Risikomanagement von Zertifikaten


"Command Risk Intelligence" stellt Risiken in 18 Prozent aller online verwendeten Zertifikate fest
Zertifikate sollen das Rückgrat unseres Vertrauens bilden. Das können sie aber nur, wenn sie vertrauenswürdig ausgestellt, verwaltet, gesichert und kontrolliert werden


Keyfactor, Unternehmen im Bereich digitales Vertrauen für moderne Unternehmen, kündigt heute, im Vorfeld der Keyfactor Tech Days, die bevorstehende Einführung von Command Risk Intelligence an. Die neue Fähigkeit wird die weltweit erste Lösung für das Risikomanagement von Zertifikaten sein. Sie bietet einen unübertroffenen Einblick in jedes verwendete Zertifikat und hilft Teams, zertifikatsbezogene Risiken proaktiv zu erkennen und anzugehen – bevor sie den Geschäftsbetrieb stören.

Während der Entwicklung der neuen Risk Intelligence-Fähigkeit stellte das Keyfactor-Team fest, dass die häufigsten Zertifikatsrisiken für die Online-Präsenz eines Unternehmens Zertifikate mit langer Lebensdauer (eines von 13 Zertifikaten hat eine Lebensdauer von mehr als zwei Jahren), Zertifikate ohne Schlüsselverwendung (eines von 25 Zertifikaten), Zertifikate mit negativen Seriennummern (eines von 27 Zertifikaten) und nicht autorisierte Domainnutzungen sind.

Ein besonders häufig vorkommendes Zertifikatsrisiko stellen Zertifikate ohne Schlüsselverwendung dar. Diese Zertifikate enthalten kein explizites Feld für die Schlüsselverwendung, so dass jedem, der den privaten Schlüssel besitzt, vertraut wird. Nicht autorisierte Domänennutzungen sind ebenfalls ein großes Problem. Können nicht genehmigte Zertifikate doch auf das Vorhandensein von Schatten-IT hinweisen oder für Phishing-Angriffe missbraucht werden. (Keyfactor: ra)

eingetragen: 05.05.25

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"Command Risk Intelligence" bietet Sicherheitsteams diverse Vorteile.

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