles Arbeiten oder BYOD lassen Mauern bröckeln - gerade auch im Hinblick auf Unternehmensnetzwerke. Unternehmen mit Niederlassungen oder Filialen im Handel müssen neben stationärer IT wie Kassensystemen auch mobile oder temporäre Geräte ins Netzwerk einbinden, zum Beispiel Digital-Signage-Terminals. Und Kunden setzen meist ein offenes WLAN voraus. Die digitale Transformation stellt neue Herausforderungen an das vormals Hardware-orientierte Wide-Area-Network (WAN)-Management. Software- und Cloud-definierte Ansätze erleichtern die Administration bei gleichzeitig hohen Sicherheitsstandards.

  • DevOps gegen IT-Operations

    Ein IT-Infrastrukturteam hat es heutzutage nicht leicht. Einerseits muss es den Betrieb des herkömmlichen Rechenzentrums aufrechterhalten, gleichzeitig soll es die strategische Digitalisierung des Unternehmens vorantreiben. Als wenn das nicht schon Herausforderung genug wäre, sollen die IT-ler zusätzlich komplett neue Technologien bereitstellen, um die neuen DevOps-Kollegen bestmöglich bei Neuerungen und schnelleren Release-Zyklen zu unterstützen. Anforderungen von DevOps an eine flexible und automatisierte Unternehmensinfrastruktur sind nicht immer einfach zu erfüllen und so wird der Trend zu DevOps für Infrastrukturteams eine zusätzliche Belastung. Prallen doch die unterschiedlichen Welten der IT-Operations und des DevOps-Teams aufeinander.

  • Automatisierte Speicherrichtlinien & Daten-GPS

    Die Globalisierung hat die Welt schrumpfen lassen. Nicht nur Reisende ziehen heute rund um den Globus, auch Daten sind dank Cloud Computing äußerst mobil und werden von Unternehmen aus den unterschiedlichsten Gründen zwischen Rechenzentren verschoben. Wir Menschen fühlen uns im eigenen Zuhause am sichersten. Auch für Unternehmensdaten gilt, dass das Risiko sie bei der Migration über Ländergrenzen hinweg zu verlieren, natürlich steigt. Als Mensch ist es heute mittels GPS sehr einfach, einen Standort zu bestimmen. Damit auch Unternehmen immer genau wissen, wo ihre Daten physisch gespeichert sind, bieten sich dank automatisierten Speicherrichtlinien und einem Daten-GPS neue Methoden, den exakten Standort von Daten festzulegen.

  • Mit SaaS & HaaS die IT-Abteilung entlasten

    In vielen Unternehmen stehen CIOs vor der Aufgabe, mit einer sich rasch entwickelnden IT-Welt Schritt halten zu müssen. Hinzu kommt, geeignetes Personal mit dem entsprechenden Know-how zu finden und sich stets gegen zunehmende Sicherheitsrisiken zu wappnen. Diese Herausforderungen beanspruchen zeitliche und finanzielle Ressourcen in der IT-Abteilung, die Unternehmen an anderer Stelle dringender bräuchten. Im Rahmen von Managed Services wie Software-as-a-Service (SaaS) und Hardware-as-a-Service (HaaS) werden Standardaufgaben an externe Dienstleister ausgelagert. Das schafft Freiräume und entlastet die IT-Abteilung. Welche Fragen sind relevant, um zu erkennen, ob auch das eigene Unternehmen von Managed Services profitieren kann.

  • Die Zukunft des File Sharing

    Um den Austausch von Forschungsdaten zwischen verschiedenen Teams am CERN zu ermöglichen, erfand Tim Berners-Lee in den achtziger Jahren, als Nebenprodukt sozusagen, das Internet. Heute ist das Internet die tragende Säule der weltweiten Kommunikation und aus unserem digitalen Leben nicht mehr wegzudenken. Überraschenderweise hat sich seit den frühen Tagen des Internets kaum etwas verändert: Nach wie vor werden für die Übermittlung von Dateien Protokolle aus den Anfangstagen des Internets genutzt. Zum damaligen Zeitpunkt war jedoch eine Welt, in der Datenmengen exponentiell wachsen, Hacker an allerlei Daten interessiert sind und Organisationen in denen zehntausende Mitarbeiter täglich millionenfach Dateien teilen, noch nicht vorstellbar. Worauf sollten Unternehmen also achten, wenn sie eine zukunftssichere File Sharing-Lösung nutzen möchten? Und welche neuen Technologien halten Einzug um Filesharing sicherer, komfortabler und schneller zu machen?

