Überblick über Identity-Risiken


Tenable verbessert mit neuen Identity-Exposure-Funktionalitäten den Schutz vor Kompromittierungen
"Tenable Identity Exposure"adressiert so die Herausforderungen durch Identity-Wildwuchs


Tenable, Unternehmen für Exposure-Management, erweitert "Tenable Identity Exposure" um Identity 360 und Exposure Center. Die beiden neuen Funktionalitäten sollen Unternehmen dabei helfen, Identity-Risiken proaktiv zu identifizieren und identitätsbasierte Angriffe schnell und gezielt zu beheben. Ein zunehmend fragmentiertes Identity Management hat in vielen Unternehmen zu einem regelrechten Wildwuchs an Identitäten geführt – und damit zu einem eng verwobenen Geflecht aus Accounts, Berechtigungen und Fehlkonfigurationen, das oft multiple Plattformen umfasst.

Diese Fragmentierung beeinträchtigt die Visibilität, erschwert die Risikoerkennung, schwächt die Zugangskontrolle und erhöht die Gefahr von Privilege-Eskalationen und lateralen Bewegungen im Netzwerk. Die Kombination aus Identity 360 und Exposure Center reduziert diese Komplexität nachhaltig und garantiert als Single-Source-of-Truth lückenlose Visibilität über alle Identity Provider hinweg.

"Hinter nahezu jedem erfolgreichen Cyberangriff stehen heute kompromittierte Identitäten", erklärt Shai Morag, Chief Product Officer bei Tenable. "75 Prozent der Unternehmen managen inzwischen zwei oder mehr Identity-Lösungen, wodurch sich die Absicherung der Identitäten ungleich komplexer gestaltet. Mit Tenable Identity Exposure erhalten die Unternehmen nicht nur vollständige Transparenz über ihre Identity-Risiken, sondern auch handlungsrelevante Hinweise zu deren Behebung. So lassen sich Angriffe schnell und zuverlässig stoppen, bevor Schaden entsteht." (Tenable: ra)

eingetragen: 25.04.25

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