  • File Sharing im Unternehmen: Strategie gesucht

    Um Daten auszutauschen setzen die meisten Unternehmen noch immer auf die gute alte E-Mail, auch wenn diese Technologie offensichtlich nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik ist. Auch das ebenso veraltete FTP ist noch weit verbreitet, wenn es darum geht größere Dateien zu übermitteln. Den IT-Alptraum perfekt machen, intern oft nicht überwachte, File-Sharing-Dienste in der Cloud a la Dropbox & Co. Um striktere Compliance-Vorgaben zu erfüllen und die offensichtlich nicht gegebene Datensicherheit für ihr Unternehmen zu gewährleisten suchen IT-Verantwortliche suchen händeringend nach eine umfassenden Strategie um die genannten, unzuverlässigen Werkzeuge zu ersetzen und somit die Kontrolle über ihre sensiblen Daten zurückzugewinnen.

  • Privacy Shield und die Folgen

    Am 1. August 2016 trat das neue Privacy Shield-Abkommen in Kraft, das für Kunden und Anbieter von Cloud Computing-Services wieder Rechtssicherheit bieten und den transatlantischen Datenfluss wiederherstellen soll. Ob Privacy Shield die Nutzer besser schützen wird als der Vorgänger Safe Harbor wird von vielen Experten jedoch bezweifelt. Auch Subhashini Simha von Thru zweifelt das Abkommen an. Ihre Einschätzung der Folgen von Privacy Shield für Unternehmen hat sie in diesem Artikel zusammengefasst. Demnach benötigen Unternehmen zukünftig mehr denn je Flexibilität ihre Daten im Notfall auch im eigenen Rechenzentrum zu hosten und sie bei sich ändernder Rechtslage aus anderen Regionen abzuziehen.

  • Herausforderungen im Wissensmanagement

    Der Erfolg eines Projekts hängt von vielen Faktoren ab: Unterstützung durch das Top-Management, entsprechende Organisationsstrukturen sowie qualifizierte Mitarbeiter. Zudem spielt Wissen eine wichtige Rolle im Projektmanagement: Welche Methode eignet sich für das Projekt? Mit welchen Maßnahmen lässt sich das Projektziel erreichen? Wie können die Projektanforderungen erfüllt werden? Diese und weitere Fragen müssen Projektleiter beantworten können. Das Problem: Oftmals sind sich diese gar nicht bewusst, was sie und ihre Mitarbeiter wissen oder eben auch nicht wissen. Ein professionelles Wissensmanagement kann das Projektmanagement wirkungsvoll unterstützen, indem es vorhandenes Wissen bündelt, neue Erkenntnisse aufnimmt und alles für zukünftige Projekte verfügbar macht.

  • Unified Communications & Cloud-Kommunikation

    Den Begriff "Unified Communications" (UC) gibt es schon seit vielen Jahren. Er bezeichnet die Integration von Kommunikationsmedien in einer einheitlichen Anwendungsumgebung. Durch die Zusammenführung verschiedener Kommunikationsdienste soll UC die Erreichbarkeit der Kommunikationspartner verbessern und damit die Geschäftsprozesse beschleunigen.

Personen & Karrieren

  • Skalieren global agierender IT-Organisationen

    Talend, Anbieterin von Integrationslösungen für Cloud und Big Data, hat Eric Johnson zum neuen Chief Information Officer (CIO) berufen. Johnson verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung als Führungskraft bei internationalen IT-Unternehmen und bringt umfassendes Wissen über die Skalierung von IT-Infrastrukturen, die Durchführung digitaler Transformationen und die Unterstützung eines strategischen Vertriebs mit. In seiner Funktion als CIO wird er für die strategische Vision und das Wachstum der globalen IT-Organisation von Talend zuständig sein. Dies schließt auch den Einsatz aller Systeme und Plattformen ein, die sich in den kommenden Jahren immer stärker in die Cloud verschieben werden.

  • SaaS-basiertes Geschäftsmodell umsetzen

    Infoblox ernennt Brad Bell zum Chief Information Officer (CIO). Bell berichtet an Infoblox-Präsident und CEO Jesper Andersen. Der neue CIO verantwortet sämtliche Aspekte der globalen IT-Strategie sowie Services und Operations des Unternehmens. Eine Schlüsselaufgabe wird es sein, die IT-Transformation strategisch voranzutreiben und ein SaaS-basiertes Geschäftsmodell umzusetzen. Die Verlagerung interner und externer Bereiche und Applikationen in die Cloud soll Anwendungen effektiver machen und den Weg ebnen, um neue Angebote noch schneller auf den Markt zu bringen.

  • Führungsqualitäten unter Beweis gestellt

    DocuWare, Anbieterin von Cloud Computing-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow, besetzt die Position des Chief Revenue Officer mit Max Ertl. Damit würdigen die Geschäftsführer und der Aufsichtsrat seine herausragenden Leistungen sowie seine ausgezeichneten Führungsqualitäten. Als Chief Revenue Officer (CRO) der DocuWare Gruppe wird Max Ertl künftig maßgeblich die weltweite Vertriebsstrategie des Unternehmens bestimmen. Dazu gehören sowohl der indirekte als auch der direkte Vertrieb des Cloud-basierten Dokumentenmanagement-Systems DocuWare Cloud sowie der On-Premises-Lösungen.

  • Ausbau des Vertriebsteams in Deutschland

    Dr. Thomas Bruggner ist neuer Vice President ERP / EPM Sales bei Oracle und Applications Cluster Leader in Deutschland. In dieser Position verantwortet er seit dem 1. September 2017 die Weiterentwicklung des Oracle ERP / EPM Cloud Business in Deutschland. Zuvor war Bruggner fünf Jahre lang als Vice President bei der SAP AG im globalen Cloud Leadership Team tätig. Weiterhin blickt er auf eine langjährige Management- und Vertriebskarriere in IT-Unternehmen in verschiedenen Ländern zurück, unter anderem als Managing Director bei Crossgate (USA), als Mitglied des Management Boards bei der Porsche IT-Gesellschaft MHP und als IT-Projektmanager bei DB Schenker (Singapur).

  • Unternehmen im Managed-Cloud-Hosting

    Die PlusServer GmbH hat heute Thomas Noglik zum neuen Chief Executive Officer (CEO) berufen. Der bisherige CEO und Firmengründer Thomas Strohe übergibt das operative Geschäft an seinen Nachfolger, begleitet das Unternehmen jedoch weiterhin als strategischer Berater und Mitglied des Beirats (Executive Chairman).

  • Umsatzmarke von 1 Milliarde US-Dollar knacken

    Veeam Software hat die Ernennung von Kate Hutchison zum Chief Marketing Officer (CMO) bekannt gegeben. Hutchison wird das globale Marketing von Veeam leiten mit dem Ziel, die Marke des führenden Anbieters plattformübergreifender Verfügbarkeitslösungen für Anwendungen, Daten oder in der Cloud weiter zu stärken. Hutchison berichtet an Peter McKay, Co-CEO und President von Veeam. Hutchison bringt langjährige Marketingerfahrung mit und kann große Erfolge im Bereich Markenbildung vorweisen. Sie berichtet direkt an Peter McKay, Co-CEO und President von Veeam.

  • Auf dem Weg zum Global Player

    TmaxSoft, Anbieterin innovativer Enterprise-System-Software, gibt die Ernennung ihres neuen CTO bekannt: John Yun ist ein bekannter Name in der Software-Branche und übernimmt die globale Leitung der Bereiche Technische Entwicklung & Innovation sowie Produkt Management, um das internationale Wachstum des Unternehmens weiter voranzutreiben. Er berichtet direkt an Joshua Yulish, CEO und President von TmaxSoft und wird seine Aktivitäten zwischen den beiden Unternehmenshauptsitzen in Chicago und Korea koordinieren.

  • Alternative zu Legacy-CRM

    Ab sofort verstärkt Martina Knappe SugarCRM als Director of Marketing für Europa, den Mittleren Osten und Afrika (EMEA). In dieser Position wird sie disruptive Marketingstrategien umsetzen, um die Wahrnehmung der Customer Relationship Management (CRM)-Technologie in der ganzen Region zu vergrößern. "Martina Knappes Erfolg bei der Durchführung von Marketing-Aktivitäten, im Aufbau von Bekanntheit und bei der Steigerung der Nachfrage für Software-Unternehmen in EMEA ist unschätzbar", sagt Clint Oram, CMO und Mitgründer von SugarCRM. "Ihre Erfahrung im Aufbau hocheffektiver Marketing-Teams und Kampagnen wird die Ambitionen von SugarCRM, einer der führenden Anbieter im europäischen CRM-Markt und eine herausragenden Alternative zu Legacy-CRM zu werden, deutlich vorantreiben."

  • Von SAP SuccessFactor zu SugarCRM

    SugarCRM gab die Ernennung von Kai Petzelt zum Vice President of Product Marketing des Unternehmens bekannt. Kai wird maßgeblich die Entwicklung und Kommunikation des Messagings und der Positionierung für die CRM- und die Relationship Intelligence-Produktlinien des Unternehmens steuern. "Kais großer Wissens- und Erfahrungsschatz im Bereich CRM und bei der Verbesserung der Kundenerfahrung erlaubt es ihm, sofort loszulegen und unsere Vermarktungsstrategie zu lenken", sagt Clint Oram, Mitgründer und CMO von SugarCRM. "Er stößt genau zum richtigen Zeitpunkt zu uns, da SugarCRM in der Produkt-Innovation richtig Gas gibt. Er ist eine großartige Ergänzung für unser Marketing-Team."

  • Bereich Cloud-Datensicherheit

    eperi, Anbieterin von Cloud-Datenschutzlösungen (CDP), begrüßt mit Holger Mönius ihren neuen Sales Director DACH. Die erfahrene Führungskraft im Bereich Cloud Computing-Sicherheit unterstützt eperi seit dem 15. Juni im Vertrieb der Verschlüsselungslösung eperi Gateway. Das Unternehmen profitiert dabei von seiner langjährigen Erfahrung im Bereich Cloud-Sicherheit sowie einem ausgebauten Netzwerk in Großunternehmen und Behörden. Holger Mönius wechselt von CipherCloud Ltd., wo er für den Vertrieb von Lösungen zur Cloud-Sicherheit, Datenschutz und Compliance verantwortlich war, zu eperi. Er betreute dort unter anderem Kunden aus den Bereichen Financial Services, Versicherung, Healthcare, Telekommunikation und Gaming.

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

  • E-Mails sicher in die Cloud migrieren

    Kaspersky Lab erweitert ihr Next-Generation-Cybersicherheitsportfolio um den neuen Software-as-a-Service (SaaS) "Kaspersky Security for Microsoft Office 365". Damit wird der in Microsoft Office 365 integrierte E-Mail-Dienst "Exchange Online" dank Cloud-basierter Threat Intelligence in Echtzeit und maschinellem Lernen noch sicherer. Die Lösung adressiert speziell die Sicherheitsbedürfnisse mittelständischer Unternehmen beziehungsweise in diesem Bereich aktiver Managed Service Provider (MSPs) und bietet Schutz vor Spam, Phishing, Ransomware und noch unbekannten Cyberattacken.

  • Risikobewertung für öffentliche Clouds

    Die Unternehmen migrieren weiterhin Workloads in die Cloud, wobei viele zwischenzeitlich ein hybrides Modell implementieren. Die Cloud bietet eine beispiellose Flexibilität, erweitert aber auch den Netzwerkperimeter und damit die Angriffsfläche. Laut Forbes wird bis 2019 rund 90 Prozent des weltweiten mobilen Datenverkehrs über Cloud Computing-Anwendungen abgewickelt werden. In einer kürzlich von Ixia in Auftrag gegebenen Umfrage äußerten sich jedoch über 90 Prozent der Befragten besorgt über die Daten- und Anwendungssicherheit in Public Clouds, während fast 60 Prozent der Befragten berichteten, dass öffentliche Cloud Computing-Umgebungen die Visibility des Datenverkehrs erschweren

  • Sicherheit auf mobilen Endgeräten

    Die Container-Lösung "SecurePIM" von Virtual Solution ist jetzt auch in einer gemanagten Version verfügbar. IT-Dienstleister und -Reseller können damit ihr Geschäftsmodell erweitern und ihren Kunden nun die sichere Nutzung mobiler Endgeräte als Service bereitstellen. Zum Aufbau dieses Modells hat Virtual Solution einen klaren Fokus auf das indirekte Vertriebsmodell gesetzt und ein spezielles Partner-Programm aufgesetzt.

  • Einstiegsmöglichkeit für MSSPs

    Fortinet, Anbieterin von Cybersecurity-Lösungen, aktualisiert FortiCloud, sein führendes Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot, für KMU und Managed Security Service Providers (MSSPs). FortiCloud Version 3.2 bietet verbesserte Management-Funktionen und die orts- und zeitunabhängige Kontrolle über Security Fabric-Lösungen zum Schutz des weltweit größten Wirtschaftssegments.

  • Cybersicherheit zum Schutz kleiner Unternehmen

    Fortinet aktualisiert "FortiCloud", ihr Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot, für KMU und Managed Security Service Providers (MSSPs). FortiCloud Version 3.2 bietet verbesserte Management-Funktionen und die orts- und zeitunabhängige Kontrolle über Security Fabric-Lösungen zum Schutz des weltweit größten Wirtschaftssegments.

  • SaaS-Lösung für IT-Security

    Kaspersky Lab stellt eine neue vor, die kleinen und mittleren Unternehmen mehrschichtige IT-Sicherheit bietet - "Kaspersky Endpoint Security Cloud". Die Lösung bietet erweiterte Funktionalität und einen verbesserten Schutz mit der von Kaspersky Lab gewohnten Qualität. Die Administrationskonsole zur Kaspersky Endpoint Security Cloud benötigt keine zusätzliche Software oder Hardware, sie wird per Browser über eine intuitive und benutzerfreundliche Oberfläche gesteuert.

  • Schutz gegen Totalausfälle und Datenverluste

    Fehlerhafte Software kann in heutigen IT-Umgebungen zu ernsthaften Problemen führen. In Zeiten von Trojanern wie Locky und Co, stellen auch Viren und andere Malware eine potenzielle Gefahrenquelle für den Betrieb von Unternehmen dar. Aber auch Blitzeinschläge, Brandunfälle, Wasserschäden oder menschliche Bedienfehler sind eine schwerwiegende Bedrohung der eigenen Arbeitsfähigkeit.

  • Cloud-Portal für Backup als Service

    NetApp und teamix weiten ihr gemeinsames Channel-Engagement in Deutschland aus: Die Unternehmen bieten Resellern und Distributoren mit dem teamix Cloud-Portal ab sofort zertifizierte Backup-as-a-Service (BaaS)-Produkte sowie Storage zur einfachen Selbstprovisionierung. Die Option auf White Labeling erleichtert es Resellern zusätzlich, ihren Endkunden eigene Speicherprodukte zu verkaufen und bereitzustellen.

  • "Secure the Data" mit EaaS-Komplettlösung

    End-to-End-Security gilt heute vielfach als Garant für Datensicherheit. Bei genauerem Hinsehen ist die Verschlüsselung jedoch nicht komplett weil nur eine Verschlüsselung zwischen Servern stattfindet, sie endet am Gerät des Endbenutzers. Dort bleiben die Daten lokal ungeschützt und werden erst mit Beginn der Übertragung in einen verschlüsselten Tunnel transportiert. Somit werden die eigentlich zu schützenden sensiblen Daten nicht verschlüsselt. An diesem Punkt setzt 'EncryptComplete' des Unternehmens Identos an und bietet eine vollständige Encryption as a Service-Plattform (EaaS), die auch Smartcards unterstützt. 'Secure the Data' steht bei dieser EaaS-Komplettlösung im Vordergrund, denn die Daten werden bereits offline auf dem Gerät verschlüsselt, selbst dann, wenn keine Übertragung stattfindet. Zum Umfang von EncryptComplete gehört ein plattformübergreifendes SDK für mobile Apps. Dies gewährleistet die Offline-Encryption und ermöglich die Integration von EncryptComplete in bisherige Systeme binnen Stunden.

  • Sicherheits- und Compliance-Lösungen

    Qualys, Anbieterin für Cloud-basierte Sicherheits- und Compliance-Lösungen, erweitert ihre integrierten Dienste jetzt um anpassbare Fragebögen, die im 4. Quartal allgemein verfügbar werden. Der neue "Qualys Security Assessment Questionnaire Service" (SAQ) hilft Unternehmen, Geschäftsprozesse und Anbieterrisiken zu bewerten, indem er alle relevanten Informationen zentral erfasst und so den Zeit- und Kostenaufwand reduziert.


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